Hallole, Toffifee hat absolut Recht. Es "kann" gutgehen, ein AQ nach kürzerer Anlaufzeit mit Fischen zu besetzen, aber die Chancen, daß die Viecher krepieren, stehen dann leider auch sehr gut. Wenn man in Kauf nehmen möchte, daß ein paar tote Tiere wegen 2 - 4 Wochen Zeitersparnis eben ersetzt werden können - nun ja, jeder muß selbst wissen, was er seinen Kindern vermitteln möchte.
Über meine Schnecken bin ich sehr froh, die halten das Becken einigermaßen sauber - diejenigen, die zu viel sind, lassen sich notfalls mit einer Gurkenscheibe leicht "einfangen" (erübrigt sich bei mir, die Garnelen sind da recht aktiv).
Vor 3 Jahren hatte ich mal einen auf Zierfische spezialisierten Tierarzt da, der mir riet, NICHT die Tagesbeleuchtungszeit über Mittag zu unterbrechen, es sei für Tier und Pflanze besser, wenn 8 - 10 Stunden durchgehend beleuchtet werden. Algenprobleme hatte ich so lange, wie mein AQ in der Nähe eines Fensters stand. Mittlerweile habe ich's im Korridor, wo wenig direktes Tageslicht reinfällt.
@ Stephanie: Guppys werden temperaturmäßig und auch der Wasserwerte nach leicht 'unterschätzt' - sie mögens angeblich warm und hartes Wasser, es kommt aber auch darauf an, wieviel Zeit sie haben, sich an andere Wasserwerte zu gewöhnen. Ich weiß von Bekannten, daß sie ihre sommers im Gartenteich halten (sie werden dort robuster und vermehren sich super) und dort ist das Wasser teilweise nur 15 - 16 °, ohne daß das den Fischen schadet.
Zitat:
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Meins hatte/hat ca. 35 Liter und da passen genug Fische rein für den Anfang, wenn man´s nicht zu voll macht mit Deko u.ä.
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Ein AQ dieser Größe reicht allerhöchstens für ein Trüppchen Zwergkärpflinge (es gibt noch wenige andere, sehr spezielle Fischarten) - alle "üblichen" Zierfische haben in einem derart winzigen Becken nichts verloren - mittlerweile bereits auch im deutschen Tierschutzgesetz festgeschrieben.