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16.05.2007, 13:45
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#16 (permalink)
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Registriert seit: 26.10.2006
Beiträge: 62
| AW: Brunnenbohren in Berlin
Hallo zusammen,
ich hab mich jetzt auch mal durch das Wassergesetz gekämpft und nochmal meine Quellen bei den Wasserbetrieben befragt.
Gartenneuling2802's Interpretation würde ich unterschreiben  - So verstehe ich das auch.
Meine Quellen bei den Wasserbetrieben haben mir gesagt, dass sie noch von keinem einzigen Fall wüßten, wo innerhalb des einen Monats ein Einspruch kam - bezogen auf private Gartenbewässerung.
.... So schnell sind die beim Senat wohl nicht *kicher*, ist da meine Vermutung.
Was mich ja mal interessiert - und da hab ich noch keine Antwort gefunden - kann ich das als Mieter eigentlich auch in die Wege leiten ?
Ich warte ja immernoch auf eine Reaktion meines Eigentümers auf den Brunnenvorschlag - der schweigt sich aber aus. Ich ging bisher davon aus, dass ich als Mieter die Genehmigung des Eigentümers bräuchte bzw. der Eigentümer den Brunnen anzeigen müsste. Mittlerweile bin ich mir da aber gar nicht mehr so sicher, denn die Kleingärtner in den Kolonien sind doch auch "nur" Pächter und nicht der Eigentümer......
mhhh - weiß vielleicht jemand, wie sich das rechtlich verhält ?
ciao, claudia
__________________ "...nur wer mit seinem Denken Grenzen überschreitet, wird etwas bewegen." |
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16.05.2007, 15:02
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#17 (permalink)
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Registriert seit: 28.07.2006 Ort: Frankenthal/Pfalz
Beiträge: 3.405
| AW: Brunnenbohren in Berlin Halo claudia,
Du hast Dir die Antwort schon gegeben,
denke immer daran Du bist "nur" Pächter/in.
Wenn Du den Brunnen bohren läßts und der Eigentümer/Vermieter damit nicht einverstanden ist, bleibst Du auf den Kosten sitzen. Bei einem Auszug hast 0,00 Chancen, das Geld zurückzubekommen. Eigentümer/Vermieter reiben sich dann die Hände.
LG
Dieter, der entweder den Vermieter nerven würde, oder das Projekt zu den Akten legen würde
__________________ Lieben Gruß
Dieter, der Opa Der Vorteil der Klugheit liegt darin,
daß man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger. |
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16.05.2007, 18:17
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#18 (permalink)
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Registriert seit: 27.11.2006
Beiträge: 745
| AW: Brunnenbohren in Berlin Zitat:
Zitat von Frischling Wenn Du den Brunnen bohren läßts und der Eigentümer/Vermieter damit nicht einverstanden ist, bleibst Du auf den Kosten sitzen. Bei einem Auszug hast 0,00 Chancen, das Geld zurückzubekommen. Eigentümer/Vermieter reiben sich dann die Hände. | Ja, das stimmt zwar schon aber da der Eigentümer bzw. Vermieter von einen solchen Brunnen rein gar nichts hat (er muss die Wasserrechnung ja schliesslich nicht bezahlen) wird es ihm wahrscheinlich am Allerwertesten vorbei gehen. Ausserdem macht sich solch ein Brunnen in einen Garten schon in ganz kurzer Zeit bezahlt, schon allein deshalb würde einfach auf eigene Faust einen solchen Brunnen bohren lassen. |
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17.05.2007, 13:04
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#19 (permalink)
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Registriert seit: 26.10.2006
Beiträge: 62
| AW: Brunnenbohren in Berlin Huhu zusammen,
also Dieter, mir ging es weniger darum, mein Geld zurückzubekommen - davon gehe ich eh' nicht aus.
Im Zweifel könnte man sich bei einem etwaigen Auszug ja mit dem Nachmieter einigen bzw. wenns ganz zerstritten läuft, einfach zuschütten.
Mir ging es eher um die Fragestellung, ob mir der Eigentümer rechtlich irgendwie an die Karre fahren kann. Ich konstruiere mal die Situation:
1. Ich bohre auf eigene Kosten und ohne den Eigentümer fragen meinen Brunnen.
2. Aus irgendwelchen Gründen erfährt der Vermieter davon und ist sauer.
Könnte der mir z.B. daraufhin einfach die Wohnung kündigen oder irgendwas in der Art ?
Ich überleg halt nur, was für ein Risiko (hoffentlich keins) ich eingehe, wenn ich auf eigene Faust loslege.
Ciao, claudia
__________________ "...nur wer mit seinem Denken Grenzen überschreitet, wird etwas bewegen." |
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17.05.2007, 13:34
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#20 (permalink)
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Registriert seit: 27.11.2006
Beiträge: 745
| AW: Brunnenbohren in Berlin Zitat:
Zitat von toffifee Könnte der mir z.B. daraufhin einfach die Wohnung kündigen oder irgendwas in der Art ?
