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29.04.2007, 01:38
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#1 (permalink)
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Registriert seit: 29.04.2007
Beiträge: 4
| Probleme beim Brunnenbohren
Hallo Forummitglieder,
ich habe ein folgendes Problem:
Habe mit einem 230mm Erdbohrer 5,5m Tief gebohrt.(anschlag am Kiesschicht)
In diese Bohrung habe ich 160mm HT-Kanalrohr eingesetzt,den ich das letzte meter mit der flex längst geschlitzt habe.
da mein rohr ca 3m.im Wasser drinstand, habe ich anschliessend aussen am Ht-Rohr meine bohrung mit sand und kies zugeschüttet.
nun habe ich gedacht wenn schon 3m hoch das wasser im rohr steht müsste mein Brunnen auch wasser Liefern,aber nix wars nach ca 60-80Liter wasserentnahme (eingesetzter pumpe :Hauswasserwerk) nimmt mein Wasserstand (Schlammbrühe )erheblich ab ,die Pumpe zieht Luft.
ich Kann richtig sehen an den Schlitzen den ich mit der Flex angebracht habe wie das Wasser Langsam nachläuft.
Einen Selbstgebauten Kies-Schlämmpumpe (114mm Rohr ca.80cm mit Gummi-Klappe )habe ich versucht einzusetzen ohne erfolg .bis auf paar Kieselsteine war nix drin.
wie kann ich weitergehen.
auf eure hilfe freue ich mich schon .
er ist schon 01:36 Uhr ,ich glaube wenn ich jetzt von euch einen Tipp bekomme würde ich sofort in den Garten Rennen und weiterarbeiten kann es kaum abwarten!!! |
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30.04.2007, 17:52
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#2 (permalink)
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Registriert seit: 05.07.2006 Ort: 40229 Düsseldorf
Beiträge: 626
| AW: Probleme beim Brunnenbohren hallo 4-lfe
so wie ich das lese war die arbeit umsonst , sei mir nicht böse / hart aber ehrlich
denke mal du hast die 3 meter wasser zusammengebohrt in einer lehm-ton-schicht und steht jetzt auf kies wo eigentlich das wasser anfängt .
deswegen pumpst du das oberflächen-wasser ab und kommt nichts mehr .
rohr :
nimm kg-rohre , die ht rohre sind für oberirdisch gedacht /
die kg rohre sind für unterirdisch .
die rohre sollte man nicht schlitzen sondern mit einem kleinem bohrer perforieren /
3 mm bohrer im dremel lochabstand ca. 3 cm auf 2 meter länge
da du die rohre außen mit kies angefüllt hast ,
werden diese auch mit plunschen nicht weiter rutschen /
zu groß ist die bremswirkung außen am rohr .
jetzt bleiben dir 2 möglichkeiten :
ein neuer versuch
oder
in das ht-rohr eine spitze ( rammbrunnen ) einzubringen .
mfg dieter / der dir lieber zu einem neuem versuch rät
__________________ aufgrund der vielen privaten nachrichten :
ja ich bohre brunnen ,
aber nur bis zu einer begrenzten tiefe /
da ich von hand arbeite ,
ohne maschinellen einsatz .
mfg dieter |
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01.05.2007, 13:20
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#3 (permalink)
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Registriert seit: 29.04.2007
Beiträge: 4
| AW: Probleme beim Brunnenbohren Hallo Brunnenbohrer,
Danke für deinen Antwort.
das mit dem Rammfilter werde ich wohl angehen.
ich möchte den Brunnen mit einem Hauswasserwerk betreiben(mein Traum)
kann ich mit dieser Hauswasserwerk pumpe durch einen Rammfilter wasser fördern.
wenn ja wie tief darf ich den Rammfilter einsetzen ,mir ist was bekannt das ab einer bestimmten tiefe nicht mehr gesaugt werden kann.
