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Alt 30.11.2006, 15:39   #43 (permalink)
Apisticus
 
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Standard AW: heute schon gelacht???

Computer-Lehrgang für Zuhause

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom
Verb "compute" [rechnen, schätzen] kommt, dass ein Computer also ein
Rechner oder Schätzer ist.
Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst
anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen.
Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben
aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese
verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege
erlernen konnten.

Mutterbrett und Riesenbiss:
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen,
anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines
Schätzers werden als Hartware bezeichnet. Es ist sehr wichtig, bei der
Auswahl der Hartware sorgsam zu sein, denn nur auf guter Hartware
kann die Weichware richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist das
Mutterbrett von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter
anderem mit einem Schnitzsatz von Intel ausgerüstet sein. Die gleiche
Firma sollte auch die ZVE (Zentrale Voranschreitungs-Einheit) geliefert
haben. Damit wir uns bei der Arbeit richtig wohl fühlen, sollten wir mindestens einen
17-Daumenlang-Vorzeiger und ein ordentliches Schlüsselbrett
dazulegen. Damit auch anspruchsvolle Weichware eine gute
Vorführung zeigt, müssen mindestens 256 Riesenbiss Erinnerung
eingebaut sein. Natürlich gehört neben dem 3 1/2-Daumenlang-
Schlappscheibentreiber auch eine Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung
zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe mit 100 Gigantischbiss dürfte
für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Erinnerungsplatz für
Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren PS (persönlichen
Schätzer) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der
Maus auch noch einen Freudenstock und ein gutes Schallbrett
anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt:
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der
Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware
überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt
sich heute, ein solches mit einem grafischen Benutzer-Zwischengesicht
zu installieren. Besonders weit verbreitet sind die Systeme
Winzigweich-Fenster 98 und Winzigweich-Fenster XP des gleichen
Herstellers
(Gerüchten zufolge soll übrigens nächstes Jahr das brandneue
Fenster Vista mit integriertem Aufzeitiger erscheinen.
Der Internet - Erforscher wird immer noch eingebaut sein, was man aber durch
Einbau einer Oper oder eines Feuerfuchses umgehen kann.)
Winizgweich-Systeme haben die Eigenart, öfter mal einen Krach zu
verursachen. Dann müssen sie neu gestiefelt werden. Schläger
verzichten auf ein grafisches Zwischengesicht und bevorzugen ein
altes, Befehlslinien – Ausdeuter - ausgerichtetes Vielfach -
beaufgabungs-Betriebssystem namens Einheitlix , weil sie behaupten,
sie wüssten schon, was sie tun. Einheitlix hat den Vorteil, dass es auf
verschiedenen Schätzern mit unterschiedlichen ZVEs läuft. Auch auf
älteren Geräten hat es eine gute Vorführung. Einheitlix ist furchtbar
umständlich zu bedienen, aber der Schläger kann damit alles machen,
was er will. Zum Beispiel ganz schnell den Schätzer kaputt.
Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen
wollen, gibt es unter Fenster XP das berühmte Büro fachmännisch 2003.
Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren
Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff. Damit stehen dem Benutzer alle
wichtigen Funktionen wie Wortveredelung, Ausbreitblatt, Präsentationsgrafik
und Datenstützpunkt-Behandlung zur Verfügung. Viel billiger ist
das Sternen-Büro von der Hamburger Firma Sternen-Abteilung, das es
auch für Einheitlix gibt. Sehr beliebt sind auch der Sumpfblüten-
Organisierer und Schichtkäse-Ausdrück, das für Tischplatten-
Veröffentlichung gebraucht wird.

Aufsteller und Einsetzer:

Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster
beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend tun. Natürlich
gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden.
Die Weichware muss zuerst via Aufsteller oder Einsetzer auf der
Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen,
wenn sie wie früher üblich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das
Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller.
Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen
unverständlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns ein
andermal vornehmen
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~Eleanor Roosevelt
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