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30.05.2007, 13:01
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#76 (permalink)
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Registriert seit: 18.09.2006
Beiträge: 3.161
| AW: Tipps zum dekorieren
spann uns doch nicht so auf die folter.....
..........w e i t e r .....büddeeee
liebe grüße von geli.....guck nach meiner signatur.... 
__________________ Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig um schweigen zu lernen. Ernest Hemingway ....und ich kann es immer noch nicht |
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30.05.2007, 14:05
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#77 (permalink)
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Registriert seit: 23.04.2007
Beiträge: 74
| AW: Tipps zum dekorieren sehr sehr spannend, ludovika. du erzählst total unterhaltsam, beschwingt. ich hoffe, dass dies ein gutes ende nimmt. dieser tollpatsch - leute können nicht einfach auf sachen aufpassen, die ihnen nicht gehören .... frechheit! |
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30.05.2007, 17:48
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#78 (permalink)
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Registriert seit: 14.07.2006
Beiträge: 149
| AW: Tipps zum dekorieren ... und so gings weiter:
Der Schreiner war inzwischen da und hat die Holzverkleidung entfernt. (Wir haben beinahe alles an Wand und Decke mit Holz verkleidet. Das Haus haben wir schon so gekauft. Auch wenn wir selber nicht alles so verholzt hätten - es wirkt doch sehr gemütlich, besonders wenn gegen Abend, die Sonne ihre späten Strahlen das Haus in goldgelbes Licht taucht...)
Die Spezialfirma für Deckenbohrungen wurde bestellt, sie kam an einem Freitag - ich war in der Arbeit. Sie kamen mit Spezialgerät und Spezialgerüst. Am Abend zuvor haben wir die Auslegware weggerollt, die Holzwände sorgfältig mit Plastikfolie abgehängt, denn die Spezialbohrung bohrte mit Wasser.
Die erste Bohrung ging wie geschmiert, die zweite auch, bei der dritten Bohrung ein Schrei:"'s Wasser kimmt, schnei, schnei!" und mein Mann, der in Katastrophen eher zur Karnickellähmung neigt, spurtete los - ich war ja in der Arbeit - und drehte an allem, was nach Wasserabstellhahn aussah, fand glücklicherweise auch das Richtige und das Wasser war gestoppt. Was war geschehen? Genau an der Stelle, an der der Deckendurchbruch erfolgte, war die Kreuzung von Heizungs und Wasserrohren. Eingebettet in die Betondecke und vom Baumeister offenbar in keinem Plan eingezeichnet und auch nicht mehr im Kopf. Denn wir hatten das "jo, jo, des geht scho" ja noch deutlich im Ohr.
Es war Freitag, wir hatten kein Wasser. Die Bohrung wurde vollendet, die Spezialfirma zog mit ihren Spezialitäten ab. Glücklicherweise hatte unsere Tür an Tür Nachbarin derzeit ein Pantscherl mit einem Gas-Wasserinstallateur, und der hatte am Samstag nicht nur Sex im Kopf, sondern auch Werkzeug bei der Hand und legte eine sehr kompliziert aussehende neue Wasserkreuzung. Puh.....!
Die Kaminbauer waren da und haben ihre Wirkungsstätte besichtigt, an einem Freitag, ich war in der Arbeit. (Kommentar mein Mann:"Mei liaba, des san vielleicht a paar Wuide") und sind schliesslich erschienen um den Kamin aufzubauen.
Mein Mann hat Tags zuvor die Steine abgezählt auf den Stockwerken verteilt.
Die Burschen kamen (sie könnten dem Fotoalbum von Niwashi entstiegen sein), verkündigten - Ernährung voraussetzend - "Mia san ma fei Vegetarier" und mauerten los.
Meine dezente Frage ob man denn den schweren Kamin wirklich einfach blos auf den Estrich im WZ setzen könne, ob er nicht zu schwer würde, wurde mit einem "naa, naa, i hob scho an Moasta g'fragt" beantwortet.
Sie assen Mittag mit Appetit Spaghetti mit Spinat - mein Mann auch, allerdings mit weniger Appetit. Nach etwa 4 Stunden waren sie fertig, kassierten 3000,- DM!!!!! - nur unwesentlich weniger als die professionelle Fa."k" verlangt hätte.
