Stimmt!
Bei Frauen sagt man ja auch:" Ach lass doch die Gebärmutter entfernen. Dann hast Du ein Krebsrisiko weniger!"
Ich habe meine noch und bin auch bei meinen Tieren kein Freund vom "prophylaktischen Entfernen irgendwelcher Risikofaktoren"
Ich hatte meinen Rüden damals kastrieren lassen weil wir zwei Hündinnen angeschafft hatten und das Wehgeklage in der Läufigkeit nicht zum Aushalten war!
Jagdlich hatte unser Rüde keine Einbußen dadurch und auch seine Dominanz anderen Rüden gegenüber war geblieben.
Ich sagte ja, wenn ich in der Stadt leben würde und einen Hund nur so, zum dallern und toben und liebhaben hätte und er wäre nicht für die Zucht geeignet und angeschafft, würde ich es evtl. machen lassen!
Man erspart sich damit einiges! Und dem Hund tut die Prozedur weniger weh, als dem Herrchen.....! Bei Männern werden an dieser Stelle immer Urängste frei1
Mein Mann hatte auch ein Problem damit, daß Amadeus kastriert werden sollte. Er hatte natürlich tausend Einwände: Jagd, Verhalten am Stück etc.
Wir hatten mit Amadeus HZP, JEP, Bringtreue und VGP und sind viele Jahre mit ihm im Revier glücklich gewesen ! Trotz Kastration!
Als 2 Jahre später (nachdem Amadeus schon "entmannt" war...) eine unserer Parson Russell Terrier Hündinnen kastriert werden sollte, hatte mein GG gar nix dagegen, Komisch! Aber das betraf ja auch nicht seine Vorstellung von Männlichkeit, sondern nur Weiberkram!
Huch, womit wir wieder mal beim Thema wären: "Männer und Ihr Testosteronspiegel"
LG Anja, deren "Canto" (Flatcoatet Retrieverrüde), die Klötze dranbehält, da er zur Zucht eingesetzt wird. Die Hündinnen kommen wärend der Läufigkeit in den Zwinger!
Manchmal hat man doch echt ein Hundeleben! Aber wenn die 2 Wochen um sind, dann gehts wieder auf das Sofa
