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Thema: Buchkritik: Essbare Wildpflanzen

  1. #1
    Moderator Avatar von niwashi
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    Buchkritik: Essbare Wildpflanzen
    Essbare Wildpflanzen
    200 Arten bestimmen und verwenden
    Steffen Guido Fleischhauer u.a.

    AT Verlag, 2007 Aarau
    HOME | AT Verlag | www.at-verlag.ch
    ISBN 978-3-03800-335-9
    246 Seiten, zahlreiche Fotos und Zeichnungen
    Taschenbuch Pb

    Wir bauen Gemüse an, kultivieren Obst in unseren Gärten und ärgern uns über so manche „Unkräuter“. Dass aber genau diese Pflänzchen, und noch viele mehr, die in der Natur unbeachtet wachsen, ebenso zum Verzehr geeignet sind, zeigen die Autoren in diesem Bestimmungsbuch auf.
    Neben einer textlichen Beschreibung und botanischen Zeichnungen, erhält der Wanderer Einblick in die wichtigsten Merkmale von 200 Pflanzenarten und ihrer Verwendung. Dabei werden die einzelnen Pflanzenteile auch mit dem Grundgeschmack und ihren Inhaltsstoffen beschrieben.
    Nicht fehlen darf eine Auflistung zu verwechselnder Giftpflanzen und ein Erntekalender.

    Fazit:
    Dieser Feld-, Wald- und Wiesenführer sollte uns nichts ahnende Wanderer öfter begleiten.

    Bewertung
    5 Sterne für schmackhaftes Wandern

    •   Alt 

       

  2. #2

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    AW: Buchkritik: Essbare Wildpflanzen
    ich habe mir das Buch auch gekauft. Ich finde es super weil es auch ne Rubrik Verwendung in der Küche gibt. Da kommt man ins staunen, was so alles essbar ist. Um so wichtiger ist die richtige Bestimmung der Pflanzen, damit ein Salat nicht unangenehme Überraschungen mit sich bringt.

  3. #3
    Avatar von Krautmaus
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    AW: Buchkritik: Essbare Wildpflanzen
    Nach den Bildern dieses Buches gehend, würde ich mir nicht unbedingt einen Wildkräutersalat auf meinem Teller legen. Gänseblümchen kenne ich, die kann man essen und an denen bin ich bisher nicht gestorben, aber die Bebilderung vieler anderer Kräuter die einem nicht so geläuftig sind, sind etwas zu klein geraten um sie tatsächlich erkennen zu können. Sonst ist das Buch wirklich gut!

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