Hortensien vermehren

pixelio.de / MaryLove(Bild: pixelio.de / MaryLove) Die buschigen und großen Blütenbälle der Gartenhortensien (Hydrangea macrophylla) sind schön anzusehen. Ebenso dekorativ machen sich aber auch die Rispenhortensien (Hydrangea paniculata) mit ihren rispenförmigen Blütenständen. Manchmal erntet man dafür auch neidische Blicke jenseits des Gartenzauns. Ganz gleich, ob man den Nachbarn, den Gastgebern der nächsten Gartenparty, Freunden oder einfach nur sich selbst eine Freude mit Hortensien machen möchte, jetzt im Sommer lassen sich die prachtvollen Blumen ganz einfach durch Stecklinge vermehren.

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Durch richtiges gießen Pilzerkrankungen vorbeugen

pixelio.de / segovax(Bild: pixelio.de / segovax) Feuchtwarme Witterung stellen für viele Pilzerkrankungen ideale Bedingungen dar. Vor allem Rosen leiden oftmals unter Sternrußtau, Mehltau und Rost. Manche Blätter von Stockrosen sind übersät mit den bräunlichen Pusteln des Malvenrosts und Balkonpflanzen welken oder sterben sogar ab, weil deren Wurzeln von bodenbürtigen Pilzen befallen sind. Leider treffen Pilzerkrankungen nicht nur Schmuckpflanzen, sondern natürlich können auch Nutzpflanzen davon betroffen sein. Um Abhilfe zu schaffen braucht man jedoch nicht zwangsläufig zur chemischen Keule zu greifen, denn es gibt auch alternative Methoden mit denen sich Hobbygärtner helfen können.

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Sommerdüngung

pixelio.de / Claudia Hautumm(Bild: pixelio.de / Claudia Hautumm) Damit der Rasen im eigenen Garten ebenso schön grün ist, wie der im Fussballstadion bedarf es natürlich der entsprechenden Pflege. Jetzt während der Sommermonate in denen das Gras kontinuierlich wächst und regelmäßig geschnitten wird werden viele Nährstoffe gebraucht und deshalb sollte der Rasen in den nächsten Wochen seine Sommerdüngung bekommen.

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Sicheres Gärtnern - Teil 5: Gartenleitern

pixelio.de / Paul-Georg Meister(Bild: pixelio.de / Paul-Georg Meister) Nun rückt die Kirschernte in greifbare Nähe und so mancher Gärtner holt dazu wieder seine Leiter aus dem Schuppen. Allerdings verletzten sich immer wieder Menschen schwer, aufgrund eines Sturzes von einer Leiter. Die Ursache dafür liegt in den meisten Fällen in einem Benutzungsfehler. Beispielsweise werden Stufenstehleitern wie Anlegeleitern verwendet, ungeachtet der Tatsache dass die Stufenstehleitern nur wenn sie aufgeklappt sind einen sicheren Halt bieten. Außerdem neigen diese Modelle zusammengeklappt dazu nach hinten wegzurutschen. Im Garten sollten ausschließlich spezielle Gartenleitern beziehungsweise dazu umrüstbare Modelle zum Einsatz kommen.

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Regenwasser schont Umwelt und Geldbeutel

FBR(Foto: FBR) Jetzt ist es wieder an der Zeit, dass ein üppiger Garten nach Wasser lechzt. Bleibt der Regen aus, dann muss der Garten künstlich beregnet werden. Für manche Gärtner ist das ein kostspieliges Vergnügen, wenn der Garten ausschließlich mit Trinkwasser gegossen wird. Denn egal ob Gras, Blumen, Bäume, Obst und Gemüse alle brauchen das lebenswichtige Nass.

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Sicheres Gärtnern - Teil 4: Elektrogeräte

DSH(Bild: DSH) Egal ob Heckenschere, Kanten- oder Freischneider, bei elektrisch betriebenen Gartenwerkzeugen sollte man sowohl beim Kauf als auch beim Einsatz auf Sicherheit achten. Während man bei der Kaufentscheidung auf das “GS”-Zeichen für geprüfte Sicherheit achten sollte, so gibt es auch einige Sicherheitstipps welche vor und während des Einsatzes beherzigt werden sollten.

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Drüsiges Springkraut: Rasante Vermehrung bremsen

pixelio.de / Anguane(Bild: pixelio.de / Anguane) Das drüsiges Springkraut (Impatiens glandulifera) gehört zu den Neophyten und ist auch bekannt unter dem Namen “Indisches Springkraut”. Ursprünglich stammt nämlich diese sich stark vermehrende Pflanze aus Indien und dem Himalaya. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts kam sie nach Europa, wo sie in den Gärten als Zierpflanze angebaut wurde. Schnell gelang dem Springkraut im wahrsten Sinne des Wortes der “Sprung über den Gartenzaun”.

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Sicheres Gärtnern - Teil 3: Wasser im Garten

DSH(Bilder: DSH) Wasser übt für Kinder eine besondere Faszination aus. Ganz gleich ob die lieben Kleinen sich  beim heißem Sommerwetter am Brunnen oder Planschbecken erfrischen oder am Gartenteich oder Feuchtbiotop vom Wasserrand aus den Fischen, Fröschen, Libellen oder auch anderen Teichbewohnern zusehen wollen, zieht es sie immer wieder ans Wasser. Manchmal soll auch ein selbst gebasteltes Schiff auf der Wasseroberfläche schwimmen. Zahlreiche Gründe gibt es für die kleinen Gartennutzer immer wieder zum Teich, Wassertonnen oder Planschbecken zu gehen. Leider können selbst seichte Feuchtbiotope, flache Teiche oder Kinderplanschbecken für Kleinkinder zur tödlichen Ertrinkungsgefahr werden.

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Weinstock im Garten

pixelio.de / Martina(Bild: pixelio.de / Martina) Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten schmeckt einfach am besten, schließlich investiert man viel Zeit und Liebe zum Hegen und Pflegen der Pflänzchen. Für einen Rebstock braucht man nicht zwangsläufig einen Weinberg, dieser kann auch an einen sonnigen Standort, mit möglichst viel Mittags- und Nachmittagssonne, in den Garten gesetzt werden. Damit der Weinstock noch  vor dem Winter richtig wurzeln kann empfiehlt es sich die Pflanze bis spätestens Ende Juli zu setzen. Optimal ist allerdings eine Pflanzung in den Monaten April und Mai.

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Sicheres Gärtnern - Teil 1: Handschuhe und Kleidung

Photocase(Bild: Photocase) Gartenarbeit macht Spaß und das verweilen im idyllischen Grün trägt zur Entspannung bei. Damit man wirklich Freude am Gärtner hat empfiehlt es sich einige Sicherheitstipps zu beherzigen. Denn nach einer Ermittlung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund ereignen sich hierzulande rund 200.000 Unfälle während der Gartenarbeit. Davon erleiden fast die Hälfte der Unfallopfer Verletzungen mit scharfen oder spitzen Gegenständen, gefolgt von Stürzen von der Leiter im Rahmen der Baumpflege beziehungsweise während der Obsternte. Für Kinder können ein Gartenteich, Giftpflanzen sowie auch nicht weggeschlossene Chemikalien zur Gefahr werden. Grund genug sich eingehender mit dieser Thematik zu beschäftigen.

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