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29.11.2007, 18:21
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#1 (permalink)
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Registriert seit: 01.07.2006 Ort: Schleswig-Holstein
Beiträge: 883
| Solidaritätsbeitrag für Lehrer?
Hallo, Ihr Lieben,
könntet Ihr mir bitte mal beim Denken helfen...?
Meine Töchter brachten mir heute aus der Schule einen Elternbrief mit, in dem wir aufgefordert werden, für alle kommenden Klassenreisen einen freiwilligen Solidaritätsaufschlag in Höhe von 10 Euro für die mitreisenden Lehrer zu entrichten.
Ich zitiere:
"(...) Neben dem zusätzlichen zeitlichen und physischen Aufwand der Lehrer/innen tragen diese ebenso eine finanzielle Last.
Hiermit werden Sie gebeten, den Solidaritätsbeitrag in Höhe von 10 Euro zu zahlen, der im Rahmen des Reisepreises an den/die Klassenlehrer/in überwiesen werden sollte. (...)"
Ich bekam spontan SO EINEN Hals. Oder denke ich falsch?
Ich habe drei Kinder. Die fahren alle drei nächstes Jahr auf Klassenreise (in einem Zeitraum von 6 Wochen), was mich mit allem drum und dran 600 Euro kosten wird. Da wir brave mittelständische Arbeitnehmer sind, stehen uns keine wie-auch-immer-gearteten Vergünstigungen zu. Gut, stelle ich mich darauf ein. Ist zwar bitter, andererseits hätte ich nicht soviele Kinder kriegen müssen. Mein Risiko.
Wie häufig fährt eigentlich ein Lehrer im Durchschnitt auf KLassenreise? Fahren die fünfmal im Jahr? Vielleicht gibt es ja tatsächlich welche, die das tun - dann gibt es im Gegenzug aber bestimmt auch welche, die nie fahren, oder? Wäre es da nicht angemessener und gerechter, wenn diese Nichtfahrer einen Solidaritätsbeitrag für ihre Kollegen zahlen? WIESO SOLL ICH DAS TUN???
Achja...von einer Freundin weiß ich, daß man, wenn man als Eltern Zuschüsse zu Klassenreisen beantragt, seine finanziellen Verhältnisse schonungslos offenlegen muß - und zwar vor dem Klassenlehrer. Das hatte zur Folge, daß das gesamte Kollegium über die angespannte finanzielle Lage der Familie Bescheid wußte.
Müssen Lehrer, die von diesem Solidaritätsbeitrag profitieren, den Elternvertretern auch ihre Gehaltsabrechnungen vorlegen?
Meine Befürchtung jetzt ist allerdings, daß die anderen Eltern bähbäh wie die Schafe alle brav bezahlen und ich wieder als die Quertreiberin dastehe, wenn ich mich weigere - zumal, wenn ich den Beitrag direkt an den Klassenlehrer zahlen soll!
Für ein paar Meinungen von Euch wäre ich dankbar.
LG, Tina. |
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29.11.2007, 19:30
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#2 (permalink)
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Registriert seit: 08.04.2006
Beiträge: 2.227
| AW: Solidaritätsbeitrag für Lehrer? Hi tina! Zitat: |
Meine Töchter brachten mir heute aus der Schule einen Elternbrief mit, in dem wir aufgefordert werden, für alle kommenden Klassenreisen einen freiwilligen Solidaritätsaufschlag in Höhe von 10 Euro für die mitreisenden Lehrer zu entrichten.
| Ist ja wohl Realsatire, was ist das denn für eine Schule? Die sollten lieber einen Fonds bilden um bedürftige Schüler zu unterstützen.
Ein Realschullehrer hat 2.800, ein Studienrat 3.200 € netto/Monat und die sammeln hier die Zehner einzeln ein.
Bye
-John
__________________ Fülle Deine Tage mit Leben, nicht Dein Leben mit Tagen. |
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29.11.2007, 19:58
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#3 (permalink)
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Registriert seit: 29.04.2006 Ort: Österreichische Saarländerin
Beiträge: 320
| AW: Solidaritätsbeitrag für Lehrer? Ups... ich weiss nicht, was ich da täte.
Doch.
1. den Brief in Kopie ans Finanzamt schicken, und fragen, ob die Lehrer das auch als Einkommen versteuern müssen.