Danke für deine Antworten.
mfg
4-lfe |
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03.05.2007, 08:27
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#4 (permalink)
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Registriert seit: 05.07.2006 Ort: 40229 Düsseldorf
Beiträge: 626
| AW: Probleme beim Brunnenbohren hallo 4-lfe
falls du jetzt wirklich beim grundwasseranfang steht mit dem rohr . ?
nimm eine rammspitze , da oben drauf das rückschlagventil , dann die rohre mit muffen
hört sich vielleicht komisch an aber dann hast du später keine arbeit mit anschütten und ansaugen ,
weil die säule ja schon ansteht nach der spitze .
mfg dieter / dieses verfahren sollte man nur anwenden :
wenn man fast im grundwasser ist
die spitze ohne großen kraftaufwand eingetrieben werden kann
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ohne maschinellen einsatz .
mfg dieter |
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17.05.2007, 01:12
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#5 (permalink)
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Registriert seit: 29.04.2007
Beiträge: 4
| AW: Probleme beim Brunnenbohren Hallo Brunnenbohrer,
gestern habe ich einen Rammfilter eingesetzt.
den filter habe ich bis auf den kiesschicht abgelassen und danach ca 1,2m in den kies eingetrieben.
meine gesamthöhe de brunnens beträgt ca 6,5-7m.wenn ich jetzt die pumpe laufen lasse bekomme ich wenig wasser,jedoch viele luftblasen,auch im wasseroberfläche im brunnen sprudelt es weis nicht wo die luft herkommt .das saugrohr müsste absolut dicht sein .habe es mit dem wasserwerk probiert danach mit einer benzinpumpe beides ohne erfolg.
ah ja den rückschlagklappe habe ich nicht wie du es beschrieben hast auf den rammfilter gesetzt sondern oberhalb des saugrohres(hatte bedenken wenn durch das eintreiben die messing-rückschlagklappe deformiert)
danke für deine hilfe. |
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19.05.2007, 01:06
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#6 (permalink)
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Registriert seit: 05.07.2006 Ort: 40229 Düsseldorf
Beiträge: 626
| AW: Probleme beim Brunnenbohren hallo 4-lfe
welche länge hat deine rammspitze , genauer gesagt der filterteil davon ?
wenn du sagst daß die komplette saugseite dicht ist ,
kann es nur sein das du über die spitze luft ziehst .
wie tief ist die spitze denn unter der wasseroberfläche ?
vielleicht ist die spitze nicht weit genug unter wasser ?
mfg dieter
__________________ aufgrund der vielen privaten nachrichten :
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mfg dieter |
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19.05.2007, 09:50
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#7 (permalink)
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Registriert seit: 26.05.2006
Beiträge: 155
| AW: Probleme beim Brunnenbohren <<<auch im wasseroberfläche im brunnen sprudelt es weis nicht wo die luft herkommt >>>>
Beim Pumpen kommen Luftblasen im Brunnen "Wasseroberfläche" KOMISCH.
Bis du dir Sicher ?????
Wie hoch ist den die Wassersäule ??
Wie tief ist dein Brunnen/Bohrloch ??
Wie tief sitzt die Rammspitze/Rammfilter im Bohrloch ??
>>>>meine bohrung mit sand und kies zugeschüttet.<<<<<
Auch in dieser Reihenfolge????
Hast du dein HT - Rohr wieder gezogen und dann die Rammspitze, oder hast du in dein HT-Rohr die Rammspitze eingerammt ??
__________________ Mit freundlichen Grüßen
Norbert |
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27.05.2007, 00:03
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#8 (permalink)
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Registriert seit: 29.04.2007
Beiträge: 4
| AW: Probleme beim Brunnenbohren Hallo
erstmal Danke für alle Schnellen infos.
aktueller Stand:
das 150er Kg Rohr ca.5m lang ist bis auf den Kiesschicht(letzten 2m mit Flex geschlitzt) noch drinnen.
durch das KG-Rohr habe ich 1 1/2" Rammfilter eingesetzt diese habe ich ca.1,2m in den Kiesschicht eingerammt.gesamtlänge ca 6,5m
(eine rückschlagklappe unten am rammfilter wie der brunnenbohrer empfohlen hat habe ich nicht eingebaut,da es mir zu gefährlich war einen messing-rückschlagventil einzusetzten da beim eintreiben das gewinde beschädigt werden könnte ,oder im falle einer undichtigkeit/defekt ich an den rückschl.klappe nicht rankomme.