Dann hab ich den Kaminkehrer angerufen, ob er den Kamin besichtigen wolle - er wollte nicht, meinte, dass er sich Kamin und Ofen zusammen anschauen wolle.
Der Kachelofen wurde wie besprochen endgültig bestellt, der Ofensetzer angerufen, dass es jetzt soweit sei - es war mittlerweile Ende August Die Kaminbauer waren zur Apfelernte nach Südtirol abgereist.
Es war Freitag, ich war in der Arbeit, als der Ofensetzer den Durchbruch in den Nebenraum machen wollte.
Er bohrte mit schwerem Gerät Löcher, die dann mit anderem schweren Gerät durchgeschlagen werden würden.
Auf einmal gings nicht mehr. Mein Mann, der da seine Stärke demonstrieren wollte, riet zu mehr Kraftaufwand, aber dem Ofensetzer wars nicht geheuer, er klopfte mit leichterem Gerät an der Wand herum und stellte fest, dass justamend an dieser Stelle die Heizungs und Wasserrohre für die obere Etage in der Wand lagen.
Eine dieser Leitungen hatte eine verdächtige Delle, war vermutlich kurz vorm durchbohren.
Wir hatten das "jo, jo, des geht ..." noch im Ohr.
Am nächsten Tag kam der Installateur der Nachbarin - gleich mit Gerät und legte eine Manschette an.
Der Durchbruch war gestorben, der Ofen musste anders konzipiert werden.
Das war ein weiteres Kapitel aus der noch immer nicht enden wollenden Geschichte.
Bis demnächst,
liebe Grüsse
Ludovika |
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31.05.2007, 01:00
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#80 (permalink)
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Registriert seit: 14.07.2006
Beiträge: 149
| AW: Tipps zum dekorieren na , was ist denn das?
Ich hab jetzt die Geschichte zu Ende gebracht und jetzt ist sie im Irgendwo verschwunden!
Wenn sie bis morgen nicht auftaucht, schreib ich halt das alles nochmal!
Gute Nacht
Ludovika |
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31.05.2007, 07:10
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#82 (permalink)
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Registriert seit: 14.07.2006
Beiträge: 149
| AW: Tipps zum dekorieren Also, es was endlich Montag Morgen.
Ich rief bei der Firma "k" an um die fertigstellung des Kachelofens zu stoppen.
Ich hab mein Problem beschrieben und wurde verbunden.
Ich hab mein Problem beschrieben und wurde nochmal verbunden.
Ich hab mein Problem beschrieben und eine leicht zickige Dame erklärte mir "Siiiie haben das so bestellt." "Siiiie haben das unterschrieben." "Der Ofen ist fertig, da kann man jetzt nix mehr machen!" Auch ich wurde zickig und landete endlich bei einem kompetenten Menschen, der mich beruhigte und mir erklärte, dass noch nix verloren ist, denn sie hätten grad im Moment meinen Plan in die Hand genommen und hätten mit der Vorfertigung des Ofens begonnen - jetzt lassen sie's halt. Ich soll neu vermessen, einen neuen Plan einreichen und dann läufts.
Allerdings wirds jetzt ein bissl dauern, denn sie hätten jetzt Betriebsurlaub und dann stünden ja noch die anderen bestellten Öfen an.
Ich hab mein Herz wieder aus der Hosentasche geholt und war heilfroh.
Nun hatten wir Zeit.
Ich hab den Kaminkehrer angerufen und ihn gefragt, ob er den Kamin abnehmen will - er wollte nicht, er sagte, dass er Kamin und Ofen zusammen genehmigen würde.
Der Spengler hat das vom Kamin, was überm Dach steht eingeblecht, der Ofensetzer hat den Kamin verputzt, der Schreiner hat die Holzkanten hübsch verblendet und die Wand im Nebenraum wieder mit Holz verkleidet.
Ich hab im oberen Stockwerk ein Regal gebaut, in die Mauernische zwischen Kamin und Wand, gut 1m breit und rund 4m hoch, also bis in die Dachschräge.
Wir warteten auf unseren Ofen.
Dann kam doch eines Tages der Kaminkehrer vorbei und wollte sehen wie weit wir mit unserem Ofen sind. Er hörte sich unsere Schilderung an, stieg aufs Dach, stellte fest, dass wir eine Leiter und eine Trittfläche auf'm Dach brauchen und ausserdem sei der Kamin zu niedrig, es müssen noch zwei weitere Steine drauf.
