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25.09.2007, 14:42
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#1 (permalink)
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Registriert seit: 31.01.2007 Ort: Westerwald
Beiträge: 1.555
| Prager Botschaft
Hallo,
vielleicht habt ihr auch am Sonntag Abend den Film "Prager Botschaft" gesehen und vielleicht habt ihr selbst eigene Erfahrungen gemacht und genau die würden mich und vielleicht auch andere interessieren.
Ich selbst bin in Dresden geboren und war 1989 genau 12 Jahre alt. Daher habe ich natürlich alles mitbekommen aber nur wenig verstanden. Viele Hintergründe habe ich erst Jahre später von meinen Eltern oder auch Freunden erfahren.
Was mir aber nach wie vor sehr lebendig in Erinnerung ist, ist die Euphorie die damals herschte von der ich unwissend über die Umstände mitgerissen wurde. Ich sehe noch Bilder vor mir als meine Eltern jubelnd vorm Fernseher die Nachrichten verfolgt haben und wir dann auf den Balkon gerannt sind und sämtliche Nachbarn auch auf dem Balkon standen und jubelten. Damals fragte ich mich, warum die Menschen so glücklich sind und was mit unserem Land, der DDR nicht stimmt. Heute weiß ich es natürlich und habe mir von meinen Eltern ausführlich erzählen lassen was sie so alles erlebt haben und warum sie unzufrieden waren.
Vielleicht habt ihr ja Lust mir eure Geschichten zu erzählen, z. B. ob ihr eine Flucht hinter euch habt, ob ihr noch da wohnt wo ihr auch zu DDR Zeiten gewohnt habt. Wir sind nämlich 1991 dann nach Bayern gezogen, weil mein Vater von seiner Firma aus 1989 schon da hingeschickt und von der bayerischen Firma übernommen wurde. Allerdings weiß ich heute, dass ich haarscharf um die Flucht rumgekommen bin, da meine Eltern eigentlich schon auf gepackten Koffern saßen.
Ich bin gespannt auf Eure Berichte....
in großer Erwartung
Sonnenblume |
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25.09.2007, 18:05
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#2 (permalink)
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Registriert seit: 19.11.2006 Ort: Pocking Nby
Beiträge: 1.920
| AW: Prager Botschaft Hi Sonnenblume, schön das sich jemand dafür interessiert. Allerdings bin ich mir sicher das einige den Beitrag überflüssig finden werden. Also, zur Wendezeit wohnten wir im nördl. Brandenburg. Als das damals losging hockte ich bei jeder Nachrichtensendung vor der Glotze (war vorher nicht so). Ich konnte garnicht genug davon kriegen. Ich habe sicher auch mal daran gedacht wie es wäre wenn man sich mit samt der Familie davon macht. Allerdings war da auch der Spruch "nicht alles was glänzt ist Gold" im Kopf und alles war nun auch nicht schlecht obwohl ich eher zu denen zählte die die Gusche aufgerissen und gesagt haben was ihnen nicht passt. Auf einer dieser besagten Montagsdemo's bin ich nie gewesen, denn ich hätte nicht gedacht das es was bringt (Irrtum ist seit vielen Jahren klar). Ich habe nach der Wende bis 1999 noch in Schwedt gewohnt, aber seit ca. einem 1/2 Jahr vorher fingen wir an uns Gedanken zu machen doch zu gehen. So bin ich im April 99 nach Niederbayern gegangen (Job war schon 14 Tage vorher klar gemacht) und meine Familie ist im Juli 99 hinterher da ja das Schuljahr erst beendet werden mußte und ich so Zeit hatte eine Wohnung zu finden. In den 3 Monaten habe ich bei Freunden gewohnt die schon 1993 hierher gezogen waren. Dafür bin ich heute noch dankbar, denn das war schon besser als ein App. zu mieten. Nach dem Umzug war uns nicht klar ob unsere Kinder vielleicht Heimweh kriegen könnten und so haben wir sie gefragt. Zum