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02.09.2008, 16:36
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#1 (permalink)
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Registriert seit: 01.09.2008
Beiträge: 7
| Anfängerhunde
Da wir nun ja bald in unser eigenes Haus ziehen werden und ich mir ja schon seit ich klein bin einen Hund wünsche, überlege ich mir, welche Rasse den zu uns passen würde, mit welcher Rasse ein Anfänger gut klar kommt und der auch lieb genug ist und auch noch kleine Kinder annehmen wird, also der in die Familie passt. Mein Sohn ist 3 Monate alt und wir wollen auch weitere Kinder.
Sofort will ich ihn nicht holen. Ich will mich ersteinmal ein wenig einleben in unserer neuen Umgebung. Aber ich male es mir irgendwie schön aus, einen Hund zu haben.
Am liebsten wäre mir ein deutscher Schäferhund. Ich bin aber mit einem Aufgewachsen (mein Onkel hatte einen). Dieser Hund braucht eine starke Hand und viel Auslauf. Er war zwar sehr Familienfreundlich, aber zu intensiv werde ich mich mit Kindern wohl nicht um seine konsequente Erziehung kümmern können. Also nicht falsch verstehen. Dass man konsequent sein muss, weiß ich und dass ein hund - jeder Hund - eine starke Hand braucht. Aber ich meine, vielleicht gibt es einen, der eher leichter zu erziehen ist und nicht so einen Dickkopf hat. Einer der sich auch gerne unterordnet.
Hab mal gegooglet. Da kommt man auf den Golden Retriever. Der ist aber laut meiner Tante (lebenslange Hundeerfahrung) zu groß für einen Anfängerhund... *seufz*
Habt ihr vielleicht ne Idee für mich? Eure Erfahrungen und so, fände ich auch toll. Was könnt ihr uns empfehlen.
LG Lana |
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02.09.2008, 16:54
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#2 (permalink)
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Registriert seit: 27.07.2006 Ort: Bayer. Rhön
Beiträge: 1.390
| AW: Anfängerhunde Hi Lana,
Mein Vorschlag: besuch doch mal den nächsten Tierheim. Dort hast Du i.d.R. fachkundige Beratung und kannst Du einen "Probespaziergang" machen. Familienhunde müssen nicht immer Rassehunden mit Stammbaum sein, es gibt auch sehr hübsche Mischlinge die auch für ein neues Zuhause dankbar sind.
LG,
Mark |
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02.09.2008, 17:19
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#4 (permalink)
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Registriert seit: 15.07.2007
Beiträge: 6.758
| AW: Anfängerhunde Zitat:
Zitat von Rhoener55 Hi Lana,
Mein Vorschlag: besuch doch mal den nächsten Tierheim. Dort hast Du i.d.R. fachkundige Beratung und kannst Du einen "Probespaziergang" machen. Familienhunde müssen nicht immer Rassehunden mit Stammbaum sein, es gibt auch sehr hübsche Mischlinge die auch für ein neues Zuhause dankbar sind.
LG,
Mark | da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen, und außerdem sind die Mischlinge auch nicht so überzüchtet und anfällig für Krankheiten!!!!!
Der GOlden Retriever ist aufgrund seiner Überzüchtung auch schon auffällig geworden durch aggressives Verhalten.... |
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02.09.2008, 17:34
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#5 (permalink)
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Registriert seit: 25.02.2008 Ort: ruhrgebiet
Beiträge: 65
| AW: Anfängerhunde Wir haben einen Mix aus Golden-Retriever und Terrier.
Als wir ihn kauften (von einem Züchter, daher wissen wir, um welchen Mix es sich handelt)
waren wir auch Anfänger und haben es nie bereut.
sehr kinderlieb, sehr tolerant, sehr behutsam aber auch verspielt und intelligent.
Er ist ein richtiger Familienhund.
Versteht sich mit unserem Kater, unseren Enten (trotz Terriermix) und unserem Igel, nur mit anderen Hunden gibts schon mal kleine Probleme.
LG
Daisyduck |
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02.09.2008, 17:46
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#6 (permalink)
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Registriert seit: 01.09.2008
Beiträge: 7
| AW: Anfängerhunde Danke für die lieben antworten.
Das mit dem Tierheim kann ich dann ja mal schauen, wenn er akut wird. Das Buch schau ich mir auhc mal an... Vielleicht ist das ja was für mich.
Dein Hund ist total niedlich.
