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26.05.2010 18:59 #1Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Vorgeschichte:

Wir kommen eines schönen Tages in den Garten und kaum noch zur Gartentüre rein weil dahinter jede Menge Schnittgut von unserer Kolquizie liegt.
Nanu, wie kommt das denn da hin?
Hat doch unser Gartennachbar in einem Anfall von Arbeitswut unseren bald in Blüte stehenden Busch verschandelt - so schön an der Gartengrenze entlang alles überhängende abgeschnitten und zu uns rüber geschmissen!
Wir waren sprachlos
- zumal noch das Wochenende zuvor ausreichend Zeit für ein klärendes Gespräch gewesen wäre.
Wir waren stinkig, das kann ich euch sagen.
Nachgeschichte:
Dieses Wochenende nun haben wir unseren alten Herrn von Nachbarn gesehen und ihn um ein Gespräch gebeten.
Und das ging in etwa so:
Guten Tag
- wir wollten uns bei ihnen dafür bedanken, dass sie sich die Arbeit gemacht haben und den Busch so tüchtig abgeschnitten haben
- aber das hätten sie doch gar nicht machen brauchen
- sie hätten doch nur was sagen brauchen, wir hätten das sofort erledigt
- und dann haben wir ihm eine Flasche Rotwein als Dank für die Arbeit in die Hand gedrückt!
Ergebnis:
Der Kerl war sprachlaos und grüßt mittlerweile sehr freundlich!
Und das war es uns wert
Zwar ist der Busch immer noch verschandelt, aber das konnten wir so nicht auf uns sitzen lassen.
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26.05.2010 20:20 #2AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Hallo,
ich verstehe durchaus Deinen Ärger.
Ich habe meine Nachbarn allerdings mehrfach informiert, daß es mich stört, daß ihre Berberitze in meinen Garten wächst und ich inzwischen nur noch eine halbe Beetbreite nutzen kann und mich dauern daran steche oder mir die Kleidung zerreiße, wenn ich Gartenarbeit mache.
Sie haben nichts getan. Inzwischen schneide ich es ab und werfe es über den Zaun.
LG tina1
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26.05.2010 20:31 #3AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Ist doch schön, wenn sich mal einem so eine Gelegenheit bietet, ganz cool zu sein...
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26.05.2010 23:11 #4AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Super gelöst. Ich müsste die ganze Zeit blöde grinsen, wenn ich ihn sähe.
Hoffentlich will sich der gute Nachbar in Zukunft nicht öfters einen Wein und eure Freundlichkeit verdienen!


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26.05.2010 23:21 #5AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
hoffentlich war er schon Essig geworden ... der Wein ...
niwashi hätte ihm seinen Rechtsanwalt an den Hals geschickt ...
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27.05.2010 09:21 #6AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
@tina1
Nun ja wenn reden nichts mehr hilft muss man kraftvoll zur Tat schreiten.
Unser Nachbar hat aber kein Gespräch gesucht, so dass wir von seinem Problem keine Ahnung hatten.
@pepino
Nun ja das Grinsen habe ich schon noch im Gesicht - das hält auch noch ein bisschen an - und noch einmal Wein gibt es nicht!
@niwashi
Essig war er noch nicht, aber im Angebot für wenig €
Und mit Rechtsanwalt wollten wir nicht gleich auftrumpfen - wollen ja noch viele Jahre friedlich dort verbringen!
(und Ärger brauche ich nicht schon wieder - deswegen haben wir ja voriges Jahr den anderen Garten aufgegeben...)
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27.05.2010 09:35 #7AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Wie sieht das überhaupt aus wenn etwas -wie Tina beschreibt -zu einem rüberwächst und alles verschattet?
Darf man auf seiner Seite alles entfernen oder muß man da mit dem Besitzer vorher sprechen?
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27.05.2010 09:52 #8AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Wir haben voriges Jahr mit dem Nachbarn gesprochen und gefragt, ob ihn das stört - wir sind dabei den Garten in Ordnung zu bringen können aber nicht alles gleichzeitig machen (haben den Garten von einer alten Dame übernommen)
Er meinte dass ihn das nicht so stört.... (das war voriges Jahr)
@stupsi
rüberhängen und beschatten sollte es nicht. Der Besitzer hat die Grenze so zu bepflanzen, dass das nicht vorkommt.
