Hallo zusammen,
ja, es ist eine schöne Geschichte und ich habe sie kopiert und werde ein Ordner:
"Jonas Kindermund" anlegen.
Wir beide versuchen gute Großeltern für Jonas zu sein. Wenn er bei uns ist, frägt er immer und wenn es im mitten Winter ist, ob er im Garten nicht gießen muß, wenn es das Wetter erlaubt gehen wir in den Garten und er holt sich "seine" Hacke und frägt wo er hacken muß. Er bekommt dann gesagt wo und wo nicht, naja, danach muß ich dann die Löcher wieder zumachen -- lach--, denn ich will ja nicht Sträucher setzen oder ein "Teich" anlegen.
Hat er genug im Garten Löcher gehackt, muß ich an den Komposter und mit der Grabgabel Kompost raus holen. Natürlich werden mit den Finger foll reingelangt und nach den Würmer und den Kellerasseln gesucht. Am liebsten würde er in den Komposter steigen und bis über beiden Ohren sich eingraben und nach den Tieren zu suchen.
Hat er ein Nest mit Würmer gefunden, ruft er mich und ich kann dann alles liegen und stehen lassen und muß zu ihm. Dann muß ich mir seine Kommentare und Ausführungen anhören, die er mit ernstem Gesicht erklärt.
Von wem sonst, als von den "Alten" sollen oder können die Kinder was lernen?
Alles den Lehrer oder Lehrerinnen überlassen?
Wollen und können wir nicht, denn er soll mit der Natur und Allgemeinwissen, so weit es geht und seinem Alter entspricht, aufwachsen und nicht nur am Fernseher und PC sitzen.
LG
Opa
von
Frischling