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Torftopf, Torftöpfe

Torftöpfe eignen sich zur Anzucht von Sämlingen und das Pikieren und Ziehen von Stecklingen. Das besondere an ihnen ist, dass sie mitsamt dem Pflanzenballen ausgepflanzt werden können. Damit besteht nicht die Gefahr, dass der empfindliche Wurzelballen beim Umpflanzen verletzt ...



wird. Der Torftopf verrottet mit der Zeit im Boden und wird biologisch abgebaut.

Torftöpfe bestehen zu 80 Prozent aus Holzfasern und zu 20 Prozent aus Torf. Da Torfmoore geschützt werden soll, ist der Anteil an Torf heute so gering.

Man füllt die Torftöpfe einfach bis kurz unter dem Rand mit Anzuchterde. Danach werden je nach Pflanzenart ein oder mehrere Samen darauf gestreut und mit etwas Erde abgedeckt. Nun benötigen die Torftöpfe genügend Feuchtigkeit. Anderenfalls können die Wurzeln nicht durch den Torf wachsen. Auch beim Aussetzen der Pflanzen müssen die Töpfe gut durchfeuchtet sein. Dies ist auch noch nach dem Umsetzen in einen Blumentopf oder das Beet wichtig. Nur so kann sich der Torftopf mit der Beet- oder Blumentopferde verbinden und die Wurzeln sich ungehindert entfalten. Das Umtopfen oder Umsetzen eines Torftopfes ist kinderleicht, geht ausgesprochen schnell und ist völlig unproblematisch.

Torftöpfe gibt es einzeln, als Platten zusammengefasst (so genannte Strips) oder als Quelltopf in Tablettenform. ...



10 einzelne Töpfe kosten etwas mehr als einen Euro. Paletten sind auch preisgünstig in der Anschaffung. Ein Torfquelltopf schlägt mit etwa 10 Cent zu Buche.
Topfplatten bekommt man im Bau- und Gartenmarkt, beim Gärtner Ihres Vertrauens du im Internet.



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