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04.06.2010 05:04 #51iris09GastAW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-Garten
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Geändert von iris09 (10.02.2011 um 22:25 Uhr)
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30.12.2010 22:02 #52iris09GastAW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-Garten
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Geändert von iris09 (10.02.2011 um 22:27 Uhr)
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30.12.2010 23:52 #53
AW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-Garten
Hallo Iris
Hab diesen Thread gerade erst entdeckt, weil du ihn aus der Versenkung geholt hast. Bin ja noch nicht so lange dabei (seit Aug.) und mußte festellen, wenn man alles lesen möchte (falls man es findet), was hier schon geschrieben wurde, könnte man wahrscheinlich ein halbes Jahr vor dem Computer sitzen und hätte es immer noch nicht geschafft.
Was das naturnahe Gärtnern betrifft, bin ich voll deiner Meinung. Ich mag auch kein Gift und keine Chemie; weder im Garten noch auf dem Balkon. Hab festgestellt, daß die Natur normalerweise alles alleine regelt. Hatte z.B. voriges Jahr eine Aubergine auf dem Balkon. Pflänzchen wuchs und entwickelte sich prächtig, bis.........ja, bis die Blattläuse kamen. Hab zuerst mal nachgelesen, wie man die am besten ohne Gift bekämpft. Schwebfliegen, Florfliegen und Marienkäfer waren die Zauberworte. Marienkäfer sieht man hier bei uns leider viel zu selten, aber Schwebfliegen (als Kinder nannten wir sie immer Hubschrauber), gab es jede Menge auf dem Balkon. Also wartete ich ab, ob sie die Blattlausepidemie entdecken würden. Ich hab bis dahin die Läusesippschaft lediglich mit Leimtafeln einigermaßen in Schach gehalten. Nach einiger Zeit kamen immer mehr Schwebfliegen zur Aubergine. Hab nachgelesen, daß die ihre Eier auf die Pflanze legen (was ich aber selbst mit Brille nicht erkennen konnte), um den frisch geschlüpften Larven gleich einen gedeckten Tisch zu bescheren. Hat wunderbar funktioniert. Nach ca. 3 Wochen waren alle Läuse weg, ohne daß ich mit den Leimtafeln nochmals nachgeholfen habe. Das war für mich der beste Beweis, daß die Natur ganz gut alleine zu Recht kommt, solange wir nicht dazwischen pfuschen.
Ich säe den kleinen Helfern jedes Jahr 2-3 große Töpfe mit Wildblumen an. So hat jeder was davon; ich, die Blumen, die mir gefallen und die Brummer, die Blumen, die ihnen schmecken.
Hab hier im Forum schon mal einen Beitrag von Moorschnucke entdeckt zu diesem Thema. Sie ist auch für natürliches Gärtnern ohne Chemie.
......und sie kann auch keine Schnecken umbringern. Genau wie ich; selbst wenn ich mich ständig über die Plagegeister ärgern muß.
Wünsche dir noch ein erholsames Wochende und
einen guten Rutsch
LG Katzenfee
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31.12.2010 06:15 #54iris09GastAW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-Garten
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Geändert von iris09 (10.02.2011 um 22:28 Uhr)
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31.12.2010 15:20 #55
AW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-Garten
Hallo Iris
Das Schneckenproblem hab ich auf dem Balkon zum Glück nicht. Aber ich kenn das trotzdem aus Mamas Garten. Sie kann sich auf Grund ihres Alters und aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um den Garten kümmern. Seit einigen Jahren mach das nun ich. Leider hab ich dafür nicht so viel Zeit, wie ich gerne möchte.
Ich weiß von meiner Mutter, daß sie die Schnecken früher immer gesammelt und mit kochendem Wasser übergossen hat. Ich kann das nicht. Sie tun mir einfach leid. Die Schnecken können doch auch nichts dafür, daß sie Schnecken geworden sind und nicht z.B. Schmetterlinge. Ich sammle sie und bring sie auf den Kompost. Ist mir zwar klar, daß sie da nicht bleiben werden, aber was solls, sammle ich eben wieder.
Tigerschnegel hab ich heuer nur einen einzigen gesehen. Ich glaube, es gibt nicht mehr viele. Die werden ja vom Schneckenkorn genauso umgebracht.
Ich hab mal was gehört, daß Sägemehl helfen soll. Angeblich wollen die Schnecken da nicht drüberkriechen. Hilft aber in regenreichen Sommern sehr wenig. Ich werde das nächstes Jahr ausprobieren. Auch deinen Tipp mit dem Kaffeesatz muß ich unbedingt testen. Da ich `ne richtige Kaffeetante bin, sollte es kein Problem werden, für Nachschub zu sorgen.
