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23.04.2007, 12:41
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#1 (permalink)
| | | Hundekot-Abwehr...?
Hi,
ich hab' mal 'ne Frage:
gibt es irgendein natürliches Mittel gegen die Angewohnheit, der bei uns am Haus vorbeispazierenden Hunde, an den Zaun bzw. auf den Bürgersteig zu Kacken?
Zwei wüsste ich ja,
- Keule auf Herrchens Schädel
oder
- ebenfalls den Herrchen vor die Tür koten...
Ist mir aber zu illegal oder umständlich...
Also, gib's da so ein Mittel was ich (bei Pflanze) pflanzen kann oder vielleicht sprühen kann ohne andere Pflanzen in Mitleidenschaft zu ziehen?
Danke im Vorraus.
>>Ich hab' nix gegen Hunde; nur etwas gegen die geistig minderbemittelten Herrchen oder Frauchen die das Gehweg-Kacken zulassen ohne die Sauerei weg zu machen. (Bei uns spielen u.A. viele Kinder...)<< | |
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23.04.2007, 12:58
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#3 (permalink)
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Registriert seit: 12.03.2007 Ort: Sachsen
Beiträge: 6.831
| AW: Hundekot-Abwehr...? Such mal unter Kot-Stop das ist glaube das richtige Mittel für deine Zwecke.
Gruß Gerd |
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23.04.2007, 15:14
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#5 (permalink)
| | | AW: Hundekot-Abwehr...? Zitat:
Zitat von gerd mager Such mal unter Kot-Stop das ist glaube das richtige Mittel für deine Zwecke.
Gruß Gerd | Hi,
ich hab' mal nachgesehen; ist bestimmt nicht schlecht, jedoch auch teuer find' ich... so'ne Gewehrkugel ist doch bestimmt günstiger...
Also, ich muss mal sehen, Schilder nützen ja nix, wahrscheinlich sind die Herrchen auch noch Analphabeten.... | |
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23.04.2007, 15:25
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#6 (permalink)
| | | AW: Hundekot-Abwehr...? Zitat:
Zitat von Sabine.68 | Hi,
Danke. Das ist schon eine gefälligere Preisklasse. gerd mager: trotzdem Danke.  | |
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23.04.2007, 15:42
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#7 (permalink)
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Registriert seit: 08.04.2007 Ort: bei Montabaur/Westerwald
Beiträge: 341
| AW: Hundekot-Abwehr...? Hallo bru,
ich hatte vor 3 Jahren von Trixie Anti-Kot aus der Tierhandlung und bei mir hat es erfolgreich eine Katze vom Beet vertrieben. Das Zeug war wirklich sehr ergiebig und ich habe neulich noch einen Rest an die Nachbarin verschenkt. Gekostet hat es knapp unter 6 Euro. Man brauchte auf 5 l Wasser 2 Esslöffel voll und konnte es mit der Giesskanne ausgießen.
__________________ Viele Grüße
Sabine |
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23.04.2007, 19:13
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#8 (permalink)
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Registriert seit: 18.04.2007
Beiträge: 1
| AW: Hundekot-Abwehr...? Hm, vielleicht solltest Du die jeweiligen Herrchen mal freundlich, aber bestimmt ansprechen. Manchmal hilft nämlich reden.
Leider gibt es aber auch die Sorte Hundehalter denen alles egal ist. Ich habe selber einen Hund und hasse es wenn Hunde ihre Haufen dort hinmachen wo Kinder spielen bzw. wo es jemanden stört. Arme Hunde, die so verantwortungslose Besitzer haben.
Ich hoffe Du bekommst das Problem in den Griff. |
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23.04.2007, 19:43
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#9 (permalink)
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Registriert seit: 12.03.2007 Ort: Sachsen
Beiträge: 6.831
| AW: Hundekot-Abwehr...? Zitat: |
Hm, vielleicht solltest Du die jeweiligen Herrchen mal freundlich, aber bestimmt ansprechen. Manchmal hilft nämlich reden.
| Und wenn das reden nicht hilft sammelst du den Mist auf und packst in den Besitzer in den Briefkasten und vor die Haustür!
Gruß Gerd |
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24.04.2007, 22:33
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#10 (permalink)
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Registriert seit: 16.04.2007
Beiträge: 31
| AW: Hundekot-Abwehr...? Hi zusammen,
ich habe selbst einen Hund, dessen Häufchen wir immer (außer Wald querfeldein unterm Busch) einsammeln. Es ist mir unbegreiflich, was in den Köpfen der Haufenliegenlasser vorgeht ... und ich könnte sie allesamt würgen, denn:
1. Beim Gassigehen geht man als Hundebesitzer automatisch dort, wo auch andere mit ihrem Hund gingen. Ich weiss nicht, wie oft ich schon in so einen Haufen gestiefelt bzw. darauf ausgerutscht bin. Neulich stieg ich anschließend in mein Auto ...