Abschneiden ist schon möglich, das Abgeschnittene darf aber nicht wieder zurück geworfen werden (alles was in deinen Garten hängt ist deine)
Und mit dem Nachbarn reden bringt klar Vorteile.
Sage ihn einfach, dass er das bis dato entfernen soll weil es dich stört, ansonsten wirst du es machen.
Und wenn das Ultimatum um ist dann machst du es. (du musst ihn aber deswegen nicht auf dein Grundstück lassen)
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27.05.2010 10:02 #9AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Im Moment bin ich nicht in der Situation aber mir viel gerade ein wie es in unserem Garten damals war.
Da stand ein Kirschbaum an der Grenze/Hecke also der Baum stand auf dem Nachbargrundstück aber viele Zweige hingen zu uns rüber und verschatteten die Hecke so sehr das sie an der Stelle völlig kahl war.
Abschneiden durften wir nichts trotz ruhigem Gespräch da hieß es wir verschandeln ihm den Baum aber Kirschen pflücken die zu uns rüber hingen sollten wir auch nicht , da hat er voll den Aufstand gemacht.
Wir sollten sie pflücken und ihm geben das wären seine!
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27.05.2010 10:14 #10AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Mein Sohn ist Garten.-und Landschaftsgärtner und der hat jeden Tag solche Probleme am Hals. Darum (und wegen unserer "lieben" Nachbarin weiß ich das). Hmmm, allerdings könnte es vielleicht sein, dass es von Bundesland zu Bundesland verschieden ist. Aber so gravierend werden die Unterschiede nicht sein, oder?
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27.05.2010 11:27 #11AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Mein Gott. hilf euch.
Als wir unser jetziges Grundstück gekauft haben, lag Junior im großen Kinderwagen. Das einzige was rüberflog, waren Süßigkeiten zu Ostern auf Absprache, ob wir denn kommen würden, weil wir ja anfangs nur einen alten Stall später das Blockhaus hatten. Die haben sogar den Strassenrand mitgemäht wenn wir zulange nicht da waren.
Wenn es was zu schneiden gibt, was zu uns rüberwächst, oder die Wand seines alten Stalles geweisst werden muss, die auf der Grundstücksgrenze steht, und nur ca. 3 meter von unserer Haustür entfernt ist. kommt er rüber.
Er hat das erste mal gefragt hat als seinen Zaun nach einem Sturm repariert werden musste und wir zum KinderGeburtstag feiern da waren. Antwort Natürlich jederzeit und auch wenn wir nicht da sind. Das ist doch keine Streiterein wert. Wenn mir an seinen berankten Sichtschutzzäunen was zuviel ist nehme ich auch die Schere und entsorge es auf Unserem Kompost. Das Ok dafür haben wir ohne Fragen bekommen.
Mal als Positives Beispiel.
Gruß Suse
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27.05.2010 11:40 #12AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Klar Suse, so was gibt es auch, sei froh!
Auf unserer anderen Seite gibt es auch keine Probleme.Da gräbt mein Sohn auch mal ein Beet um (ältere Leute) oder die schauen rüber, wenn wir im Urlaub sind, ob alles in Ordnung ist.
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27.05.2010 11:41 #13AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Hallo,
zu uns wächst nicht nur das Gebüsch über den Zaun, sondern samt sich auch noch frech in meinen Beeten zwischen meinen Büschen und hinter den Stauden aus, also an Stellen, wo ich nicht mal auf allen Vieren hinkomme.
Und mit Rüberschmeißen hab ich kein Problem. Wo soll ich denn hin mit deren Abfall? Ihn in die weit entfernte Kompostieranlage fahren, dazu auch noch blaue Säcke opfern? Ich habe weder eine Entsorgungsfirma, noch bin ich ein Beuteltier, daß mir Säcke wachsen. Ich glaube, mein Hamster bohnert.
