Hallo!
Unser großer und superlieber Mischlingsrüde (21 Monate) hält sich grundsätzlich von allen Zimmerpflanzen und allem Eingepflanzten fern, dafür buddelt er mit Vorliebe Löcher auf der Wiese. Ist ja alles kein Problem - aber jetzt haben wir im letzten Herbst acht Weinreben gepflanzt. Drei Tage später hatte der Gutste alle ausgebuddelt und im Garten verteilt. Wir haben ihn ordentlich ausgeschimpft und die Dinger wieder eingepflanzt. Am nächsten Tag waren wieder alle ausgegraben - und er hatte tatsächlich drei Pflanzen gefressen. Das Spielchen ging noch zweimal so - dann haben wir die Weinreben (aus Angst vor beginnendem Frost) erstmal im Haus in einen Balkonkasten gepflanzt. Auch dort hat "der Dicke" sie wieder ausgebuddelt und gefressen - und das ganze ging so lange, bis nur noch eine einzige übrig war - die wir dann irgendwann unter dem Sofa wiedergefunden haben - da ist er dann wohl nicht mehr drangekommen...
Wie gesagt - normalerweise geht er weder an Zimmer- noch an Gartenpflanzen - nur die Weinreben scheinen es ihm irgendwie angetan zu haben... Gibt es eine Möglichkeit, daß wir doch noch Wein pflanzen können und der Hund den nicht auffrißt? Ich habe jetzt aber keine Lust, einen 1,50 m hohen Zaun um das Beet zu ziehen - dann verzichte ich lieber auf die Reben. Aber vielleicht kennt ja irgendjemand einen guten Trick?!?