Glück war das nicht so. Wenn wir mal gefragt wurden ob wir es bereuen würden gegangen zu sein haben wir gesagt: Ja, bereuen nicht früher den Schritt gewagt zu haben. Heute fahre ich ich immer wieder gern zurück, denn ich habe ja noch eine Schwester dort und viele Freunde haben wir zurück gelassen die wir gern besuchen so wie bei uns auch jeder gern willkommen ist. Ich kann also nicht mit einer Flucht-Story aufwarten, aber wenn solche Berichte im TV laufen dann bin ich wieder vor der Glotze gefesselt und erstaunt was manche Leute riskiert haben (wer von der Stasi verfolgt und bespitzelt wurde hat sowas eben riskiert und da kann ich nicht mitreden). Mein Vater wurde mal früh um 8.00 Uhr von der Arbeit durch die Stasi abgeholt und kam erst am Abend gegen 22.00 Uhr wieder nach Hause. Die müssen ihn weich geklopft haben, denn er hat nie rausgelassen was ihm passiert ist. Er hat immer nur gewarnt vor zu offenen anti- soz. Reden (auch wenn ich polit. Witze erzählt habe meinte er ich soll ja aufpassen wer dabei ist) Er hat niemandem mehr richtig vertraut, denn jeder hätte in seinen Augen ein Spitzel sein können.Also der spektakuläre Fall bin ich nicht, eher einer von vielen.
avenso der seine Herkunft nie verleugnen würde.
__________________ Ernährt euch von Diäten! Unsere Politiker können nicht irren. |
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25.09.2007, 20:10
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#3 (permalink)
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Registriert seit: 12.03.2007 Ort: Sachsen
Beiträge: 6.831
| AW: Prager Botschaft Ich bin auch stolz drauf hier im Osten aufgewachsen zu sein und auch noch hier zu wohnen obwohl wir uns manchmal fragen was uns hier noch hält wen wir das Grundstück nicht hätten wären wir bestimmt auch schon fort es ist schwer hier vernünftige Arbeit zu finden.
Aber auch ich wurde von einigen Mitschülern bespitzelt sie haben sogar Geld dafür bekommen was sich später herausstellte und sie auch bestädigten.Der Grund dafür war halt das ich durch eine gute Beziehung zu einen West Onkel schon immer eine etwas andere Meinung zur DDR hatte als lieb war.Bei mir ließen sie es an den Zensuren aus was mich damals aber nicht störte!
__________________ Gruß Gerd
Man schätzt das Leben erst dann, wenn man weiß das das Leben gleich zu Ende ist. |
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25.09.2007, 21:44
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#4 (permalink)
| | | AW: Prager Botschaft Bonjour@ Alle
Ich wurde 1982, 3 Wochen nach meiner Einberufung zur Armee (NVA), fistlos aus selbiger entlassen, und musste innerhalb von 24 Stunden das Land (DDR) verlassen.
Meine Frau hatte sich erdreistet, über das algerische Konsulat, einen Antrag auf Familienzusammenführung zu stellen.
Meine Frau lernte ich 1982 im Frühjahr kennen, und wir heirateten nach 3 Monaten. Sie war damals Studentin in Ostberlin, und stammte aus Algerien, aus der Stadt Oran.
Ich war bis 1982 nie ein besonders politischer Mensch, und wusste gar nicht, wie mir geschah. Ich hatte keine Verwanten in der BRD, oder sonst wo im Ausland.
Allerdings grenzte meine Heirat, die in der algerischen Botschaft besiegelt wurde, für die DDR an Hochverrat, da diese für die Ostbehörden, als ein Vergehen gegen den Staat angesehen wurde. Ausgerechnet Algerien, ein sozialistisches Bruderland, arabischer Nation, mutierte plötzlich zum Feindesland.
Nach 3 Tagen in Berlin-W, waren meine Papiere für die Weiterreise komplett, und es ging per Flugzeug nach Paris und dann nach Marseille, und von dort mit dem Schiff nach Oran/Algerien.
