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05.07.2007, 11:18
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#1 (permalink)
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Registriert seit: 05.07.2007
Beiträge: 8
| Nachbars Hunde
hallo,
wir haben seit gut einem jahr ein schönes grundstück welches wir nun bebaut haben.den hinteren teil möchten wir gern als garten nutzen.
unser problem sind die 2 neuen kampfunde unseres nachbarn.
diese tiere kacken,da sie keinen anderen auslauf haben,den liebe langen tag in den garten.bei grosser hitze wimmelt es daher nur so von fliegen und es stinkt.
auch nachbars zaun ist so undicht das die hunde mehrmals durch unsere gärten laufen.da die nachbarn mit niemanden reden und es nicht für nötig halten sich um eine artgerechte einfriedung zu kümmern, weil sie dort nur zur miete wohnen,der vermieter sich aber auch nicht um unsere belange kümmert,und auch die gemeinde wohl noch abwartet bis endlich erst was passiert,wollte ich euch fragen ob ihr noch eine idee habt.
wir sehen langsam keine andere möglichkeit mehr als einen hohen sichtschutz und weidezaun anzulegen.auf die länge von 60m ist das aber ein sehr hoher kostenfaktor und es sieht bescheuert aus.seht ihr noch andere möglichkeiten?
vielen dank!
regenbogen78  |
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05.07.2007, 12:37
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#2 (permalink)
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Registriert seit: 28.07.2006 Ort: Frankenthal/Pfalz
Beiträge: 3.260
| AW: Nachbars Hunde Hallo regenbogen78,
in der Apotheke gibt es doch dieses Schwefelpulver gegen Hundausscheidungen,
dieses Pulver an den Lücken von den Hecken verstreuen,
müßte klappen.
LG
Dieter, der nur mal so pauschal eine Antwort weiß
__________________ Männer haben es schwer,
Frauen zu erklären,
daß Sonderangebote auch Geld kosten |
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05.07.2007, 13:24
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#4 (permalink)
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Registriert seit: 28.07.2006 Ort: Frankenthal/Pfalz
Beiträge: 3.260
| AW: Nachbars Hunde Zitat:
Zitat von hope schadet dieses Pulver denn nicht anderen Tieren wie zum Beispiel einer Katze?
Ich frag mal so, denn ich habe keine Ahnung
Grüße von hope | Hallo hope,
kann ich nicht sagen,
am Besten in de Apotheke beraten lassen
LG
Dieter
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05.07.2007, 15:47
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#5 (permalink)
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Registriert seit: 22.04.2007 Ort: MOL, Brandenburg
Beiträge: 565
| AW: Nachbars Hunde hallo,
wenn kampfhunde nicht "sicher" untergebracht sind, ist das eine sache, um die sich die gemeinde, respektive das ordnungsamt zu kümmern hat!
wenn die bisher noch abwarten, müsst ihr wohl mit dickeren geschützen auffahren............ aber es ist verdammt noch mal deren pflicht, dafür zu sorgen, dass diese hunde richtig untergebracht sind! haben die nachbarn überhaupt ne haltungsgenehmigung für diese hunde? da gibt es ja je nach bundesland auch x vorschriften!
ich würde diese nachbarn per einschreiben mit rückschein anschreiben und sie mit einer frist von 1 woche auffordern, für eine sichere unterbringung dieser hunde zu sorgen und ebenfalls dafür zu sorgen, dass nicht die gesamte nachbarschaft durch die hinterlassenschaften der hunde belästigt wird (dann müssen die eben einmal am tag mit eimer und schaufel übers grundstück und die sch** einsammeln.....), nach ablauf der frist das ordnungsamt informieren, kopie des briefs an den nachbarn dazu, ebenfalls ein foto der zerrissenen hose deinees mannes, die kaputt gegangen ist, als der eine hund IN EUREM GARTEN auf ihn los gegangen ist.....  .........
evtl auch mal beim veterinäramt nachfragen, die sind für diese "kampfhundgenemigungen" zuständig, dort erkundigen was ihr machen könnt, dann müssen die nämlich überprüfen, ob der nachbar die hunde überhaupt halten darf und noch ein bisschen "wir haben so angst, seit der eine hund auf meinen mann losgegangen ist, trauen wir uns gar nicht mehr in unseren garten" auf die tränendrüse drücken
was meinst du, wie schnell die was unternehmen? 
__________________ Liebe Grüße Anja |
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05.07.2007, 17:18
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#6 (permalink)
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Registriert seit: 27.07.2006 Ort: Bayer. Rhön
Beiträge: 1.343
| AW: Nachbars Hunde Hallo,
@Chinni - gaaanz schön listig - eben typisch Frau
Typischer Mann Reaktion an die Nachbarn wäre: "mach den Zaun dicht sonst ziehe ich Dir die Ohren lang".