Gegen einen Mix habe ich auch ncihts. NUr muss es halt ein Mix sein, der auch pflegeleicht ist. *grins* |
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02.09.2008, 20:26
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#7 (permalink)
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Registriert seit: 14.02.2008
Beiträge: 361
| AW: Anfängerhunde Hallo,
auf die Idee mit dem Golden Retriever als Anfängerhund bin ich auch gekommen.  Das war zwar nicht der einzige Grund, weshalb ich mich für einen entschieden habe, aber auch einer. Und ich muß sagen, daß man sich darauf nicht verlassen kann. Natürlich ist sie sicherlich leichter zu erziehen gewesen, als vielleicht ein Terrier (von denen ich dir im Übrigen auch abraten würde), aber auch unter Golden Retrievern gibt es charakterliche Unterschiede. Meine Süße hat mich auf jeden Fall ganz schön gefordert und ich denke mit kleinen Kindern wäre mir das zu viel Arbeit gewesen.
Wichtig ist vor allem, daß ihr euch keinen dominanten Hund aussucht. Und dabei können euch nur hundeerfahrene Leute helfen. Im Prinzip ist es wirklich egal welche Rasse es wird oder ob es ein Senf-Hund (da hat jeder seinen Senf dazu gegeben) sein soll, er muß zu euch und euren Bedürfnissen passen.
Ich würde auch mal im Tierheim gucken. Die kennen ihre Schützlinge meist auch sehr gut und können euch bei der Auswahl helfen.
LG Siri, mit Anfängerhund  |
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02.09.2008, 20:29
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#8 (permalink)
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Registriert seit: 12.10.2007
Beiträge: 358
| AW: Anfängerhunde Hallo Lana!
Wir haben uns einen "Selbstgestrickten" aus dem Tierheim geholt und sind total glücklich!
Susi ist ein Dackel/Pinschermix mit Pudel und...
Sie liebt ihr Rudel und ist klein genug für den PKW, bellt fast nicht und ist sehr ruhig.
Von allen Hunden, die ich täglich treffe, gefällt mir mit Abstand der Labrador und (fast) alle Mixe. Ich finde große und mittelgroße Hunde oft besser zu Kindern, als kleine, aber es kommt schon auf die Rasse an.
Am Wochenende sah ich einen (schlanken) Bernhardiner und unsere Susi hat einen Neufundländer als Freund, die sind natürlich top!
Terrier sind zwar süß und knuffig, aber für mich zu lebhaft. Das trifft sicher auch auf Podenko usw. zu.
Vom Charakter her gefallen mir auch Boxer und Jagdhunde. Vor Susi haben wir uns einen schwarz/weißen Münsterländer angeschaut. Eine Seele von Hund, in der Wohnung total angenehm, aber draussen hätte man Gummihände gebraucht, so stark war der Jagdtrieb. Jetzt fallen mir noch 100 super Rassen ein! Die beste Rasse ist aber sicher Deiner! Sicher wartet er schon auf euch!
greenheart, absoluter Hundefan
Bild 1: Susi
Bild 2: französische Bulldogge
Bild 3: Greyhound |
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02.09.2008, 20:55
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#9 (permalink)
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Registriert seit: 20.07.2008
Beiträge: 47
| AW: Anfängerhunde Eine Stunde Auslauf sollte ein Hund mind. am Tag haben. Wenn Du kleine Kinder hast, hättest Du evtl. damit ein Problem. Gerade ein Welpe braucht die ungeteilte Aufmerksamkeit und das ist mit kleinen Kinder nicht einfach. Ich sehe oft überforderte Mütter mit unerzogenen Hunden durch die Stadt gehen. Kind zieht auf der einen, Hund auf der anderen Seite und Kinderkarre wird auch geschoben. Ich spreche aus eigener Erfahrung, als meine Kinder klein waren, wollte ich ungedingt einen Hund. Ich hatte keine Erfahrung und die Spaziergänge waren alles andere als erholsam.  Wenn Du Dir einen Hund holst, solltest Du auf jeden Fall die Welpenschule und Hundeschule besuchen, kann ich wirklich nur empfehlen. Ich bin ja ein Mischling-Fan, groß und mit viele Fell.  Meine Süße ist jetzt 9 Jahre und läuft super bei Fuss und ist auch als Begleithund am Pferd ausgebildet. Ohne Hilfe hätte ich es allerdings nie geschafft und die Ausbildung war auch nicht immer leicht, aber wenn wir dann im Gelände reiten, freue ich mich, dass sie dabei ist. 
__________________ Liebe Grüße
Doris
Geändert von schmetterlingsbaum (02.09.2008 um 21:03 Uhr).