2. Noch ekeliger: Mein Hund latscht in einen Haufen, weil manche Stellen so vollgeköttelt sind, dass selbst er beim Schnüffeln nicht mehr weiss, wo er hintreten soll ... schon mal versucht, einem Hund die Pfote zu desinfizieren?
3. Am allerschlimmsten: Ich werde immer wieder mal auf ziemlich gemeine Art angepöbelt, ob das wohl mein Hund gewesen sei, der da immer hinmacht ...
Mein Vorschlag: Ferkel erwischen - aber wirklich erwischen, denn nicht jeder, der einen Hund an der Leine hat, ist ein Ferkel - und dann dazu verdonnern 1. beidfüßig mit ihren Profilsohlen in den frischen Haufen zu treten und 2. ihren Hund dazu bringen, sich darin zu wälzen ... vielleicht würde das ein wenig Licht in diese dunklen Hirne bringen ...
Viele Grüße
Marilie und Bono |
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24.04.2007, 23:27
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#11 (permalink)
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Registriert seit: 28.03.2007 Ort: Schweiz
Beiträge: 78
| AW: Hundekot-Abwehr...? auch ich finde diese häufchen gerade in der stadt hier einfach widerlich... naja, hat wohl immer mehr menschen, hunde, katzen usw... wird alles irgendwie enger und einige idioten denken immer noch... zuerst komme ich und dann ganz lang nichts... also ich weiss auch nicht aus welchem grund mann die häufchen sonst nicht wegmachen könnte... Zitat:
Zitat von bru Also, ich muss mal sehen, Schilder nützen ja nix, wahrscheinlich sind die Herrchen auch noch Analphabeten.... | hmmm... alsi ich habe einen blinden bruder... der hat einen blindenhund... und der kann die häufchen echt nicht wegmachen.... würde auch das schild nicht sehen.... aber... naja sind ja nicht allle hundebesitzer blind  ... bei uns in der schweiz gibt es nun vorstösse von einzelnen gemeinden, die solche hundehalter büssen und auch ander ferkel, die einfach alles auf den boden werfen... sind noch glaube ich irgendwie in den anfängen... aber.... es scheint sich was zu tun...
es grüsst
yemanja  |
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25.04.2007, 09:36
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#12 (permalink)
| | | AW: Hundekot-Abwehr...? Zitat:
Zitat von yemanja auch ich finde diese häufchen gerade in der stadt hier einfach widerlich... naja, hat wohl immer mehr menschen, hunde, katzen usw... wird alles irgendwie enger und einige idioten denken immer noch... zuerst komme ich und dann ganz lang nichts... also ich weiss auch nicht aus welchem grund mann die häufchen sonst nicht wegmachen könnte...
hmmm... alsi ich habe einen blinden bruder... der hat einen blindenhund... und der kann die häufchen echt nicht wegmachen.... würde auch das schild nicht sehen.... aber... naja sind ja nicht allle hundebesitzer blind  ... bei uns in der schweiz gibt es nun vorstösse von einzelnen gemeinden, die solche hundehalter büssen und auch ander ferkel, die einfach alles auf den boden werfen... sind noch glaube ich irgendwie in den anfängen... aber.... es scheint sich was zu tun...
es grüsst
yemanja  | Jajaja, bei uns hier in der Gemeinde Gründau im Main-Kinzig_kreis ist es so, daß es hier zwar eine vorgabe der Gemeinde gibt die die Hundebesitzer anhalten ihre Häufchen wegzumachen, aber nur ein (meinem Empfinden nach) kleiner Kreis der Hundebesitzer hält sich daran. Es kostet halt noch vieeeel zu wenig Bußgeld. Zweites Problem: bei uns hier im Neubaugebiet gehen ziemlich viele Hundebesitzer mit ihren "... er tut nix er will nur spielen..." spazieren; weil - hier gibt es viel zu sehen und am umliegenden rand des baugebietes sin noch Wiesen und Felder und kleine befestigte Wege. Aber: nicht nur Hundebesitzer gehen hier spazieren sondern auch viele 'Hundelose Normalos'... das bedeutet auf jedenfall für "uns" das wir ab und zu unsere Kinder darauf aufmerksam machen müssen aufzupassen damit diese nicht in die Sch....e treten. Frechheit sondersgleichen. | |
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25.04.2007, 09:46
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#13 (permalink)
| | | AW: Hundekot-Abwehr...? Zitat:
Zitat von Marilie Hi zusammen,
ich habe selbst einen Hund, dessen Häufchen wir immer (außer Wald querfeldein unterm Busch) einsammeln. Es ist mir unbegreiflich, was in den Köpfen der Haufenliegenlasser vorgeht ... und ich könnte sie allesamt würgen, denn:
1. Beim Gassigehen geht man als Hundebesitzer automatisch dort, wo auch andere mit ihrem Hund gingen. Ich weiss nicht, wie oft ich schon in so einen Haufen gestiefelt bzw. darauf ausgerutscht bin. Neulich stieg ich anschließend in mein Auto ...
