Wiesenchampignon (Agarius Campester)
Hut: Der Hut ist anfangs kugelig, seidig, feinschuppig oder faserig. Nach dem Aufschirmen ist die Form gewölbt. Im Alter ist er flach und färbt sich bräunlich. Der Hutrand ist überhängend, dick und abziehbar. Der Hutdurchmesser beträgt 5-12 cm./>
Stiel: Der Stiel ist mit 3-8 cm recht kurz. Gleichmäßig dick und seidig weiß. In der Jugend ist der Stiel voll, später ausgestopft und erträgt einen einfachen und leicht vergänglichen Ring.
Röhren: Anfangs sind die Röhren rosa bis fleischrot, mit zunehmenden Alter verfärben sie sich dunkel schokoladenbraun bis schwarz. Sie sind breit und stehen dicht zusammen.
Fleisch: Das Fleisch ist weiß bis zart rosa. Es ist dick und fest.
Geschmack: Der Geschmack ist aromatisch nussartig, mit einem würzigen Geruch.
Vorkommen: Der Wiesenchampignon gedeiht auf fetten Böden, auf Wiesen, Weiden und in Gärten. Die Fruchtkörper erscheinen von Mai bis zum ersten Frost.
Wert: Der Pilz ist ein ausgezeichneter Speisepilz, als Hauptmahlzeit, Beilage oder in Saucen.
- Erdritterling (Tricholoma Terreum)
- Sommersteinpilz (Boletus reticulatus)
- Birkenpilz (Leccinum Scabrum)
- Fliegenpilz (Amanita Muscaria)
- Reizker (Lactarius Deliciosus)
- Perlpilz (Amanita rubescens)
- Speisemorchel (Morchella Esculenta)
- Kahler Krempling (Paxillus involutus)
- Gallenröhrling (Tylopilus felleus)
- Butterpilz (Suillus luteus)
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