an meinem 1 1/2" rohr habe ich einen T-Stück mit Absperr-Ventil und Rückschlagklappe angebaut.
eine Handschwengelpumpe habe ich zur zeit im einsatz der auch funktioniert.(wasser am anfang leicht dunkel,nahezu schwarz ca 3Liter ,danach fast klar,habs in eine flasche abgefüllt leicht trüb mit wenig feinen sandkörner)
jedoch der e-Pumpe bringt keine Leistung (kein Wasser nur Luftblasen).
eine Benzinpumpe hat auch wenig erfolg gebracht.
habe einen Vakuum Manometer angebaut,diese zeigt bei Schwengelpumpe zwichen 0,3-0,8Bar an ,beim e-Pumpe nur 0,2 Dauerhaft ,Benzinpumpe 0,3-0,4Bar
mich Stört am meisten wo kommt die luftblasen her.
Erstaunlich ist die Schwengelpumpe,hab schon mind.1000Liter rausgepumpt ohne probleme. |
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27.05.2007, 13:23
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#9 (permalink)
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Registriert seit: 21.08.2006
Beiträge: 7.204
| AW: Probleme beim Brunnenbohren Hi,
ich habe da auch ein Problem mit dem Brunnen!
Wir haben uns vor 2 Jahren einen neuen Brumnnen bohren lassen, weil der Alte wohl auf 7m nichts mehr brachte. Jetzt ist er auf 13 m gebohrt und beim wieder anschließen jetzt funktioniert er nicht mehr... Wir haben alles was nach Abdichten aussah und mit Tapeband umwickelt war weggenommen und es mit Hanf umwickelt, festgezogen und trotzdem scheint irgendwo noch eine undichte Stelle zu sein. Keine gefunden! Wir habens 3x durchexerziert, aber nix gefunden...
Sagt mir bitte jetzt nicht wir müssen den ganzen Boden aufwuseln, wenn - ich müßte es alleine machen! Bitte nur gute Antworten!!! Bitte!
__________________ Liebe Grüße von
Mo Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
Albert Einstein |
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27.05.2007, 16:45
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#10 (permalink)
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Registriert seit: 05.07.2006 Ort: 40229 Düsseldorf
Beiträge: 626
| AW: Probleme beim Brunnenbohren hallo 4-lfe
denke mal die schwengelpumpe hat nicht die literleistung wie deine elektro-pume
und deswegen hast du mit der handpumpe keine probleme .
dir bleiben zwei möglichkeiten :
entweder die spitze noch einen meter tiefer schlagen
oder
spitze ziehen und mit 125 rohren weiter plunschen
in beiden fällen kommst du tiefer ins wasser und die pumpe kann keine luft mehr ziehen .
hallo Mo9
in welcher tiefe fängt bei dir das wasser an und mit welcher pumpe wollt ihr pumpen ?
mfg dieter
__________________ aufgrund der vielen privaten nachrichten :
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mfg dieter |
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27.05.2007, 20:34
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#11 (permalink)
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Registriert seit: 21.08.2006
Beiträge: 7.204
| AW: Probleme beim Brunnenbohren Zitat:
Zitat von brunnenbohrer hallo Mo9
in welcher tiefe fängt bei dir das wasser an und mit welcher pumpe wollt ihr pumpen ?
mfg dieter |
Hi Dieter,
die Wassertiefe soll bei 7-8 m liegen und die Bezeichnung und anderes zur Pumpe werde ich Dir am nächsten W.-Ende mitteilen, ist das ok?
Der vorherige Brunnen direkt daneben soll wohl auf einer "Platte" geendet sein? Aber ich werde weitere Auskünfte einholen!
Danke erst mal!
__________________ Liebe Grüße von
Mo Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
Albert Einstein |
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03.06.2007, 13:59
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#12 (permalink)
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Registriert seit: 21.08.2006
Beiträge: 7.204
| AW: Probleme beim Brunnenbohren Zitat:
Zitat von brunnenbohrer hallo Mo9
in welcher tiefe fängt bei dir das wasser an und mit welcher pumpe wollt ihr pumpen ?
mfg dieter | Zitat:
Hi Dieter,
die Wassertiefe soll bei 7-8 m liegen und die Bezeichnung und anderes zur Pumpe werde ich Dir am nächsten W.-Ende mitteilen, ist das ok?