Mal sehen, was das nächste Gartenjahr bringt. Laut 100jährigem Kalender solls nicht besonders werden (wettermäßig). Hoffentlich stimmt der nicht. Ich glaub einfach nicht an den und damit basta!
LG Katzenfee
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01.01.2011 06:29 #56iris09GastAW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-Garten
gelöscht
Geändert von iris09 (12.02.2011 um 05:11 Uhr)
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01.01.2011 09:25 #57AW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-Garten
.und ich mach das Gegenteil--ich setze grad Tagetes an den Rand der Beete und hoffe,daß sie sich dann bereits vollfuttern und dann den Rückzug antreten....
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01.01.2011 11:38 #58
AW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-Garten
.....und? Hilft das? Bleibt dann der Salat verschont?
LG Katzenfee
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01.01.2011 12:16 #59AW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-Garten
na ja,in den letzten beiden Jahren hatte ich die Tagetes als Schutz auf der Blumen- und Staudenseite gehabt und da war keine Schnecke zu sehen.Dieses Jahr kommen sie dann auch vor die Salat/Gemüse Beete...
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02.01.2011 06:05 #60iris09GastAW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-Garten
gelöscht
Geändert von iris09 (12.02.2011 um 05:09 Uhr)
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03.01.2011 14:34 #61AW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-Garten
Hallo..
Wie wäre es mit einer Laufente, die sollen ja angeblich die Schnecken fressen und die Pflanzen in Ruhe lassen ?
Bei mir war im Vorjahr mein GG fleißig am Sammeln und Vernichten.
Gott sei Dank liebt er Salat und mag diesen nicht mit den Schnecken teilen *gg*
Ich möchte heuer auch mehr organisch-biologisch arbeiten. Bin schon fleißig am Lesen.
Mein Buch ist zwar aus den 80iger Jahren, wird sich wohl nicht so viel geändert haben - hatte schon mal eine Biogarten.
Lg.
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03.01.2011 17:34 #62
AW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-Garten
Tja, mit den Laufenten ist das auch so eine Sache. Irgendwo hier wurde das Thema schon mal angesprochen. Man muß sich mit den Entchen auskennen, Pflege und Bedürfnisse, und man muß ihnen auch die passenden Bedingungen bereitstellen können: z.B. genügend Platz, Stall, Teich zum schwimmen usw. Es sind lebende Wesen, die Bedürfnisse haben und die richtige Pflege brauchen. Roboter-Entchen, die Schnecken vertilgen und anschließend in der Garage abgestellt werden können, gibt es leider noch nicht.
LG Katzenfee
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03.01.2011 18:48 #63iris09GastAW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-Garten
gelöscht
Geändert von iris09 (10.02.2011 um 22:29 Uhr)
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03.01.2011 19:11 #64
- Registriert seit
- 23.09.2010
- Beiträge
- 124
AW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-GartenHallo
Das mit den Laufenten ist schon gut, aber in meinem Alpinum würden die kleinen Schätze sehr schnell gefressen oder ausgerissen, und dann wären die Enten auch nicht mehr lange am Leben. Also lieber keine Schnecken und lieber mit der Schere.
Unseren Nutzgarten bearbeiten wir überwiegend biologisch.
Tagetes habe auch in diesem Jahr ins Gwh. gepflanzt, aber in erster Linie, um Bodenschädlinge zu bekämpfen.
Ich hatte letztes Jahr Probleme mit Drahtwürmer, die die Tagetes scheinbar wirksam bekämpft haben. Auch mit den Schnecken hatten wir kein Problem, aber ob das an den Tagetes lag, weis ich nicht.
Zum Düngen nehmen wir seit drei Jahren Teichalgen, die zu Jauche angesetzt und dan verdünnt gegossen wird. Bei den Tomaten hilft es sehr gut gegen Schädlinge, genau wie Brennesljauche.
Seitdem haben wir keinen Mineraldünger mehr verwendet, aber das Wachstum funktioniert sehr gut.
Also viel glück im gesunden Garten.
hg gartenfex
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10.06.2011 01:08 #65
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26.06.2011 10:03 #66iris09
Hallo, Schneckentempo,
beim Durchlesen Eures Bio-Themas ist mir das mit iris09 auch aufgefallen. Was muss man denn hier schreiben, um so konsequent dauernd gelöscht zu werden?
Gruss, missmarple
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28.06.2011 18:26 #67AW: Mein recht arbeitsintensiver Bio-Garten
Hallo Schneckentempo und missmarple,
so weit ich weiß, hat sich iris leider selbst so konsequent gelöscht.
Normalerweise bleiben die Beiträge erhalten, wenn jemand gelöscht wird.
Herzliche Grüße
von
Moorschnucke
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