Wenn nur wenige kleinere Löcher in Zaun vorhanden, wäre Pfefferspray evtl. auch eine Lösung (kommt auf die Hauptwindrichtung an). E-Zaun leihen und aufstellen wäre auch OK.
Alternativ dazu einen 4 meter Krokodil vom Zoo ausborgen und im Garten einsperren  . Heftig aber wirksam!
SG,
Mark |
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05.07.2007, 17:47
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#7 (permalink)
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Registriert seit: 22.04.2007 Ort: MOL, Brandenburg
Beiträge: 565
| AW: Nachbars Hunde Zitat:
Zitat von Rhoener55 @Chinni - gaaanz schön listig - eben typisch Frau | ich würde eher sagen "typisch frau die erfahrung mit dem ordnungsamt hat"....... auch wenn es bei uns nicht um hunde ging, sondern um bäume die uns auf den kopf zu fallen drohten.........
__________________ Liebe Grüße Anja |
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05.07.2007, 18:21
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#8 (permalink)
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Registriert seit: 12.04.2007 Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 160
| AW: Nachbars Hunde @Mark
mit Pfefferspray auf nen Kampfhund losgehen ist glaube ich keine gute idee, der könnte das als Angriff werten und dann hat man keinen Spaß mehr.
Aber das mit dem Kroko ist keine schlechte Idee...
aber ich würde es auch erst mal mit anschreiben versuchen und dann das amt einschalten wie Chinni gesgt hat, es ist ja auch nicht ungefährlich die Tiere einfach rumlaufen zu lassen. Hoffe du erreichst etwas.
LG silke |
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05.07.2007, 20:12
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#9 (permalink)
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Registriert seit: 04.02.2007 Ort: OÖ
Beiträge: 359
| AW: Nachbars Hunde Es handelt sich dabei wirklich um "Kampfhunde"?
Kampfhunde sind Hunde (nicht bestimmte Hunderasse!!!), die zu Tierkämpfen, v.a. Hundekämpfe gezüchtet und eingesetzt werden. Hundekämpfe sind in Österreich wie auch in den meisten Ländern der Welt verboten. Ich weiß aber nicht wie es in Deutschland ist, gehe allerdings davon aus, dass sie ebenso verboten sind.
Da du schreibst, dass es Kampfhunde sind, hast du wahrscheinlich einen blutigen "Hundekampf" gesehen, sonst würdest du ja nicht von Kampfhunden sprechen. Meist endet so einer übrigens mit dem Tod einer der beiden Rivalen.
Wenn es sich tatsächlich um Kampfhunde handelt, dann filme sie beim "Kampf" (und nicht beim Spielen), bring das Video zur Polizei. In Ö, wo es nur eine sehr kleine Kampfhundszene gibt, freut sich die Polizei über solche Hinweise und schlagen sofort zu.
Kampfhunde werden nie zu zweit gehalten, da sie ja eine gewisse Aggression anderen Hunden gegenüber aufbauen sollen, was bei einer "Rudelhaltung" kontraproduktiv ist. Zudem werden sie nicht zuletzt wegen des Triebstaus in Zwingern gehalten, wo sie mehr als 95% des Tages verweilen. Du sagst, dass sie den ganzen Tag im Garten herumlaufen. Daher glaube ich ganz ehrlich nicht, dass in deinem Nachbarsgarten Kampfhunde ausgebildet werden.
Ich geh mal davon aus, dass es sich um normale Hunde handelt, die eben das Pech haben, dass der Besitzer oder die Besitzerin ihren Pflichten nicht nachkommen. Wenn ein Hund frei in einem Garten herumläuft, dann gehört der Garten dementsprechend gesichert! Wenn dies nicht möglich ist, dann bleibt der Hund verdammt noch mal nur unter Aufsicht draussen und der Besitzer muß halt öfter mit ihnen spazieren gehen. Und Kacke im eigenen Garten habe ich auch, aber nur kurz. Diese räume ich ja nicht nur wegen meinem Nachbarn weg. Wer lebt schon gerne in einem Hundeklo?
Genau solche verantwortungslose Menschen bringen Hunde und Hundehaltung in Verruf.
Mein Tipp: Versuch mal mit deinen Nachbarn in aller Ruhe zu reden. Habt ihr das schon gemacht? Kommt in deinem Beitrag nicht so raus. Wahrscheinlich ist dies aber ganz schwierig. Erkläre ihnen die Situation und wenn es nicht klappt, dann lass das Ordnungsamt kommen.
