Hallo Niwashi und andere,
ärgern sollte man sich eigentlich gar nicht, man sollte nur die Wahl haben, zu wissen, was man isst und das ist bei der jetzigen Position des Verbrauchers sehr schwierig. Oft weiß man halt schlichtweg nicht, das man sich auf Dauer schaden kann.
Ich greife gerne auch mal zur Fertigpizza oder an Silvester zu einer Tüte Chips, allerdings möchte ich dann wissen, dass in der Pizza, die ich wähle keine Eiterbakterien im Schinken gefunden wurden und dass die Chips, die ich mir aussuche nicht die Grenzwerte für Acrylla-Dingsbums (Ihr wisst schon

) überschreiten.
Wenn man bedenkt, dass jüngere Generationen gegenüber älteren Generationen zudem noch in dem Nachteil sind, dass es heute sehr viel mehr Schadstoffe in den Lebensmitteln gibt und sie von Kind auf mehr Stoffe ablagern..... Hatten unsere Omas und Opas eine solche Auswahl an Geschmackspulverchen für jedes Gericht? Viele können ja gar nicht mehr richtig kochen.
Mich wundern da sogenannte Zivilisationskrankheiten und Übergewichtige nicht.
Nicht jeder kann sein Wasser aus Ö holen und wenn man die Wahl hat, holt man wohl lieber das Wasser ohne Urangehalt, oder?