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02.09.2008, 22:26
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#10 (permalink)
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Registriert seit: 31.08.2008 Ort: Flensburg
Beiträge: 18
| AW: Anfängerhunde Hallo
Ich sage nur..... nimm einen Labrador . Sie sind freundlich , lieb , kinderlieb . sehr tollerant und kommen mit Katzen und anderen Tieren gut klar . Sie lassen sich gut erziehen , sind gelehrig und und und . Ich habe einen der macht alles was meine Enkelkinder wollen . ist immer sehr darauf bedacht nicht zu wild zu werden wenn die Kinder da sind . meine Enkel sind 15,14,12,10,6 und 1 1/2 jahre alt. Pelle hört sogar auf den Kleinen wenn der siiiiiiiiit sagt ist der Hund unten lol Petra |
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03.09.2008, 11:36
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#11 (permalink)
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Registriert seit: 06.04.2008 Ort: Bei Limburg an der Lahn
Beiträge: 279
| AW: Anfängerhunde Hm,
ich weiß nicht, ab mans unbedingt an der Rasse festmachen sollte.
Wir haben z.B. einen großen schwarzen "bösen" Schäferhund-Rottweiler-evtl. Husky Rüden, der nichtmal kastriert ist, nicht gut bei Fuß geht und auch sonst nur hört, wenns ihm passt!!! 
Wir haben den vom Tierschutz mit 3,5 Jahren geholt. Jetzt haben wir ihn ein gutes Jarh bei uns, es ist - trotz konsequenter Arbeit mit ihm - nach wie vor schwierig!!! 
Aber, ich würd ihn nicht mehr hergeben! Und er liebt kleine Kinder über alles!!! 
Leider wurden wir aber beim Tierschutz nicht (!) gut beraten, und ich kenn da aus der Hundeschule noch ganz andere Beispiele, wo es noch gravierender war! 
Unser Schätzchen ist nämlich eigentlich der supi-dupi Familienhund, der sich mit allen Hunden prima versteht, toll an der Leine laufen kann und und und!
Alles nix! Die waren froh, daß ihn einer nimmt, denn die großen schwarzen (besonders die Mischlinge) sind schwer vermittelbar und sitzen sonst oft ewig im Heim!
Traurig, aber leider wahr! 
Bitte, seid euch dessen auch bewusst, wenn ihr ins Tierheim geht!
LG, Andrea |
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03.09.2008, 11:47
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#12 (permalink)
| | | AW: Anfängerhunde Zitat:
Zitat von Petra Jensen Hallo
Ich sage nur..... nimm einen Labrador . Sie sind freundlich , lieb , kinderlieb . sehr tollerant und kommen mit Katzen und anderen Tieren gut klar . Sie lassen sich gut erziehen , sind gelehrig und und und . Ich habe einen der macht alles was meine Enkelkinder wollen . ist immer sehr darauf bedacht nicht zu wild zu werden wenn die Kinder da sind . meine Enkel sind 15,14,12,10,6 und 1 1/2 jahre alt. Pelle hört sogar auf den Kleinen wenn der siiiiiiiiit sagt ist der Hund unten lol Petra | ....und das Feedback das ich im Geschäft immer und immer wieder habe: ..."der macht alles kaputt, der zernagt alles. Nichts ist vor ihm sicher. Kein Spielzeug hält länger als ein paar Tage..."
Abgesehen davon braucht ein Labrador extrem viel Auslauf. | |
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03.09.2008, 12:12
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#13 (permalink)
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Registriert seit: 02.07.2008 Ort: Erftstadt/NRW
Beiträge: 216
| AW: Anfängerhunde Zitat:
Zitat von Petra Jensen Hallo
Ich sage nur..... nimm einen Labrador . Sie sind freundlich , lieb , kinderlieb . sehr tollerant und kommen mit Katzen und anderen Tieren gut klar . Sie lassen sich gut erziehen , sind gelehrig und und und . Ich habe einen der macht alles was meine Enkelkinder wollen . ist immer sehr darauf bedacht nicht zu wild zu werden wenn die Kinder da sind . meine Enkel sind 15,14,12,10,6 und 1 1/2 jahre alt. Pelle hört sogar auf den Kleinen wenn der siiiiiiiiit sagt ist der Hund unten lol Petra | Ich denke es gibt nicht DEN Anfängerhund, gibt auch keine Anfängerkinder, jedes Lebewesen ist nunmal ein Unikat und hat unterschiedliche Charaktereigenschaften.
Sicher werden verschiedene Rassen in verantwortungsvollen Züchtungen auf Basis bestimmter Charakter- und Arbeitseigenschaften gezüchtet aber eine Garantie ist das nicht.
