AW: Brunnen - welche Brunnenpumpe könnt ihr Empfehlen Hallo Dieter,
danke für den Tipp mit der Gardena. Die werde ich mir mal anschauen.
Hinsichtlich des Sandes will ich mal unfachmännisch beschreiben, wie es sich mir darstellt: Der Brunnen wurde von einem Fachbetrieb gebohrt, nur hatten sie enorme Probleme das KG-Rohr einzubringen, weil schon nach ca. 3 m Wasser anstand und alles so verschlammte, dass ein Spülwagen angefordert werden mußte. Bei 9,5 Metern stiessen sie dann auf einen Findling und es ging nicht weiter, zumal ja auch genug Wasser vorhanden war. Dann wurde ein KG-Rohr mit Löchern eingebracht. In dies wurde ein KG-Rohr mit kleinerem Durchmesser reingesteckt und der Zwischenraum mit Filterkies aufgefüllt. In das kleinere KG-Rohr wurde dann ein schwarzer Kunststoffschlauch gesteckt an den die Handschwengelpumpe angeschlossen ist. Nach Anweisung der Bohrfirma haben wir am Anfang 2-3 mal täglich 1-2 Wassereimer abgepumpt und die Menge dann langsam gesteigert. Am Anfang war das Wasser sehr trübe, wurde dann mit der Zeit klarer. Im Spätherbst war es so, dass nur noch bei den ersten 1-2 Pumpenstößen noch trübes Wasser kam.
Da der letzte Sommer so naß war, haben wir den Kauf der Elektropumpe auf dieses Jahr verschoben. Der Chef der Bohrfirma war im herbst letzten Jahres hier und hat alles überprüft. Nach seiner Ansicht ist alles ok. Vom von mir vorgeschlagenen Kürzen des Ansaugschlauches hat er abgeraten, da ja auch mal trockene zeiten kommen könnten und man daher dann froh sei, wenn der Schlauch so tief wie möglich hängt. Der Rest Sandanteil hängt seiner Meinung nach mit dem Untergrund zusammen und ist nicht weiter tragisch. Nur einen Sandfilter sollte die elektrische Pumpe halt haben.
Hinsichtlich der Einkürzung des Ansaugschlauches bin ich weiterhin ratlos.
mfg
Tomtom |