Danke für die Anwort,
ich dachte schon es gibt niemand der sich mit so alten verwachsenen Bäumen auskennt.
Der Gedanke mit der Steuobstwiese hat den Hintergrund das es bei uns im Saarland üblich war, ich sonst mit dem leichten Hang nichts besseres machen kann
und ich Viez (Apfelwein) mache, aber bisher keine Bäume hatte.
Deswegen muss ich überwiegend auch auf die klassichen Sorten gehen, da sich die neuen Züchtungen wg. Säure fast nicht zum Keltern eignen.
Beim hiesigen Gartenbauverein habe ich schon per mail nachgefragt, hat evtl. Urlaub.
Bei NABU usw. bin ich etwas vorsichtiger, da ich davon gehört habe das bei uns je nach Gegend solche Streuobstwiesen gefördert werden.
Das gefördert werden hört sich auf den ersten Moment sehr gut an (gratis Bäume evtl. eine Art Pacht..) aber man bekommt auch entsprechende Auflagen: Nicht spritzen, Zeitpunkt zum Mulchen usw. wird vorgeschrieben usw. usw. im Endefekt muss die Sache sehr unpraktisch sein.
Ich will langfristig 30-40 Ar leichte Hanglage bewirtschaften und muss schauen das ich das effizient gestalten kann, da will ich mich nicht noch nach Zeitvorgaben anderer richten..
Ich mach am Samstag mal Bilder, und schnippel einige Äste mal mit der grossen Astschere ab, um zu sehen ob da noch leben drinn ist. Rundherum freischneiden muss ich sowiso.
Habe die letzten zwei Bücher mal bestellt, "ideen für die Grundschule" Da lass ich mich ja mal überaschen

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Gruss
Thomas