Dort angekommen, dachte ich, ich hätte einen Zeitsprung in die Grotewohl Zeit gemacht, mit anderen Darstellern, eine Art DDR-Simpley, mit französisch-arabischen Hauch. Den restlichen Papierkrieg habe ich dann in den beiden deutschen Konsulaten in Algier abgewickelt. Außerdem durfte ich nur 3 Monate in Algerien bleiben, da lt. der alg. Behörden, die Ehefrau in das Land ihres Mannes gehen muss.
Bei Interesse schreibe ich weiter, für heute sollte es erst mal genug sein. | |
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25.09.2007, 22:14
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#5 (permalink)
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Registriert seit: 31.01.2007 Ort: Westerwald
Beiträge: 1.555
| AW: Prager Botschaft was für ne spannende Geschichte, natürlich will ich davon mehr hören!
Man bekommt doch echt Gänsehaut, wenn man so erfährt was alles möglich war in meinem Heimatland!
Ich habe damals mit meinen 14 Jahren, die ich alt war, als wir nach Oberbayern gezogen sind schwer an Heimweh gelitten, natürlich ist die Pubertät nicht das optimalste Alter für so eine Veränderung, für mich brach eine Welt zusammen, da nutzte mir der ganze Neid meiner Freundin, oder besser gesagt deren Eltern gar nix.
Wenn ich heute nach Dresden fahre ist es eine fremde Stadt für mich, da hat sich soviel verändert, dass ich einen Stadtplan brauche um von A nach B zu kommen. Allerdings ging es mir diesen Sommer in München ähnlich als ich über die A9 in den Münchner Norden gefahren bin und zum ersten Mal die Allianz Arena aus der Nähe betrachtet habe.
Als ich dann die Realschule abgeschlossen hatte und auf Ausbildungsplatzsuche gegangen bin und damals noch wählen konnte bei welchem Augenoptiker ich anfangen möchte war ich schon erschrocken wie es meinen Freunden in Dresden ging. Mit Schulabschluß von 1,3 hatte eine Freundin ne Lehre zur Einzelhandelskauffrau bei Tengelmann begonnen und ich konnte mit Abschluß von 3,3 wählen wo ich arbeiten möchte.
Liebe Grüße Sonnenblume |
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25.09.2007, 22:14
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#6 (permalink)
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Registriert seit: 21.03.2007 Ort: Deutschland / Niedersachen
Beiträge: 977
| AW: Prager Botschaft Zitat:
Zitat von Sonnenblume77 vielleicht habt ihr auch am Sonntag Abend den Film "Prager Botschaft" gesehen | hab ich auch gesehen!
ein stück erlebte zeitgeschichte...
und immer wieder gänsehautproduzierend...
die leute, die das gewagt habem, haben meinen größten respekt!
obwohl ich jedesmal denke, dass genscher - so rein theoretisch - auf dem balkon auch was ganz anderes gesagt haben könnte!
die zweite hälfte seines satzes ging ja - verständlicherweise - komplett unter...
phila
__________________ ach du lieber gott, sagte gott und löste sich prompt in ein logikwölkchen auf. |
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25.09.2007, 22:17
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#7 (permalink)
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Registriert seit: 31.01.2007 Ort: Westerwald
Beiträge: 1.555
| AW: Prager Botschaft Zitat:
Zitat von philamia hab ich auch gesehen!
ein stück erlebte zeitgeschichte...
und immer wieder gänsehautproduzierend...
die leute, die das gewagt habem, haben meinen größten respekt!
obwohl ich jedesmal denke, dass genscher - so rein theoretisch - auf dem balkon auch was ganz anderes gesagt haben könnte!
die zweite hälfte seines satzes ging ja - verständlicherweise - komplett unter...
phila | ja genau, das gleiche denke ich auch immer wieder wenn ich den Satz höre. Aber aus so einem Missverständnis heraus ist ja die Mauer letztendlich auch gefallen, welch ein Glück, dass der Nachrichtensprecher nur seinen Zettel vorgelesen hat und die Grenzbeamten keine Zeit mehr hatten sich abzusprechen.
Da lernt man viele Jahre Geschichte in der Schule und darf dabei sein wenn Geschichte geschrieben wird!