Ein elektrischer Weidezaun hält die Hunde sicher ab. Katzen sind in der Regel so sensibel, dass sie den Strom im Zaun spüren und ausweichen. Außer es ist ein Hund hinter ihnen her.  Pflanzen, die Hunde ernsthalft vertreiben kenne ich nicht. Allerdings kenne ich Pflanzen, deren Früchte Hunde nicht besonders wohl bekommen.
Chinni's Idee mit dem eingeschriebenen Brief und der Aufforderung finde ich toll. Weniger allerdings die Geschichte mit dem Angriff des Hundes. Die Konsequenzen sehen dann so aus, dass der Hund eventuell eingeschläfert wird, der Besitzer sich wieder einen neuen kauft und die Sache beginnt wieder von vorn. Was das für die Nachbarschaft heißt und welche Aktionen dein Nachbar als Rache starten wird, will ich gar nicht wissen. Da würde ich sehr vorsichtig sein. Abgesehen davon, dass man sich selbst strafbar macht.
__________________ - schtif, der immer noch auf der Suche nach einer passenden Signatur ist - |
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05.07.2007, 20:21
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#10 (permalink)
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Registriert seit: 05.05.2007 Ort: im süden bayerns
Beiträge: 178
| AW: Nachbars Hunde in fast jedem bundesland ist die einstufung der hunderassen in kategorie "kampfhund" anders
aber egal ob kampfhund oder nicht, es kann nicht sein, dass nachbars hunde in gärten rumrennen wo sie nix zu suchen haben. wenn eine beschwerde beim besitzer ned hilft würd ich zur gemeinde oder zur stadtverwaltung gehen
__________________ gruß schneckerl |
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05.07.2007, 20:22
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#11 (permalink)
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Registriert seit: 22.04.2007 Ort: MOL, Brandenburg
Beiträge: 565
| AW: Nachbars Hunde Zitat:
Zitat von schtif Es handelt sich dabei wirklich um "Kampfhunde"?
Kampfhunde sind Hunde (nicht bestimmte Hunderasse!!!), die zu Tierkämpfen, v.a. Hundekämpfe gezüchtet und eingesetzt werden............. | sorry, aber die geschichte ist mir zu sehr an den haaren herbei gezogen..........
wir alle wissen, was man unter kampfhunden versteht, ich zitiere mal wikipedia....... In der aktuellen Diskussion dagegen werden als Kampfhunde Hunde der Rassen Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire Terrier, American Pit Bull Terrier und Bullterrier sowie Kreuzungen dieser Rassen untereinander oder mit anderen Rassen bezeichnet.
und ich bin mir sicher, dass regenbogen genau solche hunde gemeint hat....... Zitat:
Zitat von schtif Die Konsequenzen sehen dann so aus, dass der Hund eventuell eingeschläfert wird, der Besitzer sich wieder einen neuen kauft und die Sache beginnt wieder von vorn. | du scheinst die aktuellen hundeverordnungen nichts zu kennen, deswegen wird kein hund eingeschläfert!
die konsequenzen sehen so aus, dass der halter des hundes eine entsprechende eingungsprüfung nachweisen muss (imho völlig richtig!), dass er die auflage bekommt, dafür zu sorgen, dass sein hund "sicher" untergebracht wird (für mich ebenso richtig!) und dass er mit dem hund nur mit leine und maulkorb spazieren gehen darf (auch das ist meiner meinung nach richtig!), sofern er nicht in einer entsprechenden "prüfung" nachgewiesen hat, dass der hund ungefährlich ist..........
und völlig davon abgesehen, um was für ne hunderasse es sich handelt, hat der halter dafür zu sorgen, dass die hunde nicht in fremden gärten rumrennen und dort die leute in angst und schrecken versetzen! es gibt ja auch leute die vor nem zwergdackel angst haben.........
ebenfalls hat er - sofern es sich um ein reines wohngebiet handelt - dafür zu sorgen, dass von seinen hunden keine unzumutbare geruchsbelästigung für die anwohner ausgeht...... wobei es natürlich auslegungssache ist, was "zumutbar" ist und was nicht......
also aktiv werden, wenn ich deinen beitrag richtig verstanden habe, haben gespräche mit den nachbarn (die natürlich immer der erste schritt sein sollten) keinen erfolg gebracht...... also wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben, als dafür zu sorgen, dass das ordnungsamt aktiv wird.
ich bin ja mal gespannt, wie die gesichte weitergeht............