Ansagen, wenn das Grundstück betreten werden möchte, gibt es nicht. Einmal stand ein Kran mit seinen Stützen in meiner Einfahrt und hat uns das ganze Pflaster zerstört und als ich vorhin heim kam, baggert es auf Nachbars Grundstück und einer der Arbeiter beschleicht schon die ganze Zeit unser Grundstück, da ist wieder was im Busche. Man scheint sich in unserer Einfahrt postieren zu wollen.
Sch.....nur, daß ich jetzt dort geparkt habe.
LG tina1
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27.05.2010 11:51 #14AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Doch er muss ankündigen, wann er auf dein Grundstück muss.
Und du kannst ihm ein Ultimatum stellen, bis wann er seine Sachen auf deiner Seite geschnitten haben muss und natürlich muss er dann den Abfall auch mitnehmen. Erst wenn das Ultimatum abgelaufen ist, kannst du es beseitigen oder eine Firma damit beauftragen. Aber auch dieses musst du ihm ankündigen. Nur wirst du wahscheinlich keine Firma finden, die das macht, denn wer will schon eine Arbeit machen, bei der er weiß, dass er das Geld nachher einklagen muss. Freiwillig wird dein Nachbar bestimmt nicht zahlen.
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27.05.2010 11:58 #15AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Hallo,
es wäre ja schön, wenn es so einfach wäre.
Die ignorante und extrem beratungsresistente Eigentümerin wohnt in der Schweiz und die beiden Untermieterparteien interessiert das nicht die Bohne.
LG tina1
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27.05.2010 14:40 #16AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Hallo zusammen,
zwei Beispiele von mir:
an de rechten Seite von unserem Grundstückt steht eine Mauer, ca. 2,50 Meter hoch und seit altersher. Daran wächst das Efeu hoch. Die Nachbarin "erwichte" mich mal, als ich im Garten arbeitete:
"Hallo Herr Nachbar, das Efeu wächst zu uns rüber, darf mein Mann es abschneiden, was zu uns rüber wächst?"
Antwort:
"Klaro alles weg damit und in Zukunft nicht mehr fragen."
Nachbar links, Türke, hat sich Weinreben als Spalier angepflanzt.
Er sagte mal zu mir im vergangenem Jahr:
"Mein Freund, wenn die Reben, die rüber wachsen stören, kannst ruhig abschneiden, damit habe ich kein Problem, kannst auch Trauben abmachen, wenn du willst."
Ich habe mit dem Türkischen Nachbar ein gutes Verhältnis, sogar so gut, daß ich jeder Zeit mit Jonas in seinen Garten gehen kann und auf seinem Rasen mit Jonas kicken kann, in sein Geräteschuppen mir Werkzeug holen kann, auch wenn er nicht da ist.
Man sieht, es klappt auch mit den Ausländern.
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30.05.2010 19:01 #17AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Wie wäre es denn bei rüberwachsenden Büschen und ähnlichem einfach anzubieten zum Schneiden rüberzukommen, wenn man Möchte.
Anstatt sich grau zu ärgern, weil nichts passiert und sich dann über die bösen Nachbarn zu ärgern. Manch einer braucht nur den Anstoss. Oder ist völlig überrascht davon wie gut etwas wächst. Passiert ja mal nicht. Und wartet zu lange auf einen günstigen Moment um zu fragen.
Suse
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30.05.2010 20:56 #18AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Hallo,
als mein Nachbar auf der linken Gartenseite einzog, fragten wir ihn, ob wir unsere Büsche an der Grundstücksgrenze herunter schneiden sollten.
Er meinte, es gefiele ihm so, wie es ist. Wir sagten ihm, daß er uns Bescheid geben soll, wenn etwas auf seine Terrasse wächst und wir es nicht sehen, da auch das Nachbargrundstück recht dicht bewachsen ist. So ist es nicht immer gleich möglich zu sehen, wie weit die Büsche schon gewachsen sind.
Wir haben ihm auch gesagt, daß es für uns kein Problem darstellt, wenn er Zweige unserer Büsche abschneidet und in unseren Garten wirft. Wir werden sie dann gern selbst entsorgen.