Gruß Sonnenblume |
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25.09.2007, 22:35
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#8 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 06.05.2006 Ort: zuhause
Beiträge: 11.332
| AW: Prager Botschaft sogar die Amis waren sooo überrascht, dass sie der Maueröffnung nur eine 1-minütige Einblendung in den "action news" gönnten ...
niwashi, der zu der Zeit am beach von Miami weilte ...
__________________ Man soll Denken lehren, nicht Gedachtes. ( Cornelius Gustav Gurlitt 1850-1938 ) |
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25.09.2007, 22:39
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#9 (permalink)
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Registriert seit: 31.01.2007 Ort: Westerwald
Beiträge: 1.555
| AW: Prager Botschaft Zitat:
Zitat von niwashi sogar die Amis waren sooo überrascht, dass sie der Maueröffnung nur eine 1-minütige Einblendung in den "action news" gönnten ...
niwashi, der zu der Zeit am beach von Miami weilte ... | wie soooo überrascht? Hat die Amis das überhaupt interessiert?
Sonnenblume, die auch mal gern nach Miami möchte... |
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26.09.2007, 18:37
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#11 (permalink)
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Registriert seit: 19.11.2006 Ort: Pocking Nby
Beiträge: 1.920
| AW: Prager Botschaft Zitat:
Zitat von philamia genscher auf dem balkon
phila | auch nach so vielen Jahren krieg ich heute noch wie damals als ich das im TV sah eine Gänsehaut, aber so was von...
ja Bernd erzähl weiter, bitte.
__________________ Ernährt euch von Diäten! Unsere Politiker können nicht irren. |
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26.09.2007, 19:27
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#12 (permalink)
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Registriert seit: 12.03.2007 Ort: Sachsen
Beiträge: 6.831
| AW: Prager Botschaft Find ich auch es sollen noch mehr erfahren wie es damals wirklich war.Es gibt noch viele die es sich gar nicht vorstellen können was hier abging.Es sollten aber nicht nur die schlechten Seiten auch die guten erzählt werden!
__________________ Gruß Gerd
Man schätzt das Leben erst dann, wenn man weiß das das Leben gleich zu Ende ist. |
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26.09.2007, 20:07
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#13 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 06.05.2006 Ort: zuhause
Beiträge: 11.332
| AW: Prager Botschaft wie es damals wirklich war:
kaum waren die Grenzen offen, haben uns die lieben Verwandten aus dem Osten heimgesucht ... wochenlang bei uns zuhause wie die Made im Speck Urlaub gemacht, Ansprüche gestellt und das Wort "Danke" vergessen ...
niwashi, der seinen Teil der Vereinigung von der etwas nüchternen Seite erlebt hat ...
PS dass in den Jahren zuvor meine Familie zig 1000e von DM (das war die gute Währung vor dem €) in jeglicher Form rüber brachte, sich dafür die Autos zerlegen lassen mußten, ja das haben sie auch mit keiner Silbe gutiert ... ganz im Gegenteil, man hat noch eine Liste geschickt mit Luxuswünschen (die nicht mal wir selbst hatten!)
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26.09.2007, 20:17
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#14 (permalink)
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Registriert seit: 21.03.2007 Ort: Deutschland / Niedersachen
Beiträge: 977
| AW: Prager Botschaft ja niwashi,
das ist definitiv die andere seite der medallie.
das gabs sicherlich auch zur genüge...
phila
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26.09.2007, 20:39
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#15 (permalink)
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Registriert seit: 12.03.2007 Ort: Sachsen
Beiträge: 6.831
| AW: Prager Botschaft Zitat:
Zitat von niwashi wie es damals wirklich war:
!) | Kaum waren die Grenzen offen kamen die Westverwanden nicht mehr da sie keinen billig Urlaub mehr machen konnten.Wir stellten keine Ansprüche und bekamen auch nichts außer mal eine Tafel Schokolade oder so.Ist aber bei Urlaub Allinklusiv ja wohl nicht zu viel.
Ja so war die Geschichte aus unserer Sicht, man muss beide Seiten sehen und auch kennen!
__________________ Gruß Gerd
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