AW: Goldfische überwintern
Hallo Alex, hallo Frank, wünsche einen schönen Sonntag .
Da ich mich nicht mit den Urheberrechten auskenne, werde ich Den Titel Und den Autor nicht nennen. Ich zitiere : Viele Menschen denken bei der Anlage eines Teiches zuerst an den Besatz mit Goldfischen. Doch schon ein einziger Fisch dieser Art schadet dem Leben im Naturteich aus folgenden Gründen: Der Fisch läßt der Kleinlebewelt keine Chance zum Überleben.Ohne Einsatz technischer Hilfsmittel wie Pumpen oder Filter, die Sie bei Ihrem Teich ja gerade nicht verwenden wollen, braucht ein einziger Goldfisch von 15 cm Länge mindestens 700 Liter Wasser, um sich =selbst versorgen= zu können.
Das heißt, diese Wassermenge könnte unter günstigen Bedingungen gerade genügend Nahrung für ihn produzieren und den anfallenden Schmutz abbauen. Mehr Fische in dieser Wassermenge würden Ihren Teich unweigerlich zu einem der =Katastrophenteiche= machen. Dem Autor sind diese aus seiner Beratungspraxis leider nur zu bekannt.
( Wasser dauerd trüb, Algenblüte, Fischsterben).
Die zahlreichen Zuchtformen des Goldfisches wie Teleskopauge, Schleierachwanz, oderLöwenkopf gehören in ein Aquarium, aber nicht in einen Naturteich. Sie sind besonders anfällig für außenparasiten und zahlreiche Erkrankungen, die dann auf andere robustere Karpfenfische übergehen.
Viele Grüße aus dem Kannenbächerland. |