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02.03.2007 17:32 #26AW: Einschlaghülsen für den Zaun
Hi Ihrs,
muss auch mal meinen Kommentar abgeben.
Wofür brauche ich Beton, wenn ich Einschlaghülsen habe???
Sorry, aber die sind genau dafür gedacht, dass man ohne Beton auskommt.
Wenn ich diese blöden Hülsen dann noch immer wieder rausziehe, neu ausrichte, dann denke ich mir, dass der Pfosten der nachher da reinkommt, sich bewegt wie ein Lämmerschwanz.
Lieber gleich betonieren
Unsagbar günstig übrigens der Preis
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03.03.2007 06:50 #27AW: Einschlaghülsen für den Zaun
Du darfst es glauben aber ein Lämmerschwanz steht bei mir nicht im Garten rum. Was würdest Du denn tun wenn die Hülse auf den letzten 20cm sich verdreht und schief läuft ???? nicht wieder rausziehen, schief und verdreht stehen lassen... so entstehen Designer-Gärten. OK wers mag!!!
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03.03.2007 21:14 #28AW: Einschlaghülsen für den Zaun
Schwere Frage,
habe erst einmakl Einschlaghülsen verwendet und muss sagen, wenn man grade draufschlägt, hat sich nichts verdreht. Aber jeder Boden ist anders...
Habe bisher alles fixiert und dann fest verankert.
Ob nun betoniert, oder verschweisst...
Nein, rausziehen würde ich nicht... eher den Dübel bis zum Anschlag versenken und dann die Hülse verdrehen.
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04.03.2007 12:29 #29AW: Einschlaghülsen für den Zaun
Hallo,
also die Hülsen die wir benutzt haben ( 7 x 7 / 70cm) verbiegt so leicht niemand. Und äh... sorry.... wir haben ja nun wirklich sehr sandigen Boden, aber wenn so eine Hülse erst einmal im Boden ist bekommt die so schnell niemand wieder heraus. Wenn so ein Ding erst mal sitzt dann ist da nix mit herausziehen oder gar nachträglichen verdrehen.
Für das Einschlagen haben wir übrigens ein extra dafür hergestelltes Plastikteil verwendet, eine Art Kreuzstempel der genau in die Hülse passt und die Schläge locker wegstecken kann.
Das gerade Einschlagen ist in der Tat eine recht schwierige Sache das man am besten zu zweit hinbekommt. Wir haben das so gemacht, einer hat mit der Wasserwaage die Hülse exakt ausgerichtet und festgehalten, dann hat der andere die ersten drei Schläge getan. Dann wurde wieder ausgerichtet und eventuell die Richtung korrigiert und dann folgten die nächsten Schläge und so weiter.
Natürlich kann es dennoch vorkommen das eine Hülse nicht exakt in den Boden geschlagen werden kann, sei es durch Steine die im Boden liegen, Wurzeln oder andere Dinge. Deshalb sind unsere Hülsen auch ein klein wenig grösser als der Holzpfosten der darin befestigt wurde, denn so kann man den Holzpfosten immer noch ein wenig korrigieren und mit kleinen Holzkeilen in die richtige Lage bringen.
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04.03.2007 16:33 #30AW: Einschlaghülsen für den Zaun
Da muss ich dir widersprechen aLuykyGuy... verdrehen geht viel einfacher als du denkst. Sind wenn es hoch kommt 3mm Bleche und gegen verdrehen halten die nicht Stand.Wenn so ein Ding erst mal sitzt dann ist da nix mit herausziehen oder gar nachträglichen verdrehen.
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04.03.2007 19:11 #31AW: Einschlaghülsen für den Zaun
und wieder rausziehen geht auch wenn sie noch nicht ganz runter geschlagen ist in dem man einem langen Balken (in meinem fall 7x7cm Kantholz 2,40m lang) untersteckt und als Hebel benutzt. Physik 5. Klasse oder so!!!
Im übrigen habe ich heute den ultimativen Tip für mein Problem bekommen. Schwere Hilti, langen Bohrer und vorbohren. Ich denke wenn da Steine sind die im Weg liegen, die Methode könnte funktionieren.
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04.03.2007 21:01 #32
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AW: Einschlaghülsen für den ZaunHallo, wir haben mindestens 30 Einschlaghülsen im Boden. Da wir damit einen Weidezaun bilden ist es nicht so wichtig super gerade zu arbeiten. Wir haben sehr festen Boden und das Einschlagen ist viel einfacher bei feuchtem Boden (ca 30 Schläge und sie sind drinnen). Nach einem Jahr mit Trockenheit, Sturm und starker Bodennässe sieht man deutlich, dass sich einige Hülsen verschoben haben. Ohne passenden Kunststoffpuffer (gab es für wenig Geld im Baumarkt) wären die Hülsen, der Hammer oder das eigene Gehör schnell ruiniert.
LG Tangawizi
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23.01.2010 15:51 #33AW: Einschlaghülsen für den Zaun
Sorry, dass ich diesen Uraltfred wieder ausbuddel, aber mich würde interesieren, ob im Nachhinein alles so geklappt hat, wie du dir das vorgestellt hast, Frank.
Ich würde auch gerne wissen, ob nach gut 3 Jahren die Entscheidung, Einschlagbodenhülsen zu nehmen, die richtige war.
Ich möchte dieses Jahr in einer Gartenecke einen Holzplatz von 4 x 4 Metern einrichten und ein Brennholzlagerregal über Eck bauen. Momentan plane ich auch mit Einschlagbodenhülsen, da ich nicht gerne betonieren möchte....
10 Kanthölzer (8x
von 1,75 m Länge habe ich übrigens schon da (die sollten doch tatsächlich in der Gartenanlage meines Vaters entsorgt werden.....
)
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23.01.2010 16:18 #34AW: Einschlaghülsen für den Zaun
@Okolyt
Ich denke schon, das es die richtige Entscheidung war. Für die Ewigkeit sollte es ja ohnehin nicht sein. Aber bisher hat unser Sichtschutzzaun sogar sämtliche orkanartige Stürme wiederstanden.
Allerdings muss ich mich selbst berichtigen. Wir haben nämlich nicht die 70cm langen Einschlaghülsen benutzt sondern die 1m langen. Im Nachhinein hat sich das sogar als viel zu lang herausgestellt, weil die Hülsen im Boden an manchen Stellen mit den damals noch existierenden Fichten oder besser gesagt, mit deren Wurzeln in Konflikt kamen. Man muss halt an manchen Stellen etwas werkeln. Für Leute die es einfach wollen, ist das vielleicht nicht so das Wahre.
Dieses Jahr ist unser kleiner Jägerzaun im Vorgarten dran. Bisher wurde er nur von runden in den Boden eingelassenen Holzpfosten gehalten, die inzwischen verfault sind. Voriges Jahr habe ich schon einen Teil ausgetauscht. Geht eigentlich ganz prima.
Ich denke, das ist wirklich eine gute Idee. Muss ich dieses Jahr mal ausprobieren.
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23.01.2010 16:25 #35AW: Einschlaghülsen für den Zaun
Danke, Frank!
Das hört sich doch gut und vor allem stabil an...
Ich denke, ich werde diese Teile auch mal ausprobieren!
Ist ja lustig, 2 Franks mit Bodeneinschlaghülsen, du und Avenso....

