Zitat:
Zitat von Marc4Mac Hallo Dieter,
also wenn ich mich recht erinnere hatte das Ganze folgenden Ablauf:
- Giebel Innen Kalksandsteinmauerwerk hochgezogen.
- Dachstuhl wurde gerichtet
- Giebelverblender hochgezogen
- Dachüberstand "drangebastelt"
Aber ich habe heute mit nem Bekannten gesprochen, Bauleiter vom Beruf. Er wusste sofort wovon ich spreche. Die Dinger heissen Stichbalken und werden, zumindest bei uns in der Gegend, gerne benutzt. Gegenüber einer nach aussen ragenden Pfette haben die den Vorteil dass die Pfette vor der Witterung geschützt ist. Durch den Witterungseinfluss verziehen und drehen sich ganz gerne die Pfetten. Nun wenn ich drüber nachdenke, macht das Ganze schon Sinn...
Bilder der Dämmung kommen am Wochenende... |
ein verziehen und oder drehen der pfetten kann man vermeiden, wenn man leimholz(BSH) verwendet und diese entsprechend din 1052 verankert, vor witterungseinflüssen kann man mit entsprechender farbe schützen oder schiefer, kupfer, zink oder ähnliches vor den pfettenkopf anbringen. die art und weise wie die stich balken angebracht sind sieht n bischen komisch aus, mit speziellen verbindern aus metall wo stichbalken und sparren mit passbolzen verbunden werden halte ich für die bessere variante, aber durch schnee und wind dürfte nichts passieren, habe schon abenteuerlicheres gesehen.