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Terrassenofen - Mexikanischer Feuertopf

Das Zubereiten von Mahlzeiten auf der Terrasse ist seit Jahrzehnten äußerst beliebt. Längst kommt nicht mehr nur der Grill in seinen zahlreichen Varianten zum Einsatz. Inzwischen gibt es die verschiedensten Varianten zum Kochen und Braten.

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diese sind nicht natürlich nicht nur für die Terrasse geeignet.

In den letzten Jahren hat sich der Terrassenofen, auch Mexikanischer Feuertopf genannt, in Deutschland einen Namen gemacht. Dieser Terrassenofen wird in der Regel aus Terrakotta und einem Gemisch aus Ton gefertigt. Will man etwas ganz Besonderes haben, dann wählt man einen Mexikanischen Feuertopf, der original aus Mexiko stammt.

Der Mexikanische Feuertopf hat eine lange Geschichte

Die Idee des Mexikanischen Feuertopfes ist nicht neu. Sie beginnt zu Lebzeiten der Inkas. Diese hochentwickelte Kultur suchte bereits zu dieser Zeit nach einem Material, welches großer Hitze standhält.

Sie experimentierten mit verschiedenen Tonmischungen, bis die richtige gefunden war. Auch heute noch gibt es diese Tonmischung mit der entsprechenden Qualität ...



nur in Mexiko. Zwar wurde der Terrassenofen inzwischen in vielen Ländern der Erde nachgebaut, jedoch ist es bis heute keinem so recht gelungen, an die Qualität der Originale aus Mexiko heranzureichen.

Der Terrassenofen ist sehr empfindlich, darum muss er aus hochwertigem Material hergestellt sein. In Mexiko wird er sogar zum Großteil mit der Hand gefertigt. Häufig wird bei Mexikanischen Feuertöpfen bemängelt, dass sie sehr rasch zerspringen.

Das liegt an der Qualität der Tonmischung und an der falschen Behandlung des Terrassenofens. Frost verträgt Ton besonders schlecht, darum sollte man den Mexikanischen Feuertopf über den Winter immer gut gesäubert in einem trockenen, frostfreien Raum aufbewahren. Selbst übermäßige Hitze kann dem Terrassenofen schaden und ihn zum Zerspringen bringen.

Will man lange Freude am Mexikanischen Feuertopf sollte man unbedingt auf die Qualität achten und den Preis außen vor lassen.

Die Herstellung eines Mexikanischen Feuertopfs

Neben dem Tonmaterial spielen Formen eine große Rolle bei der Herstellung des Terrassenofens. Nach der Anmischung des Tonmaterials wird dieses in Plattenform gebracht und anschließend in die sogenannte Negativform gepresst. Insgesamt werden von diesen Formen vier benötigt. Es entstehen somit vier Einzelteile, die mittels Tonschnüren verbunden werden.

Die Herstellung ist sehr aufwändig und erfolgt mit größter Präzision. Ob die Qualität stimmt, wird erst nach dem Brennvorgang der einzelnen Teile sichtbar. Somit ist es mit einem großen Verlust verbunden, wenn sich im Herstellungsprozess Fehler einschleichen.

Essentiell sind zum einen die Menge des Materials und zum anderen die Wandstärke. Stimmt bei einem oder beiden dieser Faktoren etwas nicht, zerspringt der Ton beim Brennvorgang und ist demzufolge nicht mehr brauchbar.

Das Besondere an einem Terrassenofen

Menschen, die einen Terrassenofen besitzen, lieben eine Reihe von Eigenschaften an diesem. So ist der Terrassenofen im Gegensatz zu einem Grill in der Lage, die gesamte Terrasse zu beheizen. Es kommt dabei lediglich auf die Größe des Ofens an. Terrakotta ist ein idealer Hitzeleiter und verteilt die Wärme gleichmäßig.

Weiterhin schafft der Mexikanische Feuertopf eine anheimelnde Atmosphäre auf der Terrasse. Wie bei einem Kamin knistert und knackt es, während das Holz verbrennt. Diese Geräusche empfinden viele Menschen als gemütlich und beruhigend.

Mit dem Mexikanischen Feuertopf Mahlzeiten zubereiten

Den Mexikanischen Feuertopf gibt es mit und ohne Grillfunktion. Wer auf das geliebte Grillen im Sommer keinesfalls verzichten möchte, der sollte unbedingt einen Terrassenofen mit Grillfunktion anschaffen.

Diese bestehen aus zwei Teilen. Zum Anfeuern werden diese aufeinandergesetzt, damit der nötige Zug geschaffen wird. Ist die Glut bereit, nimmt man das obere Teil ab, legt den Grillrost auf die Glut und bereitet sein Grillgut zu. Ist der Grillvorgang abgeschlossen, setzt man das obere Teil wieder auf und nutzt den Terrassenofen wieder als Ofen.



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