2. Einen Brief an die Schule schicken, in denen du ihnen schreibst, dass du drei Kinder hast und welche Kosten auf dich zukommen, und dass du daher leider nicht solidarisch mit einem Lehrer mit einem Nettoeinkommen von xx Euro sein kannst.
3. Beide Briefe in Kopie an die Oberbehörde deiner Schule schicken, und fragen, ob das so gewünscht wird, dass die Eltern jetzt die Lehrer unterstützen müssen.
4. Selbiges an das Bildungsministerum und an die Bild-Zeitung.
Die Briefe würde ich GERNE formulierne *veg*
__________________ Jazzicca |
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29.11.2007, 20:21
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#4 (permalink)
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Registriert seit: 02.10.2007 Ort: bei mönchengladbach
Beiträge: 888
| AW: Solidaritätsbeitrag für Lehrer? Zitat:
Zitat von Jazzicca Ups... ich weiss nicht, was ich da täte.
Doch.
1. den Brief in Kopie ans Finanzamt schicken, und fragen, ob die Lehrer das auch als Einkommen versteuern müssen.
2. Einen Brief an die Schule schicken, in denen du ihnen schreibst, dass du drei Kinder hast und welche Kosten auf dich zukommen, und dass du daher leider nicht solidarisch mit einem Lehrer mit einem Nettoeinkommen von xx Euro sein kannst.
3. Beide Briefe in Kopie an die Oberbehörde deiner Schule schicken, und fragen, ob das so gewünscht wird, dass die Eltern jetzt die Lehrer unterstützen müssen.
4. Selbiges an das Bildungsministerum und an die Bild-Zeitung.
Die Briefe würde ich GERNE formulierne *veg* | dem stimme ich dir voll bei
wenn du einen firmenwagen fährst oder mails and more sammelst und behältst musst du das auch als geldwerten vorteil beim finanzamt deklarieren.
und man sollte diesen brief noch an das ortsansässige "käseblättchen" schicken damit die leute "im dorf" und in der stadtverwaltung das auch erfahren. du glaubst gar nicht was das für wellen schlägt. allerdings solltest du dir auch im klaren sein wenn du so reagierst, dass deine kinder u.u. unter represialien leiden könnten. es sei denn du handelst anonym.
gruß rita |
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29.11.2007, 20:41
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#5 (permalink)
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Registriert seit: 03.09.2006
Beiträge: 2.084
| AW: Solidaritätsbeitrag für Lehrer? als erstes würde ich diese schreiben der presse zuspielen !!!! das wird ein heidenspaß !!!
das ganze ist ja wohl eine absolute unverschämtheit.
mir kann keiner erzählen das nicht auch ein lehrer bei einer klassenfahrt seinen spaß hat.
auch sollte sich die schule mal überlegen das es ja wohl familien gibt die diesen solibeitrag
wirklich benötigen würden.
__________________ Gruß Bernd
Gibt es eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor ?
[Charles Dickens]
Geändert von Commander (29.11.2007 um 20:56 Uhr).
Grund: deutscher sprache schwerer sprache
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29.11.2007, 20:54
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#6 (permalink)
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Registriert seit: 02.10.2007 Ort: bei mönchengladbach
Beiträge: 888
| AW: Solidaritätsbeitrag für Lehrer? und ich kenn es so, dass die kosten immer durch die anzahl der schüler geteilt wurden z.b. bei busfahrten und dann hat man doch den lehreranteil schon mitbezahlt oder?
gruß rita |
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29.11.2007, 20:55
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#7 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 06.05.2006 Ort: zuhause
Beiträge: 11.456
| AW: Solidaritätsbeitrag für Lehrer? @Mammut
warum muß ich den Lehreranteil mitbezahlen, wenn auch ich keinen Zuschuß bekomme?
niwashi, der das nicht ganz versteht (aber auch nicht verstehen muß) ...
__________________ Man soll Denken lehren, nicht Gedachtes. ( Cornelius Gustav Gurlitt 1850-1938 ) |
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29.11.2007, 20:56
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#8 (permalink)
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Registriert seit: 10.09.2007
Beiträge: 212
| AW: Solidaritätsbeitrag für Lehrer? In den Schulen meiner Kinder werden die Klassenfahrten immer zu ganz bestimmten Zeiten gemacht, die von der Schulkonferenz festgelegt werden.