Der Spengler entfernte das Blech,
der Dorfmaurer kam und setzte die beiden Steine auf und bemerkte nebenbei, dass er uns den Kamin für 500 DM aufgemauert hätte.
Der Spengler hat den nun höheren Kamin wieder eingeblecht.
Wir warteten.
Dann kam ein Brief von unserer Gemeinde in dem uns erklärt wurde, dass wir einen Schwarzbau errichteten und wir, um nicht bestraft zu werden, dringend einen Bauantrag stellen müssen. Die Unterlagen lagen bei. Mein Argument, es handle sich ja um einen Innenkamin wurde abgeschmettert, denn der Kamin stünde ja übers Dach hinaus, sei somit aussen und müsse genehmigt werden.
Wir füllten also Formulare aus, liessen bei der ortsansässigen Baufirma einen Bauplan erstellen für 350 DM, holten die Genehmigungsunterschriften aller Nachbarn ein, auch die von dem Bauern, der das Feld hinter unserem Haus besitzt.
Die Bautafel haben wir nicht sichtbar aufgehängt, denn wir wollten uns nicht vollends lächerlich machen.
Die Genehmigung wurde erteilt und wir warteten.
Dann bekamen wir einen neuen Kaminkehrer. Er besichtigte die Baustelle, stieg aufs Dach, stellte fest, der Kamin sei um zwei Steine zu hoch, die können wir abnehmen lassen.
Er stellte des weiteren fest, dass der Kamin nicht zusammengemörtelt, sondern die Steine blos aufeinandergesetzt worden waren und er deshalb den Bau einstellen müsse, denn so könne er das auf garkeinen Fall genehmigen. Ausserdem stünde der schwere Kamin ja blos auf dem Estrich und würde sowieso wegbrechen.
So! Ich hab den Verkäufer der Firma "k" angerufen, ihm das Problem geschildert. Die von ihm vermittelten Kaminbauer waren immer noch zur Apfelernte in Südtirol!
Daraufhin hat er den Spezialtrupp der Firma "k" organisiert, die sich bereit erklärten an einem Freitag Nachmittag, nach ihrer offiziellen Arbeitszeit (in unserer Nähe) unseren Kamin abzubrechen und wieder neu aufzubauen. Für 2000 DM.
1000DM übernahmen wir, 1000 DM musste der Verkäufer blechen.
Der Spengler hat das Blech vom Kamin entfernt.
Wir haben das Haus mit Plastik abgehängt wegen des Staubes und die Auslegeware weggerollt.
Der Bautrupp hat die Steine abgetragen, neu aufgemörtelt, vorher festgestellt, dass unter dem dünnen Estrich wieder die gleiche Kreuzung Wasserleitungen waren wie in der Decke, hat eine Brücke aus Klinkersteinen errichtet, auf denen unser Kamin jetzt steht.
Diesmal bekamen die Handwerker eine anständige Brotzeit, die auch meinem Mann geschmeckt hat.
Der Spengler hat den Kamin wieder eingeblecht,
und wir warteten.
Mittlerweile wars Ende Oktober.
Und wie's dann weiterging - bis später!
Servus
Ludovika |
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31.05.2007, 10:09
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#84 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 01.05.2006
Beiträge: 8.473
| AW: Tipps zum dekorieren Ludovika,
ich habs ja schon bei deinen Tiergeschichten gesagt, du solltest wirklich Bücher schreiben.
Liebe Grüße
Petra, die bei Folge 2 unterm Tisch gelegen hat vor Lachen PS: das viele rausgeschmissene Geld ist nicht zum Lachen
__________________ Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen. Johann Wolfgang von Goethe |
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31.05.2007, 12:33
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#85 (permalink)
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Registriert seit: 31.01.2007 Ort: Westerwald
Beiträge: 823
| AW: Tipps zum dekorieren hihi, hab mal ein bisschen weiter hinten gelesen und muß sagen...
wow .... in der Küche von Pere stand mal wenig kram rum  |
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01.06.2007, 01:55
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#86 (permalink)
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Registriert seit: 14.07.2006
Beiträge: 149
| AW: Tipps zum dekorieren Also,
es nahte die Weihnachtszeit. In der Ecke wo der Ofen hinsollte prankte ein Rohbauloch.