Ich überleg halt nur, was für ein Risiko (hoffentlich keins) ich eingehe, wenn ich auf eigene Faust loslege. | Ich sage es gleich wie es ist - ich habe keine Ahnung. Aber... hier bei uns haben sämtliche Nachbarn einen Brunnen im Garten und niemand hat seinen Brunnen irgendwo angemeldet oder einen Aufwand zur Genehmigung betrieben. Ich meine, so ein Rohrbrunnen ist ja nun auch keine grosse Sache. Da schaut halt ein kleines Rohr aus dem Boden, mehr nicht. Dabei von Baumassnahmen zu sprechen ist ja allein fast schon ein Witz. Schlimmstenfalls sägt man das Rohr ab und schüttet es zu und fertig. |
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18.05.2007, 22:03
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#21 (permalink)
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Registriert seit: 24.04.2007
Beiträge: 7
| AW: Brunnenbohren in Berlin Nochmal zu der Anmeldung:
Ihr seid also der Meinung ich schreibe einfach einen Dreizeiler, dass ich beabsichtige das Grundwasser für die Gartenwässerung anzubohren an den Senat für Stadtentwicklung und Umwelt und wenn die nicht innerhalb eines Monats antworten, kann ich den Bohrer bei mir auffahren lassen?
Dann wäre das ja also eigentlich kein Ding, weil der Herr bei der Stadtentwicklung sagte zu mir, dass ich http://www.berlin.de/sen/umwelt/wass...ag_brunnen.pdf ausfüllen muss und das lange dauern kann. |
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19.05.2007, 07:44
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#22 (permalink)
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Registriert seit: 15.03.2007
Beiträge: 94
| AW: Brunnenbohren in Berlin Vielleicht stehe ich gerade auf dem Schlauch, aber mir erschließt sich nicht wirklich, ob Du jetzt Pächter einer Parzelle einer Kleingartenanlage bist, oder es sich um ein verpachtetes Wohngrundstück handelt.
Wenn Du zu ersterem gehörst, gibt es folgendes Problem: Sofern Du einen Trinkwasseranschluß hast, darfst Du nach einer Verordnung (muss ich noch raussuchen) keinen Brunnen schlagen, rammen, bohren spülen, sprengen oder was auch immer.
Ist total kleinkariert und aus Umweltschutzgründen auch völlig bescheuert, aber leider Tatsache. Mag vielleicht der Hintergrund sein, dass das Areal der KGA öffentliches Land ist, die Wasserbetriebe ein Eigenbetrieb des Landes Berlin und man sich so seinen Umsatz sichert. Offenbar hält man es für klug, KGA-Flächen mit aufbereitetem Trinkwasser zu bewässern.
Und dann gibt es ja da noch diese Sprichworte: "wo kein Kläger da kein Richter", bzw. "was keiner weiß, macht keinen heiß...."!
Ein Arbeitskollege von mir hat das ganze Brunnengedöns unterirdisch gebaut. 1,50 Meter tiefe Grube gebuddelt und verschalt, Brunnen gebohrt, Pumpe eingebaut, Metalldeckeldrauf, mit Erde wieder aufgefüllt und Rasen drüber. Funzt seit Jahren einwandfrei und ohne dass es jemand mitkriegt. Er verbraucht allerdings auch weiterhin Trinkwasser in einer nicht auffälligen Menge, wegen der Jahresablesung  . |
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19.05.2007, 10:25
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#23 (permalink)
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Registriert seit: 24.04.2007
Beiträge: 7
| AW: Brunnenbohren in Berlin Also bei mir ist es ein Privatgrundstück Haus mit Garten. Also sollte das ja nicht auf mich zuteffen |
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19.05.2007, 10:45
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#24 (permalink)
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Registriert seit: 27.11.2006
Beiträge: 745
| AW: Brunnenbohren in Berlin Also man muss sich ja auch nicht päpstlicher anstellen als der Papst. Ich glaube, diese Verordnungen zur Regelung über die Entnahme von Grundwasser ist doch in erster Linie wegen grossen und sehr grossen Verbrauchern erlassen worden. Wenn beispielsweise mehrere Betriebe in einer Gegend täglich einige tausend Kubikmeter aus dem Grundwasser entnehmen, so kann sich das natürlich schon auf den Grundwasserspiegel einer Region auswirken. Aber Privathaushalte spielen doch im Allgemeinen nun wirklich keine Rolle. Selbst wenn in jeden Grundstück täglich zwischen 1 und 2 Kubikmeter (und damit kann man seinen Garten eigentlich schon genügend wässern) entnommen werden, so würde sich der Wasserstand des Grundwasser so gut wie gar nicht verändern.
