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17.03.2007, 14:11
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#16 (permalink)
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Registriert seit: 06.05.2006 Ort: zuhause
Beiträge: 11.826
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... Zitat:
Zitat von Byzi Das ist ja interessant ! Da ich im (vom Wasserhahn aus gesehen) entgegengesetzten Ende des Gartens noch eine Wassersteckdose plane, kann ich diese ungeregelt auch vom Ventilkasten wegführen ? Super !! | Anschluß schon vor dem Ventilkasten ist zu empfehlen. Zitat:
Zitat von Byzi Danke auch für den Tipp in Bezug auf die Pumpenkapazität - hatte mir hier schon vorgenommen eine sichere Planung zu machen und nicht zu viele Verbraucher an jeden Strang zu planen. Dies hat auch den Vorteil, dass ich die unterirdischen Wasserleitungen nicht kreuz und quer durch den Garten führen muss, sondern für jede Hausseite einen Strang planen werden. | kann man sich z.B. beim authorisierten Gardena-Händler genau berechnen lassen! Halte Ausschau nach "AquaPlannet", die Beratungs- und Planungsstation beim Händler Deines Vertrauens.
niwashi, der sich demnäxt sowas in den eigenen Garten bauen wird ...
__________________ Man soll Denken lehren, nicht Gedachtes. ( Cornelius Gustav Gurlitt 1850-1938 ) |
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17.03.2007, 15:43
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#17 (permalink)
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Registriert seit: 22.12.2006 Ort: Berlin
Beiträge: 50
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... hallo
Auch das beste PVC System kann mal lecken egal warum und wieso auch immer.KG-Rohre sind nicht schlecht für die Verlegung des eigentlichen Systems.Nur falls doch irgend wohl mal es leckt,bleibt dir das Vergnügen des Ausbuddelns und Freilegens mit Reparatur trotzdem nicht erspart.Na und dann viel Spass bei der Suche.Weil Leck nicht da ,wo Wasser sinnlos aus der Erde kommt und KG Rohre perfekt mit einander verbunden sind.(Dank Gummiring)
will Dir aber nicht die Freude an der Vorstellung nehmen
PS  Respekt hab ich übrigens vor Leuten über 70, die noch die Gießkanne durch den Garten schleifen.
Grüße
Kohlkopf-Dieter-Kohli |
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17.03.2007, 15:47
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#18 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 06.05.2006 Ort: zuhause
Beiträge: 11.826
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... KG-Rohre nur unter dem Weg (oder anderen Einbauten, die man nicht mehr zerstören will) also max 2m lang ... nicht das ganze Leitungsnetz!
niwashi, der wohl mißverstanden wurde ...
__________________ Man soll Denken lehren, nicht Gedachtes. ( Cornelius Gustav Gurlitt 1850-1938 ) |
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17.03.2007, 17:10
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#19 (permalink)
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Registriert seit: 15.03.2007
Beiträge: 94
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... @ Byzi
Du könntest auch eine Wassersteckdose anschließen. Aber der fehlt natürlich der Druck, wenn eines der Ventile öffnet, bzw würgst Du Deine Regner ab, sobald Du Wasser über die Steckdose entnimmst. (*Schwups, weg sind die Regner...) Du kannst die Wassersteckdose nur dann nutzen, wenn nicht gerade bewässert wird.
Na dann noch viel Spaß beim planen.......
