Terrakottakübel - Blumenkübel aus Terrakotta - Terracotta

Terrakottakübel - Blumenkübel aus Terrakotta

Terrakottakübel passen in jeden Garten. Sie sind aus einem absolut natürlichen Material und für die meisten Pflanzen ausgezeichnet geeignet. Die Gewächse gewinnen durch die wunderschönen Gefäße immer noch mehr an Wirkung.

Das Material schmeichelt jeder Pflanze.

Terrakotta ist eine Bezeichnung für gebrannte, unglasierte Tonobjekte. Zu erkennen sind sie an ihrem warmen, erdigen Farbton. Das Material ist Ton. Man verwendet eisenhaltigen roten oder kalkhaltigen gelblichen Ton.  Bei hochwertigem Ton werden Mischungen bzw. Beimengungen genutzt, welche die charakteristischen Eigenschaften von gutem Ton ergeben.

Das Material hat viele Vorteile. Es kommt in Mengen vor und lässt sich leicht bearbeiten.

Terracotta kommt aus dem Italienischen und bedeutet gebrannte Erde.

Verschiedene Qualitäten

Terrakottakübel gibt es in verschiedenster Qualität und auch in recht unterschiedlichen Preisstufen. Massenware erkennt man an der absoluten Ebenmäßigkeit und an den Gießnähten. Diese Kübel sind die preiswertesten, denn sie werden maschinell hergestellt: Sie sind ziemlich dünnwandig und porös und auch nicht winterhart.

Handgearbeitete Blumenkübel aus Terracotta sind wesentlich dickwandiger und schwerer. Viele von ihnen sind auch frostfest oder zumindest wesentlich frostfester als die dünnen Gefäße. An Designs gibt es die unterschiedlichsten Pflanzkübel, ganz nach Geschmack. Manche sind eher schlicht gehalten, andere wieder sehr aufwändig verziert. Das Angebot an Terrakotta-Blumenkübeln ist riesig, da findet sicher jeder das passende Stück für sich. Man kann die Gefäße auch wunderbar kombinieren,
verschiedene Stile und recht unterschiedliche Terrakottafarben passen trotz allem ausgezeichnet zusammen.

Terrakottakübel aus Impruneta

Der Künstlerort für echte Terrakottakübel und Gefäße liegt in der Toskana. Der kleine Ort Impruneta ist weltberühmt für seine Terrakottawaren bester Qualität. Hier werden die wahrscheinlich schönsten Terrakottakübel der Welt hergestellt, alles in Handarbeit. Zu erkennen sind diese Gefäße an ihrem schönen Rotton. Der in Impruneta verwendete Ton  stammt aus den Hügeln der Gegend und ist sonst nirgendwo zu finden. Impruneta ist die Wiege der großen, wunderschönen Pflanzgefäße, die ursprünglich für Orangen- und Zitronenbäumchen gedacht waren und ihren Siegeszug um die Welt antraten. Jedes Stück aus Impruneta ist ein Unikat. Das hat natürlich auch seinen Preis. Man bekommt die Gefäße im Fachhandel, aber auch im Internet. Beim Kauf über das World Wide Web sollte man aber auch auf die Lieferkosten achten. Die Kübel sind schwer, je größer, umso schwerer und das schlägt sich bei den Lieferkosten nieder. Besser ist oft, bei einem Händler in der Gegend nachzufragen, Selbstabholer zahlen keine Lieferkosten.

Pflege der Terrakottakübel

Terrakottagefäße nehmen oft eine unansehnliche Patina an. Das geschieht durch das Verdunsten von Mineralen, speziell auch von Kalk, welche im Wasser enthalten sind. Man kann die Kübel mit Bürste und Wasser von dem Belag befreien. Eine Alternative ist,  den Kübel ca. 30 Minuten in klares Wasser zu legen und anschließend in eine Mischung aus 300 ml Essigessenz (25%) und 10 Litern Wasser. Diese Säure löst die Patina auf, was allerdings meist einige Tage dauert.

Wer sich die Schrubberei sparen möchte, kann das Pflanzgefäß auch mit einem Spezialmittel wie Prolapit imprägniren. Das Gute an diesem Mittel ist, dass es schmutz- und wasserabweisend wirkt und damit die Bildung der Patina verhindert, gleichzeitig aber die Atmung des Gefäßes nicht behindert

und das ist ja das Besondere an den Terrakottagefäßen. Es gibt auch noch viele Hausmittel, die man verwenden kann.

Preise

Die preiswertesten Terrakottapflanzgefäße bekommt man schon ab wenigen Euro. Bei einem Durchmesser von etwa 30 cm und einer Höhe von ca. 15 cm muss man mit einem Preis ab 5 Euro rechnen. Je größer die Gefäße werden und je ausgefallener ihr Design, um so teurer werden sie. Markenware liegt im Preis deutlich höher.