2. Noch ekeliger: Mein Hund latscht in einen Haufen, weil manche Stellen so vollgeköttelt sind, dass selbst er beim Schnüffeln nicht mehr weiss, wo er hintreten soll ... schon mal versucht, einem Hund die Pfote zu desinfizieren?
3. Am allerschlimmsten: Ich werde immer wieder mal auf ziemlich gemeine Art angepöbelt, ob das wohl mein Hund gewesen sei, der da immer hinmacht ...
Mein Vorschlag: Ferkel erwischen - aber wirklich erwischen, denn nicht jeder, der einen Hund an der Leine hat, ist ein Ferkel - und dann dazu verdonnern 1. beidfüßig mit ihren Profilsohlen in den frischen Haufen zu treten und 2. ihren Hund dazu bringen, sich darin zu wälzen ... vielleicht würde das ein wenig Licht in diese dunklen Hirne bringen ...
Viele Grüße
Marilie und Bono | Frechheit Nr. xxxx der Hundebesitzer (selbst erlebt!!): In manchen Hirnverbohrten Schädeln von Hundebesitzer scheinen sich nicht nur Löcher zu befinden sondern ein schwarzes Loch ähnliches Vacuum. Grund - ein Spruch: "...aber man sagt doch: in einen Hundehaufen zu treten soll doch Glück bringen..." wenn in dem Moment nicht meine kleinen Kinder und meine geliebte Ehefrau anwesend gewesen wären, hätte ich dem Köter-Halter SEIN Glück mit samt Hund in die Schn...ze geschoben! Verdammt nochmal!
Es hört sich wirklich sehr krass an wenn ich das hier so sage, aber wie schon erwähnt, ich habe nix gegen Hunde, meine Eltern haben selber drei große Schäferhunde NUR gegen die Erbsenhirne von vernagelten und unbelehrbaren Hundebesitzer schon. Der Hund folgt seinem Trieb und macht nur was man ihm lehrt oder zulässt.
Also, ich werde mir demnächst mal das Spray holen und mal sehen was passiert. Ne steigerung ist ja immer noch möglich.....  | |
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25.04.2007, 09:54
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#14 (permalink)
| | | AW: Hundekot-Abwehr...? Zitat:
Zitat von Scholetta Hm, vielleicht solltest Du die jeweiligen Herrchen mal freundlich, aber bestimmt ansprechen. Manchmal hilft nämlich reden.
Leider gibt es aber auch die Sorte Hundehalter denen alles egal ist. Ich habe selber einen Hund und hasse es wenn Hunde ihre Haufen dort hinmachen wo Kinder spielen bzw. wo es jemanden stört. Arme Hunde, die so verantwortungslose Besitzer haben.
Ich hoffe Du bekommst das Problem in den Griff. | OOOH ja, ich habe schon gelabert was das Zeug hält; von ar...h kriecherisch freundlich bis böse. Problem zu 85% auch hier: die H.-Besitzer fühlen sich nicht konstruktiv kritisiert sondern persönlich und hundemäßig angegriffen!?!
Genauso gut könnte ich auch in meinen Keller gehen und mich mit meiner Kartoffelkiste unterhalten... bringt wahrscheinlich genauso viel.
Was soll ich da noch anderes machen als reduzierte Selbstjustiz? | |
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28.07.2007, 01:15
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#15 (permalink)
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Registriert seit: 28.07.2007
Beiträge: 1
| AW: Hundekot-Abwehr...? Zitat:
Zitat von bru OOOH ja, ich habe schon gelabert was das Zeug hält; von ar...h kriecherisch freundlich bis böse. Problem zu 85% auch hier: die H.-Besitzer fühlen sich nicht konstruktiv kritisiert sondern persönlich und hundemäßig angegriffen!?!
Genauso gut könnte ich auch in meinen Keller gehen und mich mit meiner Kartoffelkiste unterhalten... bringt wahrscheinlich genauso viel.
