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14.08.2006, 13:56
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#2 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 01.05.2006
Beiträge: 8.386
| AW: wann Kompost einarbeiten? Hallo,
wir bringen unseren Kompost im Frühjahr auf die Gemüsenbeete und arbeiten ihn nur oberflächlich ein, also nicht umgraben!
Liebe Grüße
Petra
__________________ Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen. Johann Wolfgang von Goethe |
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14.08.2006, 16:43
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#4 (permalink)
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Registriert seit: 28.07.2006 Ort: Frankenthal/Pfalz
Beiträge: 3.405
| AW: wann Kompost einarbeiten? |
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14.08.2006, 16:56
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#5 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 01.05.2006
Beiträge: 8.386
| AW: wann Kompost einarbeiten? Na, das freut mich ja, dass ich auch mal helfen konnte
Liebe Grüße
Petra
__________________ Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen. Johann Wolfgang von Goethe |
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27.08.2006, 22:38
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#6 (permalink)
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Registriert seit: 12.08.2006
Beiträge: 19
| AW: wann Kompost einarbeiten? EInarbeiten ist sicher der beste Weg, sich den Boden dauerhaft mit Unkraut zu verseuchen. Seit Jahren gebe ich den Kompost oben auf die Kartoffeldämme. Die vorhandenen Samen keimen gut und lassen sich bestens entfernen. Da das Beet früh komplett geräumt wird, ist bei den Folgesaaten das Hacken leicht.
Frohes Schaffen! |
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28.08.2006, 01:27
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#7 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 01.05.2006
Beiträge: 8.386
| AW: wann Kompost einarbeiten? Zitat: |
Zitat von Moosi EInarbeiten ist sicher der beste Weg, sich den Boden dauerhaft mit Unkraut zu verseuchen. | Kannst du das vielleicht noch mal Klartext reden!?
Petra, die das mit dem Kompost immer so gemacht hat
__________________ Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen. Johann Wolfgang von Goethe |
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28.08.2006, 10:23
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#8 (permalink)
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Registriert seit: 12.08.2006
Beiträge: 19
| AW: wann Kompost einarbeiten? "Kompost einarbeiten"
Hier der Klartext: selbst gemachter Kompost ist häufig - trotz bester Vorsätze - reichlich von Unkrautsamen durchsetzt, vor allem, wenn die Bio-Tonne weit weg ist, wie bei uns in den Schrebergärten. Wenn man den reifen Kompost (in den Gartenboden) einarbeitet, keimen die tiefer liegenden Samen nicht sofort, sondern irgendwann in den nächsten Jahren. Bleibt der Kompost an der Oberfläche und sind die Keimbedingungen optimal, setzt eine Art Zwangskeimung ein. Die Keime können aus der lockeren Kompost-Oberfläche leicht entfernt werden.
Bei Kartoffeldämmen ist der Kompost über eine relativ große Oberfläche verteilt und der Boden ohnehin sehr keimfreudig. Außerdem kann man zwischen den Reihen lange arbeiten - bis die Reihen schließen.
Da die Kartoffeln im Laufe der Jahre über die ganze Gemüsegarten-fläche wandern, werden alle Teile gut mit Kompost versorgt.
Guten Start in die Woche!
Moosi |
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02.09.2006, 13:02
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#9 (permalink)
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Registriert seit: 23.07.2006 Ort: Südlich von Berlin
Beiträge: 24
| AW: wann Kompost einarbeiten? Also ich bring keinen Kompost mehr auf irgent was. Habe immer meinen Rasen und teile meiner Blumenbeete damit aufgefrischt. Mit sichtbarem Erfolg. Die Pflanzenvielfalt hat schlagartig zu genommen. Selbst in meinen Blumenkästen auf dem Fensterbrett konnte ich kleine Tomaten ernten. Ganz zu schweigen von meinem Rasen. Der ist von Unkraut übersät.
Aber andersherrum kann Dir das auch bei gekaufter Erde passieren. Hab ich alles schon durch.
Gruß XJPaul |
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03.09.2006, 00:41
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#10 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 01.05.2006
Beiträge: 8.386
| AW: wann Kompost einarbeiten? Kompost ist immer noch der natürlichste Dünger!
__________________ Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen. Johann Wolfgang von Goethe |
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04.09.2006, 12:40
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#11 (permalink)
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Registriert seit: 23.07.2006 Ort: Südlich von Berlin
Beiträge: 24
| AW: wann Kompost einarbeiten? Da hast Du auch unumstritten Recht!! Wenn da blos nicht immer das viele Unkraut drin wäre.
Gruß Frank |
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15.09.2006, 14:54
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#13 (permalink)
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Registriert seit: 04.08.2006
Beiträge: 244
| AW: wann Kompost einarbeiten? Es geht, meiner Meinung nach, nicht darum was besser oder schlechter ist.
Kompost ist eigentlich das, was aus dem Garten kommt, vermischt mit ein wenig Haushaltsabfällen wie Kaffepulver o.ä.
So erzeugst Du einen Kreislauf und sparst dazu noch die Müllgebühr für die Biotonne.
Mal ganz davon abgesehen das ich reinen Baumabfall als Humus nicht besser finde, denn der Kompost enthält verschiedene Nährstoffe, Baumschnitt ist, meiner Meinung anch, monotoner im Nährstoffverhalten.
Frag mal Deinen Gärtner, ob er nach dem Humus auch regelmäßig düngen muss. Wenn der das bejat, dann lass die Finger von dem Zeug.
__________________ Frage nicht was Dein Staat für Dich tun kann,
frage lieber was Du für Deinen Staat tun kannst.
John F. Kennedy |
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