Bambusfackeln in Szene setzen

Bambusfackeln in Szene setzen Die lauen Sommerabende sind wie geschaffen dafür, lecker im Garten zu grillen. Für die Beleuchtung sorgen Bambusfackeln, die man im Baumarkt in verschiedenen Größen in Natur oder verschiedenen Bemalungen bekommt. Diese werden mit Petroleum oder einem anderen Lampenöl gefüllt und brennen je nach Füllung mehrere Stunden. Als positiven Nebeneffekt kann man ein Lampenöl verwenden, dessen Aroma Mücken und andere Plagegeister fernhält.

Um die Fackeln in Szene zu setzen, muss man sie natürlich zunächst in den Boden stecken. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Fackeln tief genug in

die Erde eindringen, damit sie nicht umfallen können. Mit großen
weißen Kieseln aus dem Baumarkt kann man die Erde um die Fackeln kreisförmig bestreuen. Das hat den Vorteil, dass die Kiesel das Licht besser reflektieren und streuen als der Boden darunter und außerdem weit weniger brennbar sind als trockenes Gras, sollte die Fackel einmal tropfen.

Wer Haustiere oder kleine Kinder hat, kann diese zudem davor schützen, sich zu verbrennen, in dem er im Abstand von etwa 60 cm um die Fackeln einen etwa meterhohen Zaun aus 20 lackierten Schilf- oder Bambusrohren von etwa 120 cm Länge errichtet, so dass jeweils 2 ein X ergeben. Dazu im Abstand von etwa 35 cm zwei Rohre an der gleichen Stelle, aber eines nach rechts und das andere nach links geneigt in den Boden stecken. In unterschiedlichen Farben lackiert, strahlen die Rohre das Licht der Fackel farbig zurück und sorgen für interessante Farbkleckse in der Dunkelheit.

Wer das offene Feuer scheut, kann auch elektrisch betriebene Bambusfackeln nehmen, die es solar oder mit Batteriebetrieb gibt. Ansonsten sollte man zur Sicherheit immer einen Eimer mit Sand und eine Schaufel bereitstellen, da ein Löschversuch mit Wasser das Lampenöl zur Explosion bringen kann. Wenn man dann, je nach Größe des Gartens, genügend Bambusfackeln angemacht hat, wird das geplante Grillfest aufs angenehmste beleuchtet.