Gruß
okolyt
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23.01.2010 17:13 #36AW: Einschlaghülsen für den Zaun
na gut, dann jetzt ich mal.
Volker, ich habe für den Zaun die Einschlaghülsen nicht nehmen können, da dieser direkt am Gehweg stehen sollte.
Dieser ist so angelegt, das als Begrenzung ein Rasenkantenstein einbetoniert wurde (seitens der Erschließung).
Wenn ich jetzt unbedingt die Einschlaghülsen hätte nehmen wollen , dann wäre der Zaun weiter im Grundstück gestanden als ich gewollt hätte, denn durch den Beton die Hülse zu treiben wäre sicher nicht gegangen.
Ich habe mich beim Zaun für die U-Pfostenträger zum einbetonieren entschieden.
Was die Einschlaghülsen betrifft, die habe ich für Rosenbogen und Pergola verwendet.
Der Trick mit dem langen Bohrer hat super funktioniert.
Diese Bohrer gabs mal bei NOR.. im Dreier-Pack (3 Stärken aber alle die selbe Länge) und damit hab ich es dann gepackt ohne das sich die Hülse in unserem schweren Lehmboden kurz bevor sie unten war weggedreht hat.
Ich glaube Volker, das wolltest Du wissen, oder ?
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23.01.2010 17:21 #37AW: Einschlaghülsen für den Zaun
Ja genau, Frank!
Ich habe hier auch ziemlich lehmigen Boden...
Das mit dem Vorbohren ist sicherlich eine Option, die ich auch verwenden werde.
Ich denke, so mache ich es und werde natürlich darüber berichten!
Danke!
Gruß
Okolyt
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23.01.2010 17:29 #38AW: Einschlaghülsen für den Zaun
na dann, wünsche ich nicht allzuharte Bodenverhältnisse

und hier noch ein Bild, damit Du weißt wie lang die Bohrer sind, denn diese Länge ist fast erforderlich.Geändert von avenso (23.01.2010 um 17:39 Uhr)
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23.01.2010 20:50 #39AW: Einschlaghülsen für den Zaun
Ui Ui, was für Wemser!
Die sind ja waffenscheinpflichtig!

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23.01.2010 23:14 #40AW: Einschlaghülsen für den Zaun
@Avenso: Diese ist gemeint
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24.01.2010 10:40 #41AW: Einschlaghülsen für den Zaun
zu dem Tipp eine Wasserwaage zu benutzen, hatte ich mich geäußert
und um ein Bier aufzumachen (und dann vielleicht noch die zweite als Kimme und Korn zum gerade einrichten
zu benutzen), da gibts ja soooooooooooo viele Möglichkeiten.
avenso, ohne Flaschenöffner, aber z.B. mit dem Feierabendhammer
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