Liebe Grüße
Dirk |
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17.03.2007, 23:26
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#20 (permalink)
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Registriert seit: 27.11.2006
Beiträge: 732
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... Zitat:
Zitat von niwashi wenn ich bei meinen Kunden mit so einer Lösung ankommen würde, hätte ich keine Kunden mehr ... es hat also seine Berechtugung, dass es fertige Produkte auch gibt
ne Vollautomatik hat schon noch mehr drauf, als das von Dir - mit Respekt - Zusammengabaute ... Regensensor oder Bodenfeuchtesensor ... Programmierung nicht nur nach Zeit sondern auch über die Jahreszeit und und und | Na ja, in einen muss ich dir recht geben. Wenn wir beispielsweise das gesamte Wasser für den Garten aus der normalen Hauswasserleitung entnehmen würden, ja dann würde es wohl auch keine Rolle spielen mal eben einige hundert oder sogar tausend Euro für eine hochkomplizierte Regeltechnik auszugeben, die ... sorry... im Prinzip doch nichts weiter ist als ein Spielzeug für erwachsene Männer. |
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18.03.2007, 08:45
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#21 (permalink)
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Registriert seit: 15.03.2007
Beiträge: 94
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... Ohne Dir zu nahe treten zu wollen LuckyGuy, aber als Spielzeug würde ich es nicht unbedingt betrachten. Ich habe das System in meinem Garten, der nunmal leider nicht vor meiner Haustür anfängt, sondern gaaaaaanz woanders ist. Zudem bin ich im Schichtdienst fleißig und habe leider nicht immer die Zeit, von Hand zu bewässern. In einem Jahr ist mir der halbe Garten vertrocknet, weil ich nicht gießen konnte. Deswegen dann auch das System. Dadurch ist es für mich ein sehr wertvolles Hilfsmittel zur Gartenpflege.
Durch die bedarfsabhängige Steuerung mittels Bodenfeuchtesensor spare ich im Vergleich zu meinen ersten handbewässerten Jahren tatsächlich Wasser ein. Da ich bis zur Brunnenbohrung mit Trinkwasser bewässern mußte, war das ein nicht ganz unerheblicher Kostenfaktor. Jetzt spare ich halt Strom
Durch den Brunnen könnte ich jetzt natürlich so richtig rumsauen........
Und ob ich jetzt mit Trinkwasser oder mit Grundwasser bewässere, läßt nun echt keinen Schluß auf meinen Geldbeutel zu. Letztlich ist die Grundwassernutzung aktiver Umweltschutz, denn warum soll ich mühsam aufbereitetes Trinkwasser auf den Garten kippen ?
Liebe Grüße
Dirk |
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18.03.2007, 12:39
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#22 (permalink)
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Registriert seit: 27.11.2006
Beiträge: 732
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... Zitat:
Zitat von Wasserpanscher Und ob ich jetzt mit Trinkwasser oder mit Grundwasser bewässere, läßt nun echt keinen Schluß auf meinen Geldbeutel zu. Letztlich ist die Grundwassernutzung aktiver Umweltschutz, denn warum soll ich mühsam aufbereitetes Trinkwasser auf den Garten kippen ? | Na ja, bei uns kostet zum Beispiel jeder Qubikmeter Trinkwasser rund 2 Euro zuzüglich noch mal 2,50 Euro Abwassergebühr. Unsere Brunnenpumpe hat 1,8 kW, also 1,8 kW/h, das macht bei 19 Cent pro Kilowattstunde etwa 34 Cent pro Stunde. Die Pumpe fördert 1 m³ Wasser pro Stunde aus einer Tiefe von max. 9m. Also stehen die Kosten von 1m³ Trinkwasser zu max. 4,5 Euro/min. 2 Euro (ohne Abwassergebühr) gegen die Kosten von 1m³ Brunnenwasser zu 34 Cent. Ohne Brunnenpumpe bräuchten wir gut 300 Euro für die Bewässerung und das könnten wir uns wirklich nicht mehr leisten.
Übrigens... das Grundwassernutzung aktiver Umweltschutz ist, sehen die meisten Wasserwerke leider ganz anders. Bei vielen Wasserwerken ist es so das ein privater Brunnen angemeldet sein muss. Meist kostet es dann im Jahr einen Pauschalbetrag. Auch haben viele Wasserwerke inzwischen das Problem das viel zu wenig Wasser abgenommen wird. In vielen Gegenden muss mühsam die Kanalisation aufwendig feigehalten werden. Die Wasserpreise steigen in manchen Städten schier ins Unermessliche, weil die Herstellung von Trinkwasser sich eben erst ab einer gewissen Wassermenge rechnet. Also zumindest aus Sicht der Wasserwerke macht Wassersparen keinen Sinn mehr. |
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18.03.2007, 13:10
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#23 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 06.05.2006 Ort: zuhause
Beiträge: 11.826
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... @Lucky
nicht nur die Wasserwerke, besonders die Kläranlagen haben unter dem "Wassermangel" zu leiden!