Was soll ich da noch anderes machen als reduzierte Selbstjustiz? |
Auf der Suche nach Hilfe, bin ich auf diese Seite gelangt und konnte nicht anders, als mich zu registrieren:
Wir haben einen kleinen Garten vorm Haus. Und obwohl vor diesem Garten noch ein Stück Gras wächst, finden wir immer wieder dicke Hundehaufen in unserem Garten. Ganz genau: Mein Schuh hatte die erste Bekanntschaft mit einem dieser Haufen gemacht und die Bekanntschaft gleich mit in Haus und Auto getragen. LECKER. Besonders neugierig war unsere kleine Tochter (damals ca. 12 Monate)... Und diese hat auch später selbst einen Haufen im Garten gefunden und sich darin gebadet... (ganz besonders LECKER und sehr AROMATISCH).
Wenn man bedenkt, dass Hundebesitzer ihre Hunde in fremde Gärten laufen lassen, sollte man annehmen, dass diese Besitzer keinen Anstand und eventuell auch keinen Verstand haben. Das lässt darauf schließen, dass sie vielleicht auch nicht so penibel mit ihren Hunden sind, sprich: Sie nicht entwurmen lassen oder ähnliches.
Es kann doch nicht erlaubt sein, dass ein Hund einfach in fremde Gärten "kackert". Wie kann man gegen die Hundebesitzer vorgehen?? Was, wenn unsere Tochter einen Bandwurm bekommen hätte???? Babys sind bekanntlich noch nicht sehr immun gegen solche Krankheiten.
Lange wussten wir nicht, wer hinter diesen "Attentaten" steckt. Auch die Nachbarn wussten nicht, wer es sein könnte. Als ich heute aus dem Haus ging, saß ein zunächst herrenlos erscheinender Hund direkt vor mir und wollte seine GEschäfte verrichten. Das Herrchen entdeckte ich ca. 50 Meter vom Hund entfernt. Ich bin ich ein äußerst friedlicher und nachsichtiger MEnsch, aber dass das Herrchen den Hund einfach laufen und in fremde Gärten kackern ließ, war zuviel. So scheuchte ich erstmal freundlich den wildfremden Hund vom Grund: Er solle woanders kacken. Der verstand mich anscheinend, schaute ganz verdattert, tat mir aber nichts (Gott sei Dank...). Wahrscheinlich war der Hund es nicht gewohnt, dass man ihm Befehle erteilt. Dann kam irgendwann das Herrchen des WEges (wie gesagt, der Hund war meilenweit von ihm entfernt). Es war ein Mann um die 60 Jahre. Ich meinte, er solle seinen Hund nicht auf unseren Garten kacken lassen. Seine Antwort war Haare sträubend: "ICH BIN IMMER BEI MEINEM HUND..." Was soll man da sagen?? Alle vorangegangenen Befürchtungen sind bestätigt: Da ist NICHTS im Hirn.
Die Aussage des Mannes nicht ganz nachvollziehen könnend, beobachtete ich den Mann, wie er ein paar MEter die STraße weiter entlang schlenderte. Der Hund machte sich seitlich vondannen. Mindestens FÜNF Minuten stand Herrchen ganz allein auf der STraße und qualmte erstmal gemütlich´ne Runde. Der Hund muss sich in einem anderen Garten einen netten Platz zum Kackern ausgesucht haben. Hauptsache nicht am Straßenrand. War ihm wohl zu ungemütlich. In unserer Straße sind sehr viele Kinder, die sich wohl über das GEschenk freuen werden. Jedenfalls überlegte ich schon, die Kamera zu holen, um ein Foto des Besitzers zu machen. Leider hatte ich keine Beweise und will dem Hund bald auflauern, falls das möglich ist  Im Flagranti ertappen, sozusagen.
Und dann? Ist Selbstjustiz gestattet? Dürfte ich den Haufen des Hundes (wenn Beweise vorhanden sind, dass sie von DIESEM Hund stammen) vor der Tür des Herrchens drappieren? Oder sollte man zur Polizei? Ist man am Ende selbst verpflichtet, sein Grundstück so abzuzäunen, dass kein Hund hinauf kommt? Bei Baustellen schreibt man doch auch immer: BETRETEN AUF EIGENE GEFAHR. ELTERN HAFTEN FÜR IHRE KINDER. Da sollten Hundebesitzer doch auch für die Geschäfte ihrer Pfleglinge haftbar gemacht werden dürfen??!!
Reden war in diesem Fall ja wohl eher ein Witz. Was kümmern solche Herrchen schon meine Kinder??
Morgen werde ich zum Kampf übergehen. Eine riesige Tüte Pfeffer streuen. Das mögen Hunde nicht. Und wenn der Hund ein Gedächtnis hat, wird ihm der "Geruch" auch noch lange in der Nase bzw. in Erinnerung bleiben. Oder hat jemand eine bessere Idee? Eigentlich sollte man etwas gegen das Herrchen unternehmen, ich weiß... Aber man will ja auch keinen Nachbars-Kleinkrieg. Solche Intelligenzbestien fühlen sich ja im Recht. Ein schwieriges Thema. |
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