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25.01.2007, 09:24
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#1 (permalink)
| | | feuchter Keller
Hallo allerseits,
hat jemand Erfahrung mit aufsteigender Feuchtigkeit im Keller?
Es gibt im Fachhandel ein Mittel, dass von innen in die Kellerwände eingebracht werden kann. Funktioniert folgendermassen: Löcher in die Kellerwände bohren und durch aufgesetzte Einfüllhilfen eine Art Kunstharzlösung einziehen lassen. Dies soll dazu führen, dass keine weitere Feuchtigkeit in die Keller-Grundmauern eindringen kann.
Hat das vielleicht jemand von Euch schon einmal ausprobiert und wie sind Eure Erfahrungen damit?
Danke und beste Grüße
orchi | |
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25.01.2007, 14:56
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#2 (permalink)
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Registriert seit: 27.07.2006 Ort: Bayer. Rhön
Beiträge: 1.385
| AW: feuchter Keller Hallo Orchi,
Zum Thema "feuchter Keller" empfehle ich das Bauexpertenforum - Powered by vBulletin
Erstmal die SuFu anwenden. Deine Frage kam schon mehrmals vor, aber wenn Du noch immer mehr wissen willst - dort sind die Bau/Sanierungsexperten zuhause.
Ich habe selber keine Erfahrung mit Trockungssystem, jedoch ist eine System (es gibt mehrere) im Arbeitsstätte meine Frau angewendet worden (da wurde ein Haufen Borhungen mit Irgendeinmittel unter Druck eingepresst) . Mit Erfolg - so lala - Keller noch immer feucht.
SG,
Mark |
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25.01.2007, 15:50
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#3 (permalink)
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Registriert seit: 05.07.2006 Ort: 40229 Düsseldorf
Beiträge: 682
| AW: feuchter Keller hallo orchi
hm , würde lieber erstmal nach den ursachen forschen ,
irgendwo her muß die feuchtigkeit ja kommen .
ansteigender grundwasserspiegel
kaputte wasser/abwasserleitung
usw
ist der keller schon älter / seit wann ist der keller feucht
mfg dieter |
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25.01.2007, 17:16
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#4 (permalink)
| | | AW: feuchter Keller Hallöchen,
@Gartenfreund:
das Haus ist von 1927, es handelt sich um einen gemauerten Keller aus Klinkersteinen, auf dem Boden liegt Betonestrich. Wenn es stark geregnet hat (so wie in letzter Zeit) ist deutlich sichtbar, dass Wasser (jedoch mit Verzögerung und nicht unmittelbar) an den Kellerwänden aufsteigt. Zum Teil haben sich auch mitten im Raum Risse gebildet die feucht sind. Die Risse sind schon älter.
Im ehemaligen Waschkellerraum war mal ein Abfluss, der rausgenommen und durch einen neuen ersetzt wurde, bei dieser Gelegnheit haben wir festgestellt, dass das Grundwasser extrem hoch steht, es war sofort zu sehen, konnte dann aber mit sogenanntem ruck-zuck-Zement wieder zurückgedrängt werden.
Also, es handelt sich um eine Gegend mit hohem Grundwasser und sehr feuchtem und lehmigen Boden aussen herum. Das Grundstcük liegt leicht am Hang. Ich schätze das Wasser fliesst unter unserem Haus vorbei.
@Rhoener 55:
Danke für die Info, schaue dort auch einmal nach.
Gruß
und Danke
orchi | |
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27.01.2007, 13:48
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#6 (permalink)
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Registriert seit: 05.07.2006 Ort: 40229 Düsseldorf
Beiträge: 682
| AW: feuchter Keller hallo orchi
so wie das lese ........
an deiner stelle würde ich rundum die kellerwände außen freigraben ,
unterhalb der kellersohle eine drainage einbringen um das wasser abzuführen .
anschließend die kellerwände mit bitumen versiegeln ,
die kellerwände außen auf der bitumenschicht mit styropor oder noppenfolie verkleiden ,
die grube mit kies wieder auffüllen / oben etwas mutterboden anfüllen .
mfg dieter |
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06.02.2007, 12:22
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#7 (permalink)
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Registriert seit: 21.08.2006
Beiträge: 7.421
| AW: feuchter Keller Zitat:
Zitat von eliscb Hallo wir hatten ein ähnliches Problem, stark lehmigen Boden und (allerdings) drückendes Schichtenwasser. Immer bei Regen drückte es durch die Wand.
Bei uns half nur, Erde ausbuddeln, Dämmung überprüfen bzw. dann auch erneuern. Jetzt ist es seit einem 3/4 Jahr trocken.
Grüße eliscb |
Hi eliscb,
ich kann das nur bestätigen was Du schreibst, es war zu Anfangs bei uns auch so, da noch ein Haus angesetzt werden sollte, wars unten immer nass.
Wir ließen die Dämmung erneuern und Ruhe ist..
L.G.
Mo 
__________________ Liebe Grüße von
Mo Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
Albert Einstein |
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