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Alt 07.11.2007, 19:41   #5 (permalink)
gartenmaus1951
 
Registriert seit: 06.11.2007
Ort: Bischofsheim, Krs. Groß-Gerau /Der Garten liegt im Windecker Ländchen im Siegtal
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Blinzeln AW: Wühlmäuse und Maulwürfe, was tun?

guten Abend Volker,
das Problem mit den Wühlmäusen kenne ich auch. Neben dem "Hausgärtchen" hatte mein Vater jahrzehntelang den Schweinemisthaufen und daneben wurde eben alles an verrottbaren Abfällen geworfen, es breiteten sich Dornen aus etc. Das gefiel den Wühlmäusen natürlich gut und im danebenliegenden Garten fühlten sie sich auch sehr wohl.
Letztes Jahr habe ich ihnen dann den Kampf angesagt:
Das "Brachland" habe ich erstmal entrümpelt, die Dornen entfernt und umgegraben und mit Phaselia eingesät. Die Löcher der Wühlmäuse habe ich erstmal mit einem Lappen mit Diesel gestopft und abgewartet. Die Sträucher und Stauden habe ich in kleine "Käfige" aus Hasendraht gepflanzt, an der Außenseite mit Sägemehl versehen und den Wurzelstock darein gepflanzt, da konnten die Viecher dann nicht dran.
In einem Gartenbuch habe ich dann noch einen Trick gelesen: Holunderblätter und kleingeschnittene Ästchen in die Löcher und auch unter die Pflanzlöcher legen, das mögen die Kameraden gar nicht und verziehen sich (vielleicht zum Nachbarn)
Kaiserkronen habe ich auch im Garten selbst bei den Stauden gepflanzt sowie auf dem Friedhof, da treiben sie nämlich auch in den und um die Gräber ihr Unwesen. Es scheint zu wirken.

Gruß
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