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Lagerung von Brennholz

Wie gut Brennholz seine Bestimmung erfüllen kann, hängt von seiner richtigen Lagerung ab. Ganz wichtig ist die gute Durchlüftung während der Lagerung. Frisches Brennholz muss etwa 2 Jahre gelagert werden, bis es gut getrocknet ist und zum Verbrennen ...



genommen werden kann.

Die einzelnen Holzstücke trocknen am besten, wenn diese nicht so groß sind. Darauf sollte man beim Kauf achten. Hat man das Holz selbst geschlagen oder in großen Stücken geliefert bekommen, so sollte man noch einmal selber zur Axt greifen und das Holz in kleinere Stücke schlagen.

Die optimale Lagerung von Brennholz erfolgt in einer so genannten Holzmiete. Diese gewährleistet, dass das Brennholz trocken und luftig gelagert werden kann. Eine Holzmiete kann man selbst bauen. Wichtig ist, dass der Untergrund wasserdicht ist, damit keine Feuchtigkeit von unten eindringen kann. Daher legt man auf den Boden am besten eine Folie. In diese sticht man Löcher hinein, damit sich kein Wasser darin ansammeln kann. Die Folie sollte zweckmäßigerweise breiter als der Durchmesser der Holzmiete sein.

Nun kann man bereits mit dem Aufschichten des Brennholzes beginnen. Wegen der Stabilität der Holzmiete sollte man immer darauf bedacht sein, ...



zueinander passende Holzscheite zu wählen. Das Ziel ist eine gerade aufgeschichtete Wand aus Holz. Zum Ende der Arbeiten kann man in die Mitte kleinere Holzscheite werfen.

Zum Anfertigen eines Daches wirft man die inneren Holzscheite so hoch, dass diese sich höher als die Außenwand auftürmen. Zuletzt nimmt man wiederum längere Holzscheite und baut daraus ein Dach, das etwa 10 Zentimeter übersteht. Nun ist die Holzmiete für die Trockenzeit von 2 Jahren fertig. Wem die Sache zu unsicher ist, der kann noch ein Gerüst drumherum bauen.

Eine Holzmiete muss aber nicht immer extra gebaut werden. Dies ist auch von den vorhandenen Platzverhältnissen abhängig. Ebenso gut kann man sein Brennholz an einer Wand seines Hauses aufstapeln. Wichtig hierbei ist, dass genügend Abstand zur Hauswand eingehalten wird, damit das Holz richtig trocknen kann und außerdem keine Staunässe an der Hauswand entsteht.

Um das Holz von oben zu schützen, wählt man am besten einen Standort, wo ein überstehendes Dach zur Verfügung steht. So ist auch dieser Schutz vorhanden.



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