Und wie ich schon geschrieben habe, ich weiss zwar nicht was man beim Brunnenbau für einen Aufwand machen kann aber wir haben hier nur einen Rohrbrunnen, das heisst es handelt sich lediglich um ein einziges 9 Meter langes Rohr das im Boden steckt. Dabei von Bauarbeiten zu sprechen halte ich fast schon für einen Witz. |
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20.05.2007, 17:43
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#25 (permalink)
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Registriert seit: 11.05.2007
Beiträge: 6
| AW: Brunnenbohren in Berlin Hallo !!
Ich denke mal bei den ganzen Genehmigungen geht es hauptsächlich um Wasserschutzgebiete, Großverbraucher, und privates Trinkwasser als wichtigste Punkte.
Zumindest könnte man die Gesetze und Durchführungsbestimmungen so verstehen.
Natürlich ist es blöde wenn jeder macht was er will - dann währe das mit dem Grundwasser schon längst abgegessen!
Für mich als Parzellennmieter / Kleingartenanlage gibt es nur eine "Vorschrift" wegen den Wasserschutzgebieten. Die könnte man so auslegen, daß wenn man nicht dagegen verstößt ohne weiteres einen Brunnen bauen kann. Ansonsten müssten mindestens 300 Leute ein Genehmigung haben - hat nicht einer.
Allerding könnte es für sollche einfachen Fälle ja auch eine Durchführungsbestimmung geben würde alles vereinfachen. Aber gibt es leider nicht.
Gruß Gartenneuling2802 |
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21.05.2007, 10:03
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#26 (permalink)
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Registriert seit: 26.10.2006
Beiträge: 62
| AW: Brunnenbohren in Berlin Hallo zusammen,
@Wasserpanscher:
Richtete sich Deine Frage jetzt an mich ? Wenn ja, ich bin ganz normaler Wohnungsmieter - an der Wohnung ist ein kleiner Garten dran, der mitvermietet ist.
Dann nochmal der Korrektheit halber. Die Wasserbtriebe sind schon seit Jahren kein Eigenbetrieb mehr. Sondern eine Anstalt öffentlichen Rechts. Das Land Berlin hält nur noch 50,1 % - den Rest teilen sich VEOLIA (früher VIVENDI) und RWE.
....was aber sicherlich nichts am Umsatzbestreben ändert
ciao, claudia
__________________ "...nur wer mit seinem Denken Grenzen überschreitet, wird etwas bewegen." |
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21.05.2007, 13:42
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#27 (permalink)
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Registriert seit: 15.03.2007
Beiträge: 94
| AW: Brunnenbohren in Berlin @toffifee
*schmatz, lecker, könnte ich jetzt auch verputzen....
Hallo Claudia
neeeee, mal im Ernst:
Meine Antwort richtete sich in erster Linie an Johgli.
Mit den Wasserbetrieben wußte ich bisher nicht, aber wie Du es ja schon treffend bemerkt hast: das Umsatzstreben scheint ungebrochen. Siehe auch Abwasserentgelt. Aber OT, anderes Thema, anderes Problem (was mich trotzdem maßlos ärgert....!!!!).
Gruß
Dirk |
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28.05.2007, 14:48
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#28 (permalink)
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Registriert seit: 28.05.2007
Beiträge: 1
| AW: Brunnenbohren in Berlin Hallo!
Eure tollen Links helfen uns schon mal wunderbar weiter bei der Idee "Brunnenbau" - aber folgende Fragen von Joghli wurde noch nicht beantwortet:
"Könnt ihr mir denn einen guten Brunnenbohrer empfehlen in Berlin oder Umgebung.
Ich habe jetzt mal für den gesamten Vorgang 2000€ geplant ist das realistisch?"
Das interessiert uns auch brennend!! Noch einen schönen Feiertag, wir werden jetzt den Bambus umpflanzen... |
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28.05.2007, 16:23
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#29 (permalink)
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Registriert seit: 27.11.2006
Beiträge: 745
| AW: Brunnenbohren in Berlin Zitat:
Zitat von berlingrün "Könnt ihr mir denn einen guten Brunnenbohrer empfehlen in Berlin oder Umgebung.
Ich habe jetzt mal für den gesamten Vorgang 2000€ geplant ist das realistisch?" | 2.000 Euro ??? Wie tief soll denn der Brunnen werden? Etwa bis nach China? 
Also einer unserer Nachbarn hat sich einen 9 Meter tiefen Brunnen bohren lassen, allerdings zum Freundschaftspreis von 300 Euro. Also denke ich, das man bei 9 Meter mit 500 - 700 Euro ganz gut liegt. |
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29.05.2007, 10:54
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#30 (permalink)
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Registriert seit: 24.04.2007
Beiträge: 7
| AW: Brunnenbohren in Berlin Also mir hat jemand gesagt, ich sollte 50€/Meter rechnen.
Sagen wir mal das stimmt mit den mit so 20 Metern Tiefe bei mir, dann wären das 1000€. Dann kommt aber noch eine Tauchpumpe hinzu evtl. mit Drucksystem. Wären dann auch noch 300-700€.
Würde halt gerne wissen ob jemand einen Brunnenbohrer in Berlin und Umgebung kennt.
Gruß Johgli |
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