__________________ Liebe Grüße Anja |
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05.07.2007, 21:59
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#12 (permalink)
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Registriert seit: 04.02.2007 Ort: OÖ
Beiträge: 359
| AW: Nachbars Hunde Zitat:
Zitat von Chinni wir alle wissen, was man unter kampfhunden versteht, ich zitiere mal wikipedia....... | Hast du dir den ersten Satz auf Wikipedia durchgelesen: Als Kampfhunde im eigentlichen Sinne werden Hunde bezeichnet, die zu Tierkämpfen, insbesondere zu Hundekämpfen, aber auch Kämpfen z.B. gegen Bullen oder Ratten gezüchtet, ausgebildet und eingesetzt wurden. Der Begriff bezeichnet also keine bestimmte Hunderasse, sondern ein bestimmtes Einsatzgebiet.
Mir geht es einfach um die Bezeichnung Kampfhund, der leider im Volksmund, zusätzlich verstärkt von den Medien, falsch eingesetzt wird. Gemeint sind demnach Hunde aus der Rasseliste, die als gefährlich gelten oder eine Gefährlichkeit vermutet wird. Aber diese Hunde nur aufgrund der Abstammung als Kampfhunde zu bezeichen wäre so wie einem Asylwerber im Vorhinein Aslymissbrauch zu unterstellen.
__________________ - schtif, der immer noch auf der Suche nach einer passenden Signatur ist - |
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05.07.2007, 22:29
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#13 (permalink)
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Registriert seit: 22.04.2007 Ort: MOL, Brandenburg
Beiträge: 565
| AW: Nachbars Hunde Zitat:
Zitat von schtif Aber diese Hunde nur aufgrund der Abstammung als Kampfhunde zu bezeichen wäre so wie einem Asylwerber im Vorhinein Aslymissbrauch zu unterstellen. | du weisst aber schon auch, dass gerade bei "gefährlichen rassen" oft seit jahren die zucht missbraucht wird, in dem z.b gezielt die beisshemmung weggezüchtet wird und ähnliches.........
so ganz "ohne" sind diese rassen"vorurteile" ja wohl nicht, oder hast du schonmal gehört, dass nen pudel ein kind tot gebissen hat? oder nen dackel ne alte frau?
__________________ Liebe Grüße Anja |
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05.07.2007, 23:56
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#14 (permalink)
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Registriert seit: 04.02.2007 Ort: OÖ
Beiträge: 359
| AW: Nachbars Hunde Zitat:
Zitat von Chinni du weisst aber schon auch, dass gerade bei "gefährlichen rassen" oft seit jahren die zucht missbraucht wird, in dem z.b gezielt die beisshemmung weggezüchtet wird und ähnliches......... | Eine Beisshemmung kann nicht gezielt weggezüchtet werden, da der Hund von Geburt auf keine Beisshemmung hat. Die wird ihm im Laufe seiner Entwicklung "anerzogen". Ich kenne kaum einen Welpenbesitzer, der beim Spiel nicht blutige Hände davongetragen hat.
Was du meinst ist eine gezielte Selektion bei der Zucht auf ein hohes Maß an Aggression anderen Tieren gegenüber. Das stimmt, leider. Aber ich würde mal sagen, nicht bei der Zucht, sondern bei der Vermehrung. Da werden von Vermehrern Welpen schon mit 4-5 Wochen der Mutter und den Geschwistern entrissen, was fehlendes soziales Vehalten zur Folge hat und in weiterer Folge Probleme in der Gesellschaft verursachen kann. Da kann aber wiederum der "aggressive" Hund nichts dafür, sondern der Mensch. Zitat:
Zitat von Chinni so ganz "ohne" sind diese rassen"vorurteile" ja wohl nicht, oder hast du schonmal gehört, dass nen pudel ein kind tot gebissen hat? oder nen dackel ne alte frau? | Das hat aber mit dem Begriff Kampfhund nichts zu tun. Es gibt Hunde, die laut Statistik prozentuell eher zum Beißen neigen (wie z. B. u.a. der Dackel)- es gibt welche, die laut Statistik seltener wie andere beißen, aber die Auswirkungen deutlich schwerer sind (Großteil der Listenhunde). Beide Gruppen kann man aber nicht als Kampfhunde bezeichnen.
__________________ - schtif, der immer noch auf der Suche nach einer passenden Signatur ist - |
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06.07.2007, 00:35
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#15 (permalink)
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Registriert seit: 31.05.2006
Beiträge: 1.742
| AW: Nachbars Hunde Nimm eine Schaufel, geh zum Nachbarn, und bitte ihn, die Hinterlassenschafen der Hunde einzusammeln. Tut er es nicht, geh zurück, und gehe wieder mit einem Beil zu ihm zurück, und erkläre ihm, du wirst seinen Hunden den Kopf abhacken, wenn sie nochmal in den Garten kommen.
So habe ich das geregelt, und es kam dann kein Pit Bull mehr in meinen Garten.
Apisticus, der wohl Eindruck hinterlassen hatte
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