Ich hängte es mit alten - geschenkten - braunen Vorhängen ab, dekorierte mit Tannengrün und Glitzer.
Der Christbaum, den wir in diese Ecke stellten, war geradezu dafür gemacht, denn er hatte kein Hinterteil. Der Bauer, bei dem wir den Baum kauften war grad von einer Beerdigung zurückgekommen, völlig durchfroren und wollte wieder ins Warme. Wir bekamen das Sondermodell für 10 DM.
Geschmückt mit dem alten Silberchristbaumschmuck meiner Grossmutter und mit weissen Kerzen, echten, verschönte er unsere Baustellenecke ungemein.
Im Januar wurde de Ecke dann faschingsmässig dekoriert.
Wir warteten.
Ende Februar kam der Ofen.
Und der Ofensetzer.
Und dann war die Ofentür zu gross und eins der vorgefertigten Teile zu klein.
Wir reklamierten und warteten.
Kurz vor Ostern war dann der Ofen fertig. Ich durfte ihn zum erstenmal anheizen!
Draussen wars warm - drinnen auch und auch erstaunlicherweise rauchfrei.
Der Kaminkehrer kam und erteilte wohlwollend die Genehmigung zum Betrieb, stellte allerdings fest, dass die Aschemulde hinterm Putztürl zu tief sei, wir mörtelten nach.
Ein anderer Kaminkehrer kam um zum erstenmal Kamin zu kehren, Stellte fest, dass die Aschemulde hinterm Putztürl zu flach sei, "da miassts wa ausserhaun" was wir auch taten.
Ausserdem stellte er fest, dass es in unserer Küche eine Dunstabzughaube gäbe. Meine Versicherung, dass ich die seltenst benütze, weil sie mir zu laut sei, beachtete er nicht,
wir bauten die Dunstabzughaube ab.
Ausserdem stellt er fest, das der Kamin garnicht genehmigt werden hätte müssen "so ein Schmarrn! Ihr hätt's blos a Genehmigung für des Putztürl braucht, weil des bei Eich im Wohnzimmer is und de hätts für an Fuchzger kriagt!"
Seither passt alles. Der Ofen macht warm, mein Mann hat sich inzwischen Kreissäge und Spalter angeschafft und das Holz bekommen wir vom Bauern im Dorf.
Tja, das war die unendliche Geschichte unseres Kachelofens - und drum will mein Mann für einen Küchenherd keinen Aussenkamin!
Liebe Grüsse
Ludovika
Geändert von Ludovika (01.06.2007 um 02:06 Uhr).
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01.06.2007, 07:31
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#87 (permalink)
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Registriert seit: 21.08.2006
Beiträge: 6.216
| AW: Tipps zum dekorieren Hi Ludovika,
hab alles gelesen, einfach herrlich und so nah.....
Was kommt als nächstes?
Schon ein Problem in Sicht? Ups.... nee lieber mal nicht ,
oder???????????
Ich wünsche Dir einen besonders schönen Tag!
Mo, die jetzt genüsslich ihren Kaffee dabei schlürfte! 
__________________ Liebe Grüße von
Mo Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
Albert Einstein |
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01.06.2007, 09:27
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#89 (permalink)
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Registriert seit: 18.09.2006
Beiträge: 3.161
| AW: Tipps zum dekorieren hallo ludovika,
ich weiß jetzt nicht ob ich mich über soviel "deppade handwerker incl. paragraphenreiter"
aufregen soll, oder ob ich mich doch lieber vor lachen auf den boden werfen soll.
da lachen gesund ist und aufregen nicht, ziehe ich zweiteres vor, warte aber gespannt
auf weitere "lustige geschichten von ludoika"
ganz liebe grüße von geli
__________________ Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig um schweigen zu lernen. Ernest Hemingway ....und ich kann es immer noch nicht |
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01.06.2007, 18:30
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#90 (permalink)
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Registriert seit: 19.11.2006 Ort: Pocking Nby
Beiträge: 1.890
| AW: Tipps zum dekorieren Ich sag mal einfach: klasse geschrieben, bitte mehr wenn Du ähnliche Erlebnisse nochmal hast. Wir freuen uns drauf. Beim nächsten mal solltest Du alles Filmen und damit Kohle machen. Die Privaten werden sich um solche Sachen reißen.
__________________ Ernährt euch von Diäten! Unsere Politiker können nicht irren. |
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