Nach Bill Bryson's absolut lesenswertem „
Eine kurze Geschichte von fast allem“, ein Sachbuch, welches auf unterhaltsame Weise durch die Geschichte der Welt führt, und „
Die Schachspielerin“ von Bertina Henrichs freue ich mich nun wieder einmal auf ein Werk meines Lieblingsautors Haruki Murakami, „
Blinde Weide, schlafende Frau“ mit alten und neuen Kurzgeschichten des japanischen Autors.
Frank Schätzing's „
Der Schwarm“ habe ich wieder abgebrochen. Ich muss ganz ehrlich zugeben, ich mag sowohl die Story als auch die Handlung und die Charaktere. Aber ich habe einfach ein Problem mit der Langatmigkeit dieses Romans. Da passiert seitenweise überhaupt nichts. Ich frage mich, ob der Lektor so bekifft war, wie Michael Douglas in dem Film „
Die Wonderboys“, welches es auch als Roman von Michael Chabon ("
Wonder Boys") gibt?
Also, wie auch immer, ich beneide Euch Schätzing-Fans, die Ihr Spaß daran habt.
Sehr unterhaltsam und flott geschrieben war zuletzt auch „
Vaterland“ von Robert Harris (bekannt vor allem sein grandioses Werk „
Pompeji“), dessen Story unterstellt, die Nazis hätten den 2. Weltkrieg nicht verloren. In meinem Regal steht bereits sein aktuelles Werk „
Imperium“.
Davor habe ich mir jedoch noch vorgenommen, endlich „
Der Schatten des Windes“ von Carlos Ruiz Zafón zu lesen, welches ich jetzt begonnen hätte, wäre mir nicht letzten Samstag „Blinde Weide, schlafende Frau“ in die Hände gefallen.
Tono... liest ansonsten alles außer Bedienungsanleitungen