Spielerei für Männer ... mein bester Kunde ist weiblich ...
niwashi, der noch einen Aspekt einbringen möchte: Garten genießen ohne zu gießen ...
__________________ Man soll Denken lehren, nicht Gedachtes. ( Cornelius Gustav Gurlitt 1850-1938 ) |
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18.03.2007, 14:13
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#24 (permalink)
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Registriert seit: 05.07.2006 Ort: 40229 Düsseldorf
Beiträge: 672
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... hallo
ein weiterer vorteil zur automatisierung wäre die urlaubszeit .
möchte auch keinem verwandten / oder nachbarn zumuten jeden tag im sommer wenigstens eine stunde meinen garten zu gießen .
mfg dieter |
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19.03.2007, 14:11
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#25 (permalink)
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Registriert seit: 15.03.2007
Beiträge: 94
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... Dass viele Wasserwerke das anders sehen ist klar. Einerseits aus den von Dir genannten Gründen der Leitungserhaltung, aber sicherlich auch aus wirtschaftlicher Sicht. Nun ist es meiner Heimatstadt so, dass Grundwasser in verschiedenen Stadtteilen mühsam abgepumpt und in Flüsse geleitet werden muss, nur damit die Keller der Häuser nicht voll laufen. Liegt angeblich wohl auch daran, dass wir weniger Trinkwasser abnehmen, als früher. Na und da beteilige ich mich doch gerne an der Pumparbeit.....
Wenn ich nur mit Leitungsheimer bewässern müßte, könnte ich auch nicht in dem Umfang "sprengen", wie ich es üblicherweise mache. Der niedrige Kostenfaktor von Grundwasser läßt einen doch sorgloser und großzügiger bewässern. Ob die Menge die ich dann im Garten ausbringe richtig ist, sei jetzt mal dahingestellt.
Grüße
Dirk |
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20.03.2007, 03:07
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#26 (permalink)
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Registriert seit: 22.12.2006 Ort: Berlin
Beiträge: 50
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... Hallo
na da haben ja wieder einige nicht richtig gelesen.
Jeder kann natürlich alles verdrehen,
man muß bloß nicht dann die eignen Sprüche selber verstehen.
Oder ging es hier um eine Bewässerungsfrage,
keine Angst Paulchen Panter kommt wieder Samstag in acht Tage.
Da hat er bestimmt ne tolle Idee :
wie mach ich aus Wasser Schnee
freundliche Grüße an alle
Kohlkopf -Dieter -Kohli |
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21.03.2007, 13:29
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#27 (permalink)
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Registriert seit: 15.03.2007
Beiträge: 94
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... Hmmmmmm, und wo liegt jetzt der Sinn dieser Antwort ? |
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24.03.2007, 13:24
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#28 (permalink)
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Registriert seit: 10.12.2005 Ort: Backnang
Beiträge: 487
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... Respekt,Respekt.
Hab nur zum Tomaten- und Gurkenbewässern einen Perlschlauch eingegraben.
gruß manne,
der in seinen 3 ar Gemüsegarten immer noch mit der Gießkanne rumstiefelt. |
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24.03.2007, 17:35
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#29 (permalink)
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Registriert seit: 04.02.2007 Ort: OÖ
Beiträge: 359
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... Zum Thema Perlschlauch fällt mir grade eine Frage ein: Funktioniert der nur wenn er direkt an der Wasserleitung angeschlossen ist, oder kann ich ihn auch an einer Regentonne anschließen? |
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24.03.2007, 19:04
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#30 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 01.05.2006
Beiträge: 9.096
| AW: Grundlegende Gedanken zur Bewässerung ... Da wird wohl der Druck nicht ausreichend sein.
Liebe Grüße
Petra, die das nur aus dem Bauch heraus beantwortet hat
__________________ Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen. Johann Wolfgang von Goethe |
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