Fassadenschäden durch Beschichtung beseitigen

15. März 2010
Foto: Erfurt

Foto: Erfurt

Wenn jetzt dieser lange Winter bald ein Ende nimmt, werden sicherlich einige Frostschäden zutage kommen. Auch manche Fassaden bedürfen dringend einer Sanierung. Denn im Laufe der Jahre lassen sich Risse meist kaum vermeiden. Zu den Ursachen gehören neben Temperaturschwankungen und Versprödung auch Erdbewegungen. Aber auch Niederschlag, Sonneneinstrahlung und Luftverschmutzung machen der Außenhaut des Hauses zu schaffen. Nicht wirklich dekorativ sehen abblätternde Farbe und Verunreinigungen aus. Um die Bausubstanz vor Beeinträchtigungen zu schützen, sollte die Fassaden durch die Sanierung vor neuer Rissbildung und Verschmutzung möglichst langanhaltend geschützt werden.

Aufruf zur Wahl des Gartentiers 2010

15. März 2010
Foto: Hans Glader

Foto: Hans Glader

Zu einer Internetabstimmung ruft die Heinz Sielmann Stiftung auf. Und wie kann es bei der durch den international bekannten Tierfilmer Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau gegründeten Stiftung anders sein, geht es natürlich um Tiere. Gesucht wird das beliebteste Gartentier des Jahres 2010 und zwar genau in dem Jahr, welches die Vereinten Nationen zum Jahr der Artenvielfalt ausgerufen hat. Vor allem in Haus- und Kleingärten ist normalerweise eine Fülle verschiedenster Tierarten beheimatet.

Energieerzeugendes Haus

12. März 2010
Foto: Siemens

Foto: Siemens

In diesem Jahr findet der “Solar Decathlon Europe 2010″ (SDE) in Madrid statt. Die Vision dieses Wettbewerbs lautet: ” Ein Haus, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht”. An dieser Aufgabenstellung arbeitet Siemens Electrogeräte zusammen mit den drei größten Hochschulen der Landeshauptstadt Berlin. Den deutschen Beitrag, also den des Teams “Living Equia” beim SDE unterstützt Siemens mit seiner Hausgeräte-Technik. Diese zeichnet sich nämlich durch ihren effizienten Umgang mit Wasser und Strom aus.

Im Kampf gegen die Rosskastanien-Miniermotte

12. März 2010
Foto: pixelio.de / gnubier

Foto: pixelio.de / gnubier

Die Miniermotten (Cameraria ohridella) machen zum Teil ganzen Rosskastanien-Alleen zu schaffen. Die Larven dieses Schädlings verursachen Schäden an den Blättern der Rosskastanie. Sie graben Gänge (Minen) durch das Blattgewebe. An diesen Stellen werden die Blätter braun und sterben frühzeitig ab. Bei einem sehr starken Befall kann die Kastanie aufgrund der reduzierten Blattfläche nicht mehr ausreichend Kohlehydrate bilden. Was über mehre Jahre hinweg zu einer chronischen Unterernährung führen kann. Letztlich sinkt dadurch die Lebenserwartung des beliebten Biergartenbaumes. Doch was kann man tun im Kampf gegen die Rosskastanien-Miniermotte?