Hallo Mutt,
ich verstehe deine Bedenken, erlebe es aber selbst im Freundeskreis derzeit ganz anders - also die Praxis und Realität.
Man muss nicht extra der Fahrpraxis wegen mit dem Kind fahren. Man kann ja gut Wege verbinden. Wenn`s zum Ikea geht, dann fährt eben der Sohn oder die Tochter und schon hat man etwas mehr Erfahrung was Autobahnfahrt, zurechtfinden in einer unbekannten Gegend und Einparken betrifft - ohne jeglichen Mehraufwand außer ein paar Minuten mehr Zeit.
Geldschneiderei? Da es gleichviel kostet, ist das ausgeschlossen. Anhänger muss ja keiner machen und das kostet sicher auch gleich viel, ob mit 17 oder 18.
Ich denke, man sollte den Jugendlichen ein wenig mehr Vertrauen entgegebringen. Wir sehen alle nur die Negativbeispiele. Das es aber bei sooo vielen keine Probleme gibt, vergessen wir oft. Wie war das mit dem Glas? Halb voll oder halb leer?
In diesem Sinne,
Prost