Der vorherige Brunnen direkt daneben soll wohl auf einer "Platte" geendet sein? Aber ich werde weitere Auskünfte einholen!
Danke erst mal!
| Hi Dieter,
ich hab noch malschnell zusammengefügt, damit Du weißt worum es geht
also die Werte der Pumpe:
Die Pumpe heißt Multi 1130 E, ist von easytec
Drehzahl 2900 U/min
Fördertemperatur max.35° C
Saughöhe max 9 m
Saugleitung min. 3/4"
Druckleitung min. 1/2"
Vordruck max, 2 bar
Ich hoffe die Daten reichen Dir als Info, sonst sage bitte bescheid!
Wir haben noch mal alle Anschlüsse geprüft, hab nochmal alles neu und gewissenhaft mit Hanf abgedichtet und denke soweit ist's ok... wenns nur laufen würde...*grins*
Vielen Dank und ein schönes Wochenende!
__________________ Liebe Grüße von
Mo Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
Albert Einstein |
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06.06.2007, 07:56
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#13 (permalink)
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Registriert seit: 05.07.2006 Ort: 40229 Düsseldorf
Beiträge: 626
| AW: Probleme beim Brunnenbohren hallo Mo
eine info bräuchte ich noch .
wie ist das brunnenrohr beschaffen :
ein eisenrohr mit 1 1/4 zoll
oder
ein größeres plastikrohr mit ca 10 cm durchmesser oder mehr ?
bei eisenrohr wo sitzt das rückschlagventil ?
mfg dieter
__________________ aufgrund der vielen privaten nachrichten :
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mfg dieter |
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06.06.2007, 12:23
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#14 (permalink)
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Registriert seit: 21.08.2006
Beiträge: 7.204
| AW: Probleme beim Brunnenbohren Zitat:
Zitat von brunnenbohrer hallo Mo
eine info bräuchte ich noch .
wie ist das brunnenrohr beschaffen :
ein eisenrohr mit 1 1/4 zoll
oder
ein größeres plastikrohr mit ca 10 cm durchmesser oder mehr ?
bei eisenrohr wo sitzt das rückschlagventil ?
mfg dieter |
....oh Dieter,
ich habs gewußt.. ok..
fahre gegen Abend dort hin und werd es noch mal ansehen, allerdings Rückschlagventil müßte m.E. in der Erde sitzen?? Ich kann so nichts sehen...
__________________ Liebe Grüße von
Mo Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
Albert Einstein |
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06.06.2007, 18:59
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#15 (permalink)
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Registriert seit: 02.06.2007
Beiträge: 30
| AW: Probleme beim Brunnenbohren Zitat:
Zitat von 4-lfe
jedoch der e-Pumpe bringt keine Leistung (kein Wasser nur Luftblasen).
eine Benzinpumpe hat auch wenig erfolg gebracht.
habe einen Vakuum Manometer angebaut,diese zeigt bei Schwengelpumpe zwichen 0,3-0,8Bar an ,beim e-Pumpe nur 0,2 Dauerhaft ,Benzinpumpe 0,3-0,4Bar
mich Stört am meisten wo kommt die luftblasen her.
Erstaunlich ist die Schwengelpumpe,hab schon mind.1000Liter rausgepumpt ohne probleme. | Hi,
prüf doch bitte mal die Kugelventile und die Verbindung zur Pumpe an sich!!! Wir hatten fast die gleiche Problematik. (Handpumpe geht, Elektro geht nicht!)
Bei uns war das Kugelventil kaputt und der Bajonettverbinder für den Schlauch zur Pumpe war ein Druck-Stück und kein Unterdruckstück und dadurch wurde Luft gezogen!
...und bevor ich es vergesse...das Rückschlagventil war ebenfalls hin (ließ die Wassersäule fallen)
Norman |
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