Schafporling (Albatrellus ovinus)
Hut: Der Hut kann einen Durchmesser von 5-15 cm erreichen. Er ist fleischig, aber leicht zerbrechlich. Anfangs ist er gewölbt, später flach und niedergedrückt mit unregelmäßigen Krümmungen. Der Rand kann gewellt oder auch gelappt sein. Die Huthaut ist ...trocken und bei älteren Pilzen rissig oder gefeldert. Anfangs weist er eine grauweiße Farbe auf später ist sie gelblich verfärbt mit blassbraunen Flecken.
Stiel: Der Stiel wird 2-4 cm hoch. Er ist fest und nach unten verjüngt. Die Farbe ist weiß.
Röhren: Die Röhren sind kurz und laufen am Stiel herab. Anfangs sind sie weiß, später verfärben sie sich gelblich.
Fleisch: Das Fleisch ist zäh und brüchig. Bei jungen Pilzen ist es weiß, später gelblich.
Geschmack: Der Geschmack ist äußerst mild mit einem mandelartigem Geruch.
Vorkommen: Der Schafporling ist in größeren Gruppen in Nadelwäldern, unter Kiefern und Fichten von August bis September zu finden.
Wert: Junge Pilze sind sehr schmackhaft. Der Untere Teil des Stieles sollte vor der Zubereitung entfernt werden, ebenso sollte er kurz aufgekocht werden.
- Gallenröhrling (Tylopilus felleus)
- Speisetäubling (Russula vesca)
- Goldkrempling, Goldblatt (Phylloporus rhodoxanthus)
- Violetter Täubling, Frauentäubling Russula cyanoxantha)
- Perlpilz (Amanita rubescens)
- Wiesenchampignon (Agarius Campester)
- Spitzmorchel (Morchella onica)
- Hallimasch (Armillaria ostoye)
- Grüner Knollenblätterpilz (Amanita phalloides)
- Echter Waldchampignon, Blutegerling (Agarius silvaticus)
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