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15.08.2006, 13:33
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#1 (permalink)
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Registriert seit: 06.07.2006
Beiträge: 11
| Pflasterform
Ich bin heute früh auf eine Pflasterform aufmerksam geworden: http://cgi.ebay.de/PFLASTERPROFI-Weg...QQcmdZViewItem
Also Formen zum ausgießen und demzufolge hat man ein Pflastermuster. Von der Idee her finde ich es super, ist sowas auch praktikabel?
Vielen Dank,
robert |
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16.08.2006, 02:29
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#2 (permalink)
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Registriert seit: 26.04.2006
Beiträge: 2.584
| AW: Pflasterform Zitat: |
Zitat von robert Ich bin heute früh auf eine Pflasterform aufmerksam geworden: http://cgi.ebay.de/PFLASTERPROFI-Weg...QQcmdZViewItem
Also Formen zum ausgießen und demzufolge hat man ein Pflastermuster. Von der Idee her finde ich es super, ist sowas auch praktikabel?
Vielen Dank,
robert | hi robert,
habe es mir schnell mal angesehen (falls es gelöscht werden sollte)
sieht ja einfach aus das ganze, doch was mich etwas irritiert, ist die
tiefe des teils...5cm...finde ich etwas wenig.
sind die platten dann nicht zu dünn?
l.g. von kathi (die nicht weiß, was man in die fugen macht)
__________________ "jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht" (Einstein) |
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16.08.2006, 06:35
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#3 (permalink)
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Registriert seit: 06.07.2006
Beiträge: 11
| AW: Pflasterform Hallo Kathi,
dass die Form etwas dünn ist, ist mir auch schon aufgefallen. Ich würde es jedoch nicht so machen wie die Hersteller es beschreiben. Ich würde für einen festen Untergrund sorgen (also eine Betonplatte + Split) und darauf diese Formen "kleben". Die Fugen würde ich dann z.B. mit Sand verschliessen.
Robert |
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16.08.2006, 19:51
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#4 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 06.05.2006 Ort: zuhause
Beiträge: 11.450
| AW: Pflasterform sieht halt nach billigen Betonplatten aus (Estrich-Mörtel), wenn es nicht perfekt gemacht wurde und die Verlegung dürfte auch nicht einfacher sein als richtige Platten zu verlegen; bei längeren Wegen ist die Wiederholung schnell erkennbar ...
niwashi, der persönlich nix davon hält ...
__________________ Man soll Denken lehren, nicht Gedachtes. ( Cornelius Gustav Gurlitt 1850-1938 ) |
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16.08.2006, 19:56
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#5 (permalink)
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Registriert seit: 04.08.2006
Beiträge: 244
| AW: Pflasterform Wenn Du das ganze auf Betonplatten gießen willst, dann bedenke das 2 unterschiedliche Materialien sich unterschiedlich bewegen und Du schnell Setzrisse bekommst, gerade im Herbst / Winter wenn die Temperaturen stark schwanken.
Ich bin generell neuem sehr positiv gegenüber Eingestellt, musste jedoch in letzter Zeit die leidige Erfahrung machen, dass das alte doch in den meisten Fällen besser ist.
Sparen ist eines meiner Hobbys, jedoch zeigt sich immer öfter, das man heute schnell am falschen Ende spart.
Wenn Du einen schönen Weg haben willst, dann geh doch mal in die Kiesbaggerei und besorg Dir dort übergröße Steine, kosten nicht viel, und verklebe die mit Estrichbeton, das hält und sieht gut aus. |
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16.08.2006, 21:59
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#6 (permalink)
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Registriert seit: 07.08.2006 Ort: Saarlouis
Beiträge: 29
| AW: Pflasterform Also , ich will ja keinem zu nahe treten, aber soviel Unsinn habe ich lange nicht gesehen, wie in diesem video, ohne vernünftigen Untergrund einfach mit Estrich "auffüllen" , sieht man direkt,dass dies kein Naturstein ist und halten tuts auch nicht.
Neee, dann mach Dir lieber die Mühe und verlege die Platten richtig , oder leg einen Kiesweg an, was auch schön aussieht ist ein Weg mit Rindenmulch, muß halt zum Rest des Garten passen.
Gruß |
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25.08.2007, 02:48
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#7 (permalink)
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Registriert seit: 25.08.2007
Beiträge: 1
| AW: Pflasterform Die Idee mit den Formen finde ich gar nicht mal so schlecht. Das Problem mit der fertigen Plattenhöhe von nur 5 cm und die damit geringe Stabilität lässt sich einfach umgehen. Abhilfe schafft eine Stahlarmierung in Form von Estrichmatten um das ganze stabiler zu gestalten. Darauf ist zu achten, dass die Matten gut im Estrich eingschlossen werden um eine Durchrostung der Armierung zu vermeiden.
Wer auf Nummer sicher gehen will, benutzt Beton. Dieser ist in den meisten Fällen um ein vielfaches stabiler wie Estrich und hält einen Druck bis zu 40 N/mm² (4kg/mm²) aus. Leider hat Beton den Nachteil, dass er bei 4N/mm² Zugbeanspruchung eventuell schon versagt (bricht), aber auch hierbei hilft wieder die Stahlarmierung und eine auszulegende Fläche sollte also gut vorbereitet werden. Ein Beton der Überwachungsklasse 1 und der Festigkeitsklasse C12/15 sollte für diesen Zweck bei weitem ausreichend sein.
Des Weiteren lässt sich für die optische Gestaltung Beton auch einfärben.
Für die Einfärbung von Beton eignen sich alle kalk- und zementbeständigen Pigmente.
Praktische Bedeutung für die Einfärbung von Beton haben alle Eisenoxidpigmente sowie Mangangrau und Manganschwarz.
Besonders hohe Farbtiefe erhält man mit zementechten Farbteigen, hier ist die Ausblutechtheit bei Frost im Außenbereich jedoch nicht sehr hoch.
Die Farbmenge zur Einfärbung hängt von der gewünschten Farbtiefe ab - mehr als 4% Pigment auf die Zugabemenge Zement bezogen sind eigentlich nie nötig. Eine Vormischung des Sandes mit dem Pigment im Trockenen erhöht die Ergiebigkeit.
mfg
Olli
Geändert von Der Olli (25.08.2007 um 04:56 Uhr).
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25.08.2007, 13:35
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#8 (permalink)
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Registriert seit: 15.05.2007
Beiträge: 344
| AW: Pflasterform Ich weiß nicht ob es das ist (Angebot gelöscht) aber sowas hab ich auch schon gemacht. 5 cm ist aber auch nicht zu wenig, kommt nur darauf an wozu das ist.
Die Form selber ist nicht sehr formbeständig, so das es schon nach wenigen m² nicht mehr so einfach ist. Auch ist der Betonestrich ja nicht flüssig und muss mühevoll unter den Rand und in die Ecken gestopft werden. Bild
Sharif |
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