Da die Lehrer keine Entschädigung für die Zeit bekommen die nicht mehr ihrer Stundenzahl entspricht wurde auf einer solchen beschlossen das Freiplätze dann den Begleitern der Schüler gegeben werden. Also auch Eltern die so eine Reise betreuen.
Ich kann mir nicht vorstellen dass das Rechtens ist den Lehrern eine Art "Gehalt" für Klassenfahrten zu zahlen. Denn diese sind ja freiwillig. kein Lehrer ist zu so einer Reise verpflichtet.
Eine Klassenfahrt zu organisieren ist schon eine irre Arbeit. Ich hab das auch einmal übernommen. Es fängt mit fehlenden Unterschriften an und hört lange nicht bei Terminen zur Einzahlung auf.
Bei meiner org. Klassenfahrt half nur die Drohung die sofort zu stornieren wenn das nicht klappt. Es kamen 2 Schüler am Stichtag persönlich zu mir nach Hause weil die anderen ihnen die Hölle heiß gemacht hatten.
Gruß Medi |
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29.11.2007, 21:02
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#9 (permalink)
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Registriert seit: 10.09.2007
Beiträge: 212
| AW: Solidaritätsbeitrag für Lehrer? .........Zitat:
Achja...von einer Freundin weiß ich, daß man, wenn man als Eltern Zuschüsse zu Klassenreisen beantragt, seine finanziellen Verhältnisse schonungslos offenlegen muß - und zwar vor dem Klassenlehrer. Das hatte zur Folge, daß das gesamte Kollegium über die angespannte finanzielle Lage der Familie Bescheid wußte.
.................................................. ..........................................
Die Lehrer haben mit den Zuschüssen gar nichts zu tun - die müssen beim Sozialamt beantragt werden. Sowie Eltern eine staatl Unterstüzung bekommen werden auch die Klassenfahrten übernommen.
Noch mal Medi |
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29.11.2007, 21:07
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#10 (permalink)
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Registriert seit: 03.09.2006
Beiträge: 2.084
| AW: Solidaritätsbeitrag für Lehrer? sicherlich ist die vorbereitung so einer reise zeitaufwendig. aber hatten wir uns schon mal über die anzahl der freien tage im jahr eines lehrers unterhalten?
__________________ Gruß Bernd
Gibt es eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor ?
[Charles Dickens] |
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29.11.2007, 21:07
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#11 (permalink)
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Registriert seit: 02.10.2007 Ort: bei mönchengladbach
Beiträge: 888
| AW: Solidaritätsbeitrag für Lehrer? Zitat:
Zitat von niwashi @Mammut
warum muß ich den Lehreranteil mitbezahlen, wenn auch ich keinen Zuschuß bekomme?
niwashi, der das nicht ganz versteht (aber auch nicht verstehen muß) ... | ich kenn es halt so und da hat sich nie einer drüber aufgeregt, vlt weils keiner geschnallt hat von den eltern?
gut find ich das auch nicht, was die lehrer da jetzt abziehen und wenn das in der schule meiner mädels so abgelaufen wäre mit den 10 euro ich glaube da wär die hölle los gewesen. man sollte das wirklich an die große glocke hängen, denn es gibt noch genug kinder (leider) die auf einen zuschuss angewiesen sind. und wieviel eltern gibt es , die sich alles mögliche verkneifen um nicht den zuschuss beantragen zu müssen, weil sie eben eine finanzielle offenbarung in der schule abgeben müssen.
bei einer klassengröße im durchschnitt von 30 kindern sind das mal locker ein zuschuss von 300 euro , und was kostet die fahrt den kindern?
ich kann da nur zu den lehrern sagen: S C H Ä M T E U C H !! |
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29.11.2007, 21:43
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#12 (permalink)
| | Gesperrt
Registriert seit: 04.10.2007 Ort: Münsterland
Beiträge: 243
| AW: Solidaritätsbeitrag für Lehrer? Hallo Tina,
also in NRW könnte so etwas nur die Schulkonferenz beschließen, in der Eltern und Lehrer gleichberechtigt vertreten sind.
Etwas Vergleichbares ist mir allerdings noch nie zu Ohren gekommen.
