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Zitat von Apisticus Wir haben zur Zeit Tag und Nacht hohe Temperaturen: Eine Infektion bzw. Sporenkeimung tritt am stärksten während mindestens vierstündigen Feuchtperioden im Temperaturbereich zwischen 10 - 12 Grad Celsius auf.
Also solchen Temperaturbereich haben wir gar nicht. |
Allerdings hatten wir genau diese Bedingungen vor ca. zwei Wochen. Und wenn da schon Sporen unterwegs waren, sitzen bereits die Pilze auf unseren Pflanzen und können sich jetzt prima vermehren.
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Zitat von Apisticus Befallsherde gibt es gerade auch noch keine in deiner Region, bei mir dto. |
Schon richtig, aber die offiziellen Aufnahmen dieser Daten sind etwas anderes als die vielen Nachbargärten in der Nähe, in denen vielleicht schon Infektionen vorliegen. Ich kann schlecht alle Nachbargärten besichtigen.
Übrigens hatte ich im Vergangenen Jahr trotz Spritzung alle Pflanzen verloren. Wie ich vermute, habe ich damals einfach zu spät gespritzt.
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Zitat von Apisticus Und außerdem: Eine Hemmung in der Befallsentwicklung wird wegen der eingeschränkten Lebensfähigkeit der Sporangien während zwischenzeitlicher Trockenperioden mit einer relativen Feuchte von weniger als 70 % erreicht.
Auch diese hohe Luftfeuchtigkeit erreichen wir nur Nachts, allerdings reichen dann die Temperaturen nicht für eine Sporenkeimung, da es zu warm ist. |
Was aber, wenn schon Sporen gekeimt sind? s.o.
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Zitat von Apisticus Ich halte mich noch zurück, außer der Impfung mit Rhabarbersud habe ich noch nichts gemacht. |
Ich hatte zwischenzeitlich übrigens persönlich Kontakt zu Dr. A Schmitt. Anscheinend ist die Anfangseuphorie mit Rhabarberblättersud schon wieder vorbei, denn die Laborergebnisse an Blättern waren zwar gut, jedoch brachte der Vergleich von gespritzten und ungespritzten Pflanzen im Freiland keinen Unterschied in der Resistenz gegen Phytophthora.