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24.10.2006 08:54 #1Mutterboden - welche Tiefe?
Hallo,
ich beschäftige mich zur Zeit mit der Planung eines Vorgartens.
Ich bin derzeit noch dabei unser Häuschen fertig zu stellen und werde dieses Jahr noch einziehen. Im Frühjahr möchte ich dann einen Vorgarten errichten.
Jetzt ist die Baugrube unseres Hauses zum Großteil mit Sand verfüllt worden. Diesen werde ich im Vorgartenbereich aufnehmen und Mutterboden auffüllen. Was meint ihr, wie dick die Mutterbodenschicht mindestens sein sollte?
Jetzt schon mal ein dickes Danke für eure Antworten!
Schöne Grüße aus dem Sauerland
Volker
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26.10.2006 14:20 #2AW: Mutterboden - welche Tiefe?
Hallo,
hat niemand einen Tipp für mich?
Gruß
Volker
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26.10.2006 16:28 #3AW: Mutterboden - welche Tiefe?
hallo Volker
da sonst keiner antwortet , versuch ich das jetzt mal
den mutterboden würde ich einen halben meter anfüllen / ist jetzt meine meinung .
kleine pflanzen haben dadurch genug nährboden und die großen pflanzen ,
deren wurzeln gehen ja eh tiefer .
die baugrube mit sand oder kies zu verfüllen ist schon mal sehr gut ,
dadurch hast du kein stehendes wasser an den kellerwänden .
mfg dieter
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26.10.2006 16:37 #4AW: Mutterboden - welche Tiefe?
Hallo Dieter,
vielen Dank für deine Antwort.
Wenn ein halber Meter ausreicht, hätte das für mich den Riesenvorteil, dass ich nicht so viel Erdreich bewegen muss und ich wahrscheinlich dann auch genug Boden hätte und keinen mehr ordern muss.
Das mit dem stehenden Wasser an der Kellerwand hat mir mein Architekt auch so gesagt, deswegen haben wir auch Sand genommen. Aber was für die Kellerwand gut ist, ist noch lange nicht für einen Vorgarten gut.
Gruß
Volker
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26.10.2006 16:39 #5AW: Mutterboden - welche Tiefe?
Soll nur ein Rasen hin, oder auch Büsche etc.? Ich würd' im 2ten Fall mal stumpf "40 cm" rufen.
Ups, da hat wohl einer schneller geantwortet.
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26.10.2006 16:43 #6AW: Mutterboden - welche Tiefe?
hallo Volker
hängt aber auch ein bißchen davon ab ,
was du später pflanzen möchtest .
diverse pflanzen brauchen auch lehmhaltigen boden ,
evt. vorher schon mit einplanen .
durch meine tätigkeit bohre ich ja ständig in fremden gärten ,
dabei kann man schön die unterschiedlichen bodenschichten sehen .
mehr als einen meter mutterboden hatte ich noch nie ,
eher weniger / und gewachsen ist dort auch alles .
mfg dieter
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26.10.2006 16:44 #7AW: Mutterboden - welche Tiefe?
Da sollen Sträucher und Stauden hin, kein Rasen.
Also 40 - 50 cm hört sich gut (weil weniger Arbeit) an; hatte ich nicht mit gerechnet.
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26.10.2006 16:49 #8AW: Mutterboden - welche Tiefe?Lehmhaltigen Boden hätte ich auch noch.
Zitat von brunnenbohrer
Welche Pflanzen bräuchten das denn?
Habe aus dem voherigen Bewuchs zwei Azaleen, eine Lavendelheide, eine Mahonie und einen Sommerflieder gerettet. Und über den Rest mache ich mir gerade Gedanken, schmeisse aber fast täglich alles wieder um.
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27.10.2006 08:01 #9AW: Mutterboden - welche Tiefe?
hallo Volker
hab mir sagen lassen rhododendron bräuchte so etwas ( lehm oder sauren boden ) will dir aber nichts falsches sagen .
da lasse ich lieber kompetentere leute ran .
mfg dieter
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27.10.2006 08:11 #10AW: Mutterboden - welche Tiefe?
Guten Morgen Dieter,
Rhododendron habe ich auch auf der Liste. Wenn der Lehm benötigt, dann doch sicherlich auch meine beiden Azaleen oder?
Oder ist es eventuell sinnvoll unter dem Mutterboden eine Lehmschicht einzuplanen?
Fragen über Fragen...
Grüße aus dem Sauerland
Volker
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27.10.2006 15:07 #11AW: Mutterboden - welche Tiefe?
Meine Mutter hat früher ihre Rosen in Lehm gepflanzt und sie hatte immer wunderschöne Exemplare.
Liebe Grüße
Petra, die nur Stockrosen hat
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29.10.2006 18:32 #12AW: Mutterboden - welche Tiefe?
Hallo Pere,
Rosen habe ich nicht auf meinem Wunschzettel, aber dennoch Danke für die Info!
Gibt es denn sonst noch im Pflanzenreich bekannte "Lehmfetischisten"???
Grüße aus dem Sauerland (wo der Herbst jetzt richtig Einzug hält)
Volker
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27.11.2006 09:09 #13
- Registriert seit
- 09.09.2006
- Beiträge
- 13
AW: Mutterboden - welche Tiefe?Ich habe einen sehr lehmigen Garten, da sind Rosen wirklich super.
Wenn du Lehm in Schichten aufbringen willst, sei mal vorsichtig, da staut sich die Nässe. Habe Jahre gebraucht, die Lehmschichten nach und nach aufzugraben und durchzumischen, weil beim Bau einfach Muttererde auf den Lehm aufgekippt wurde. Einige Bäume sind erst super gewachsen, dann eingegangen.
Als ich sie ausgebuddelt habe, bin ich auf sehr harte Schichten gestoßen.
Aber du meinst auch sicher nur Lehm oder Gesteinsmehl zur Bodenverbesserung?
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