Hallo,
sicher gibt es technikverliebte, die für jede Situation das passende Gartengerät haben müssen, aber ich denke das ist eher eine kleine Minderheit. Wir und da schließe ich jetzt einfach mal die Mehrheit ein, sehen die Vorteile in der Technik und wie man diese im Sinne der Natur einsetzen kann. Natürlich kommt man heute ohne Rasenmäher nicht mehr aus, aber vertikutieren kann man auch per Hand machen. Ebenso wird kaum ein Gartenfreund schonungslos die Chemiekeule einsetzen, sondern bewusst mit Dünger und Chemie umgehen.
Technik a la carte: der Mann steht morgens auf. "Klick" und schon wird der Rasen gesprengt. Unterirdische Leitungen versorgen den Gemüsegarten und die Blumenbeete. Das Wasser wird über die Bunnenpumpe aus Erdtanks gefördert. 5 Minuten später säuselt ein kleiner Kasten über den Rasen und fährt nach Beenden der Mäharbeit an die Ladestation. Nun werden die Wege mit der Handkehrmaschine gesäubert, während Sohnemann die Rasenecken mit dem Trimmer nachschneidet. Frau muss sich um den Gemüsegarten kümmern - eine Motorhacke hilft. Oh nun wirds aber Zeit fürs Mittag ... nach 14 Uhr gehts weiter mit Kettensege, Holzspalter, Laubsauger, Vertikutierer und für den Feinschliff den Hochdruckreiniger. Ein perfekter Tag. "Und morgen", sagt Pappa zufrieden, "da haben wir den Chemiekeulentag".
In diesem Sinne: genießt den sonnigen Tag und ruht euch etwas aus, denn Montag ist Schontag
Grüße,
Marcel