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Gartengestaltung -
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Gründach anlegenEin Gründach sorgt für ein ausgeglichenes Klima im Inneren des Hauses. Es schützt im Winter vor Kälte und im Sommer verschafft ein Gründach eine angenehme Kühlung.
Ein Gründach kann darüber hinaus die Bewohner des jeweiligen Hauses von hochfrequenter Mobilfunk-Strahlung abschirmen. Entscheidend um ein Gründach anzulegen, ist eine wurzelfeste Dachabdeckung. Diese besteht in der Regel aus Kunststoff oder aber aus Bitumen. Hat sich das Dach nämlich erst einmal in eine grüne Wildnis verwandelt, so können Fehler bei der Dachabdeckung nur noch mit sehr hohem Aufwand behoben werden.
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href="http://www.hausgarten.net/gartenformen/innenhof-vorgarten/dachbegruenung.html">Dachbegrünung - intensive - extensive
In der Regel ideal zum Begrünen sind Dächer, die über eine schwache Neigung von 2 bis 5 Prozent verfügen. Von ihnen fließt das Regenwasser nämlich automatisch ab, wobei auch Dächer mit einer stärkeren Neigung noch geeignet wären, hier sich bei diesen dann jedoch der Aufwand für das Befestigen der Auflage erhöht. Aber auch flache Dächer kann man begrünen. Hiefür wird jedoch eine so genannte Drainageschicht zum Ableiten von überschüssigem Niederschlagswasser empfohlen. Deren Stärke und ihr Aufbau richten sich dabei nach den Bedürfnissen der vorgesehenen Bepflanzung.
Vor der eigentlichen Bepflanzung jedoch muss zunächst einmal die Pflanzerde ausgebracht werden. Diese wird mit einem Rechen eingeebnet. Überschüssige Pflanzerde kann zum Beispiel für Anhügelungen verwendet werden. Wichtig ist dabei vorher die Statik prüfen zu lassen. 10 cm Pflanzerde entsprechen dabei ca. 120kg/m².
Nach dem Einebnen der Pflanzerde kann man mit dem Setzen oder der Aussaat der Begrünung beginnen. In der Regel verwendet man für die Bepflanzung so genannte Sedumsprossen oder Flachballenpflanzen. Man unterscheidet bei der Begrünung eines Daches zwischen der so genannten extensiven Dachbegrünung und der intensiven Dachbegrünung. Der Unterschied besteht darin, dass bei der extensiven Dachbegrünung eine dünne Substratschicht vorhanden ist, die mit extrem hitze- und trockenheitsverträglichen Sedum- und Sempervivum-Arten (Fetthenne oder Dachwurz) bepflanzt ist. Die intensive Dachbegrünung hingegen weist sich aus durch höherwüchsige Arten auf einer stärkeren Substratschicht bis hin zu einem kompletten Dachgarten. Und dann gibt es noch das so genannte Sumpfdach.
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