Ich habe einen Labrador und kenne die oben genannten guten Eigenschaften von meinem Hund aber ich kenne viele Labradors, die Katzen hassen und um kleine Kinder einen Bogen machen und ein ruhiger Hund, ist es sicher nicht immer, wie hier schon gesagt brauchen sie viel geistige Beschäftigung (und Auslauf), da ist es auch mit einfachen Spaziergängen meist nicht getan.
Für die Erziehung eines Welpen braucht man genauso viel Zeit wie für ein Kleinkind und sollte einfach schauen, ob das in den eigenen Tagesablauf hineinpasst, bzw. ob man das möchte.
Ein Hund aus dem Tierheim bringt unter Umständen Vorbelastungen mit, die auch viel Zeit bedürfen und nicht immer familientauglich sind.
Es gibt eben dabei, genau wie bei Kindern (deren Eltern man ja sogar kennt  ) keine Garantien, wie sie sich entwickeln werden.
Das sollte man einfach beachten und genau überdenken, vielleicht habt ihr ja auch im Bekanntenkreis einen Hund, der mal Urlaubsbetreuung braucht und könntet so mal testen, ob es überhaupt etwas für Euren Alltag ist.
Es gibt soviele Tiere im Tierheim, die aus einer kurzen Laune angeschafft und beim ersten Problem wieder abgegeben wurden, dass man dabei wirklich ganz kritisch, den eigenen Wunsch beurteilen sollte.
Ich finde es aber toll, dass Du Dir schon im vorhinein Gedanken machst und Dich nach Eigentschaften und Erfahrungen erkundigst.
__________________ Liebe Grüße
Christiane |
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03.09.2008, 12:34
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#14 (permalink)
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Registriert seit: 08.04.2008 Ort: nähe Schwerin
Beiträge: 510
| AW: Anfängerhunde Liebe Lana,
ich habe einen Mix aus Labrador und Golden Retriever und muss sagen wir haben Glück gehabt. Ein super liebes Tier, hat nie etwas angenagt, mutwillig zerstört ..., aber er ist groß.
Wenn kleinere Kinder kommen, habe ich keine Angst dass er beißt oder ähnliches, höchstens dass er sie vor Freude umschubst.
Ich würde, auch gerade wenn du noch mehr Kinder willst noch warten. Natürlich ist es schön, wenn ein Kind mit einem Hund aufwächst, aber dann sollte wahrscheinlich eher der Hund da sein und dann die Kinder kommen, so daß das "erste Kind" dann schon mal erzogen ist.
Wiederum ist bei einem Tier die Eifersucht nicht zu unterschätzen ... Du siehst es ist schwierig.
Auf jeden Fall brauchst du für einen Hund viel Zeit. Also warte lieber, bis das Kind pflegeleichter und standsicher geworden ist und du Zeit für einen Hund hast.
Guck dir die Tiere im Tierheim an und vielleicht ist gerade der Hund dabei, der dein Herz erobert. Da ist es dann egal, was er ist. Mach mit ihm mehrere Spaziergänge und dann wirst du vielleicht schon merken, ob es ein vorbelasteter Hund ist. Der ist dann nichts für Anfänger.
Fanny, mit Hund und Katzen.
__________________ Mein Schaden hat Gehirn genommen. |
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03.09.2008, 14:04
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#15 (permalink)
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Registriert seit: 31.08.2008 Ort: Flensburg
Beiträge: 18
| AW: Anfängerhunde Es stimmt das ein lappi viel unterwegs sein muß . er ist nicht tot zu bekommen . eine std mit dem fahrad ist angebracht , und noch mal ne std nur zum schnuppern laufen , spielen und und und.mein pelle hat nie etws zerstört. er liebt Bälle die er sanft durch die pampa trägt.er hat drei kuscheltiere die er überall in der wohnung verteilt und jedem schenkt der zur türe rein kommt.ansonsten schließe ich mich der allgemeinheit an . tierheime nehmen die tiere auf und wissen zu 90% nicht wie das tier geprägt wurde.Diese Prägung spielt sich ja fanz jung ab.man kann ein riesen glück haben und wiederum pech ohne ende . was im tier drinn ist bekommt man kaum wieder raus und wenn dann sind sie meistens zerbrochen und sie machen alles nur aus angst . das kann es auch nicht sein.zeit für einen welpen kann man nicht genug haben ist wie bei kindern.Ich finde es toll hier das jeder das rein gibt was er weiß und hut ab vor menschen die sich VORHER informieren
lg Petra
bitte nicht bös sein wenn ich alles klein schreibe , kann wegen einer behinderung zur zeit nicht alle tasten so recht bedienen |
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