Was die Klassenfahrten insgesamt betrifft, so gibt es mittlerweile eine Menge Schulen, in denen KEINE mehr stattfinden (zum Leidwesen der SchülerInnen), da viele LehrerInnen sagen, dass sie nicht mehr bereit sind
- mit einem Fuß im Gefängnis zu stehen für 5 Tage und 4 Nächte
- 4 Nächte nur je 4 Stunden zu schlafen maximal
- z.B. 150 € zahlen zu müssen (und max. 50 zurück zu bekommen)
- kiffende, saufende, rauchende Tennies zu betreuen
...........
..........
Zum Glück sind hier im ländlichen Raum SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen soooo gestrickt, dass Klassenfahrten - bis auf Einzelfälle - noch stattfinden!
Übrigens werden hier auch Klassenfahrten für Kinder, deren Eltern Beihilfen vom Staat erhalten, anstandslos von den Gemeinden bezahlt!!
Herzliche Grüße
von
sahex
P.S. Auf jeden Fall würde ich mich bei der Schulleitung oder der/m Schulpflegschaftsvorsitzenden kundig machen, auf welchem Weg dieser "Beschluss" zustande gekommen ist.
Kann sein, dass Klassenfahrten ohne den "Soli" nicht mehr stattfinden werden!!! Sie sind völlig freiwillig, niemand kann zur Teilnahme gezwungen werden, weder SchülerInnen noch die Lehrkräfte. |
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29.11.2007, 22:47
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#13 (permalink)
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Registriert seit: 31.01.2007 Ort: Westerwald
Beiträge: 1.570
| AW: Solidaritätsbeitrag für Lehrer? Also ich würde diese 10,-- Euro auch nicht zahlen und dies aber auch meinen Kindern erklären, warum es dann vielleicht zu Streitigkeiten kommen könnte!
Presse einschalten find ich ne klasse Idee und freue mich schon in Punkt 12 davon zu hören
Gruß Sonnenblume |
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29.11.2007, 22:59
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#14 (permalink)
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Registriert seit: 01.07.2006 Ort: Schleswig-Holstein
Beiträge: 883
| AW: Solidaritätsbeitrag für Lehrer? Ohmann, ich danke Euch! Ich habe schon gedacht, daß ICH verkehrt ticke...!
Gut, Eure Reaktionen haben mir Mut gemacht. Ich werde jetzt als allererstes versuchen, andere Eltern zu mobilisieren, außerdem möchte ich ganz, ganz dringend wissen, wer das ausgebrütet hat (Absender ist der Schulelternbeirat), Kopie nach Kiel ist eine Superidee...und vielleicht noch das Käseblatt...
sicher: mit den Reaktionen muß ich bzw. müssen meine Kinder leben. Das tun wir aber schon länger - ist der Ruf erst ruiniert...
LG, Tina. |
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30.11.2007, 06:32
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#15 (permalink)
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Registriert seit: 29.04.2006 Ort: Österreichische Saarländerin
Beiträge: 320
| AW: Solidaritätsbeitrag für Lehrer? Zitat:
Zitat von sahex - mit einem Fuß im Gefängnis zu stehen für 5 Tage und 4 Nächte
- 4 Nächte nur je 4 Stunden zu schlafen maximal
- z.B. 150 € zahlen zu müssen (und max. 50 zurück zu bekommen)
- kiffende, saufende, rauchende Tennies zu betreuen
...........
..........
| Im ersten Punkt magst du vielleicht recht haben.
Für die restlichen beiden Punkte gilt - wer Lehrer wird, weiss was auf ihn zukommt.
Da fällt mir nämlich ein alter Spruch ein: es gibt zwei Gründe, Lehrer zu werden. Juli und August. Von den restlichen Ferien gar nicht zu reden
@tina: Dass der Schul elternbeirat das abgesendet (ausgebrütet?) hat, finde ich schon etwas heftig.
Ich weiss nicht, ob das örtliche Käseblatt hier richtig ist, a) schlägt es zuwenig Wirbel und b) weisst du nicht, ob es überhaupt geschrieben wird. Gerade, wenn der Brief, wie du schreibst, vom Elternbeirat verschickt wurde. Wer weiss, wer (Lehrer, Eltern) hier mit wem (vom Käseblatt) befreundet ist?
__________________ Jazzicca
Geändert von Jazzicca (30.11.2007 um 06:40 Uhr).
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