| Spielturm mit Rutsche und Schaukel |
| Garten im Sommer - Kinder im Garten | |
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Spielturm mit Rutsche & SchaukelEin Spielturm birgt viele Gefahren in sich jedoch ist er auch, und dies ist unbestritten, ein wahres Paradies für Kinder. Zusätzlich über die Kinder ihre Grobmotorik, die in der heutigen Zeit schon viele Kinder nicht mehr beherrschen, weil sie nur noch sitzen. Entweder vor dem Fernseher, dem Computer oder in der Schule. Ein neuer Begriff ist schon in vieler Munde: Bewegungslegastheniker. Die neuen Generationen werden mit Rückenproblemen erwachsen und die Bewegungsprobleme wachsen mit. Doch wenden wir uns wieder dem Spielturm mit der Rutsche zu.
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Welches Kind wünscht sich denn keinen Spielturm, keine Rutsche? Beides gehört zu den Dingen, die ganz, ganz oben auf den Wunschlisten stehen. Schon wenn Kinder das Glück haben in einem Garten aufwachsen zu können, dann gehört doch ein Sandkasten und eine Rutsche oder eine Schaukel zum absoluten Minimum. Wenn nun ein Spielturm mit einer Rutsche hinzukommt, dann bedeutet das doch für die Kinder, während den wenigen Jahren, während sie aufwachsen, wahres Glück und ein Stück Abenteuer und glückliche Kindheit in Freiheit, inmitten der Natur.Sicher, Verletzungsgefahr besteht bei einem solchen Spielturm, besonders wenn geklettert wird ist sie ja am höchsten. Die lieben Kleinen werden unachtsam, sie spielen schnell, jagen sich in der Gruppe, sind einen Moment unaufmerksam und schon ist es passiert, sie fallen vom Spielturm. Um diesen Stürzen nach unten etwas die Gefahr zu nehmen, können jedoch unterschiedliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Einerseits hat man die Möglichkeit den harten Boden unter dem Spielturm mit Rindenmulch zu ersetzen. Dies federt ein wenig ab und ist aus natürlichem Rohstoff. Auf der anderen Seite ist Rindenmulch auch nicht sehr teuer, bietet aber eine gewisse Sicherheit. Wenn man den Spielturm auf ein Fundament stellen möchte, kann man anstelle einer Bodenplatte auch federnde Platten aus speziellem Kunststoff befestigen. Dieser Fußboden wird auch bei öffentlichen Spielplätzen verwendet und bietet besonderen Schutz. Anstelle dieser beiden Möglichkeiten kann man auch einfach Sand nehmen. Dann spart man sich zudem die Sandkiste. Jedoch sollte man bedenken, hat man Kinder in verschiedenem Alter, spielen die Kleinen im Sand, und fallen die Großen, oder springen sie herunter, so gibt es das Problem, dass das eine Kind auf das andere hinauf fallen kann. Die Unfallgefahr wird dadurch größer. Beim Aufbau des Spielturms und besonders beim Übergang zu der Rutschbahn muss besonders sorgfältig gearbeitet werden. Verwenden Sie grundsätzlich Schrauben deren Köpfe sie versenken können. Nichts darf herausstehen und die Kinder dadurch verletzen. Mindestens einmal im Monat sollten Sie den Spielturm begutachten und auf verwitterte Stellen achten. Besonders auf der Wetterseite und die meist bespielten beziehungsweise die meist bekletterten Stellen der Kinder. Achten Sie auch darauf, dass der Spielturm mindestens sechzig Zentimeter im Boden verankert wird und die Bodenanker mit Zement fixiert werden. Damit sich das ganze Gestänge nicht doch lockern kann im Laufe der Zeit, befestigen Sie doch an den Bodenankern kleine Querstreben, die Sie mit zementieren. So haben sie die Gewissheit, dass sich der Pfosten nicht aus dem Zement lösen kann, und auch der nächste große Herbststurm Ihren Spielturm sicher stehen lässt. Große Verschraubungen, bitte nur mit Mutter und Ringen, und zur Sicherheit mit einer Maschine und nicht mit Muskelkraft festziehen. Wenn die lieben Kleinen darauf toben, zerren wahre Bärenkräfte an dem Spielturm, so dass sich die Verschraubungen doch recht schnell lockern können. |
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Beim Aufbau des Spielturms und besonders beim Übergang zu der Rutschbahn muss besonders sorgfältig gearbeitet werden. Verwenden Sie grundsätzlich Schrauben deren Köpfe sie versenken können. Nichts darf herausstehen und die Kinder dadurch verletzen. Mindestens einmal im Monat sollten Sie den Spielturm begutachten und auf verwitterte Stellen achten. Besonders auf der Wetterseite und die meist bespielten beziehungsweise die meist bekletterten Stellen der Kinder.
