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Zimmerbrunnen - der angenehme Luftbefeuchter

Einer Studie zufolge verbringen wir 90 Prozent unseres Lebens in geschossenen Räumen. Das ist ohnehin bereits eine alarmierende Tatsache. Doch noch mehr beunruhigt es, dass es in vielen Zimmern schlicht und einfach, was die Bedingungen angeht, nicht ideal ist.

Häufig ist die Zimmerluft nämlich deutlich ...



zu trocken. Das wirkt sich auf die Atmung aus, die Haut hat unter diesen Bedingungen zu leiden und auch Pflanzen, die sich im Raum befinden, leiden unter dieser unangenehmen Luft.

Abhilfe schaffen kann da wohl nur einer: der Zimmerbrunnen. Dieser angenehme Luftbefeuchter sorgt - egal ob in Büro, Arbeitsplatz oder daheim - für die entscheidende frische Luft und ist vor allem auch für die Gesundheit förderlich. In der Regel sollte die Luftfeuchtigkeit nämlich mindestens 40 bis 50 Prozent betragen, eine Tatsache, die nicht ganz leicht realisierbar ist.

Die Vorteile des Zimmerbrunnens

Vor allem, wenn im Winter die Heizung auf vollen Touren läuft und damit für zu trockene Luft in den Räumen sorgt, tut ...



sich unsere Gesundheit schwer. Mit dem Zimmerbrunnen aber gibt es ein Accessoire, das gegensteuert und auch noch in anderer Weise ein Gewinn ist. Denn der Zimmerbrunnen macht auch optisch einiges her und kann somit auch den Raum verschönern.

Ruhe und Entspannung verspricht der Luftbefeuchter nicht nur aufgrund seiner angenehm produzierten Luft und Feuchtigkeit. Auch die Akustik ist viel wert. Zum Beispiel ist es erwiesen, dass bei Schlafproblemen oder Schlafstörungen ein sanftes Hintergrundgeräusch, wie das Plätschern des Zimmerbrunnens, sich positiv auswirken kann.

Wie viel Feuchtigkeit in der Luft ist sinnvoll?

Diese Frage muss jeder Wohnungsbesitzer, jeder Mitarbeiter im Büro und generell jeder Einzelne für sich entscheiden, denn es hängt von mehreren Faktoren ab, wie stark der Luftbefeuchter in Form des Zimmerbrunnens in Betrieb genommen werden soll.

Diese Faktoren sind: Zahl der Menschen im Raum, Lufttemperatur, Luftdruck, Beschaffenheit des Gebäudes (Alt- oder Neubau, dünne oder dicke Wände, usw.). Im Durchschnitt werden für ein rund 20 bis 30 Quadratmeter großes Zimmer bei einer durchschnittlichen Raumtemperatur von 20 bis 22 Grad pro Tag bis zu fünf Liter Wasser gebraucht, damit die Luftqualität im Raum sich verbessern kann.



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