Als wir nun aus dem Urlaub kamen, mußten wir feststellen, daß der Nachbar unseren Winterschneeball und den Bauernjasmin abgebrochen und abgerissen hat und uns in die Beete geworfen hat.
Gegen das Abschneiden hätten wir nichts gehabt, aber so, finde ich, muß es auch nicht sein.
LG tina1
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31.05.2010 09:18 #19
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31.05.2010 09:31 #20
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31.05.2010 18:39 #21AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Warum, kann ich Dir sagen. Die sind einfach feige. Hätten uns doch ansprechen können. Wenn wir auf der Terrasse in Ruhe sitzen wollen, kommen sie plötzlich wie aus dem Nichts und haben was zu putzen oder zu kehren, sonst sieht man sie den ganzen Tag nicht. Das wäre doch die Gelegenheit für ein Gespräch gewesen, dazu hätte man sich nicht mal den Weg an unsere Haustür machen brauchen.
Abschneiden wäre in Ordnung gewesen, aber abknicken oder abreißen, das mißfällt mir.
GG hat gemeint, er kauft eine Gartenschere und bringt sie rüber mit der freundlichen Aufforderung, diese nächstens zu nutzen, damit die Äste nicht wieder abgebrochen werden müssen. Nur leider sind das leere Worte, das würde er sich eh nicht trauen.
LG tina1
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01.06.2010 08:48 #22AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Das wäre aber die richtige Einstellung, denn dann müsste Herr Nachbar irgendwie darauf reagieren. (Angriff ist die beste Verteidigung!)

Über GG war ich auch sehr erstaunt, dass er das durchgezogen hat. Hut ab.
Seit dieser Aktion stellt sich aber unser Nachbar in Position, so dass wir uns sehen können und grüßt laut und freundlich - boah, was ist mit dem passiert...
(und ich muss jedes Mal grinsen - und habe für die nächste halbe Stunde gute Laune)
Ich will mal hoffen, dass es so bleibt!
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01.06.2010 21:38 #23
- Registriert seit
- 01.06.2010
- Beiträge
- 3
AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
Wir haben damals in der Grundstücksmitte mit dem alten Nachbarn eine Ligusterhecke auf 10 cm runtergeschnitten, damit die mal wieder neu Austreibt. Mittlerweile ist die hecke wieder 60 cm hoch und der alte Nachbar weggezogen und neue da. Wir boten den neuen an die Hecke zu schneiden und in der Höhe zu halten, aber der kauft sich ne heckenschere und SÄBELT drauflos. Ein Wellenbad in Betrieb sieht glatt aus dagegen und nun soll die wieder hoch wachsen. Wer das sieht fasst sich an den Kopf, wie fressen und saufen. Was soll man machen gegen ignoranz.
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01.06.2010 22:08 #24AW: Wie wir unserem Nachbarn den Wind aus den Segeln genommen haben
hmmm also ich versteh den Nachbarn ....
wir versuchen die Sträucher so zu setzten, daß sie keinesfalls zum Nachbarn wachsen können, das heißt mindestens einen halben Meter vom Grundstück entfernt ... so daß ich mit dem RAsenmäher noch dazwischen kann ...
er hat seine Fichten ganz an die Grenze gesetzt .. stört mich aber nicht weiter ... finde Fichten schön ...
Was mich stört ist sein Nussbaum den er an die Grenze gesetzt hat ... das Ding wird riesig und drunter wächst nix ...
Lt. Gespräch meint er, er kriegt das Teil nicht mehr raus .. und das wars dann .. er wird den Baum nicht groß wachsen lassen usw....
wir sind grad auf der Suche nach ca. 10 Stück Thujen die wir dann grad an diese Grenze zum Baum so hoch wie den Nussbaum wachsen lassen ... alles was zwischen den Thujen durchwächst wird gekapt ...
wird zwar lustig ausschaun, weil wir sonst weder Zaun noch sonstwas dazwischen haben .. aber ich mag den Nussbaum nunmal nicht und sehe es nicht ein warum ich dann welchen haben sollte ..
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02.06.2010 07:48 #25
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