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25.01.2012 14:37 #26
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25.01.2012 14:39 #27
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25.01.2012 14:44 #28
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25.01.2012 15:00 #29AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
was sollen ein paar von den ziffern des chips im ohr? ein zuordnung ist damit nicht möglich. und ein idiot, dem eine fremde katze zuläuft und der es nicht schafft oder nicht will, den nächsten tierarzt mit lesegerät anzurufen, wird das auch nicht tun, wenn ein paar ulkige zahlen im ohr stehen, mit denen nichts anzufangen ist.
wenn mir eine katze zuliefe - wie ja auch geschehen
, würde ich immer grundsätzlich erst mal vermuten, dass sie ein zuhause hat und entsprechende schritte einleiten. weil ich will und weil es mir nicht egal ist, weder für die katze noch für ihre menschen. denen es es egal ist, die werden sich auch nicht bemühen.
wie gesagt, ich fände es sinnvoller, die nachbarschaft über deine katzen auf dem laufenden zu halten, ich halte es für ziemlich weit hergeholt, dass sich kastrierte katzen großartig auf wanderschaft begeben. alles sichtungen meiner katzen von nachbarn sind im umkreis von ein paar hundert metern. da meine katzen gelegntlich freiwillig mit mir und hund mitgehen, weiß ich genau, wo sie anfangen zu zögern und wo es fremd für sie wird. daher schätze ich das gebiet des katers auf maximal 700x500m, das der katze ist noch wesentlich kleiner. und das, obwohl der kater in seinem früheren leben unkastriert war und obwohl er ein haudrauf-in allen-gassen von nur etwa 3 jahren ist.
sinnvollerweise kann man auch katzen clickern, ich übe mit meinen derzeit das heranrufen über eine hundepfeife. das ist auch für katzen über sehr weite entfernungen hörbar (noch weiter als für hunde) und das training ist auch nicht schwieriger als mit hund - so jedenfalls die katze verfressen ist
katzen können die richtung von geräuschen auch sehr gut orten. natürlich erwarte ich nicht, dass die katzen jedesmal hören
, aber das eine sattelfeste verknüpfung zwischen mir, dem haus und der pfeife besteht
der kater meiner nachbarn, der auch länger wohnungskatze war, bewegt sich übrigens freiwillig nicht aus seinem grundstück fort - obwohl das ziemlich klein, kaum 100qm, ist.
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25.01.2012 15:04 #30
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AW: Wohnungskatzen sollen nach draußenBei uns gibts kein Futter auf der Terrasse - das würd sonst der Hund
weghauen. Futter gibts für die Katzen in der Küche.
Mal gucken, wie viele Katzen wir dann in der Küche haben
Leider kann bei uns so ohne weiteres keine Katzenklappe eingebaut werden,
da die Türen bis unten aus Glas sind - netter Weise jeweilts eine Scheibe,
so das man nicht einfach ein Fach in der Tür umbauen kann. Sogar die Tür
zum Hauswirtschaftsraum ist bis unten hin aus Glas. Ich weiss auch nicht,
wie sich eine Katzenklappe (vielleicht vom Tischler montiert) mit
Glasbruchmeldern verträgt. Nicht das jedes Mal der Alarm los geht, wenn
Miez rein oder raus will. Ok, ist stiller Alarm, aber dat muss nicht sein..
Übrigens, den Asphalt reiss ich garantiert nicht ab. Ich als bekennende
Faulpelzin würde Nagelbänder auslegen. So. *grins*
@ billymoppel
Die Miezen werden selbstverständlich vorgestellt. Sobald das Haus bewohnbar
und wir besuchbar sind, werden alle Nachbarn zu einem Kennenlern-Kaffee
eingeladen. Finden wir schöner, als bei jedem zu klingeln oder sich einfach
"einzuschleichen".
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25.01.2012 15:10 #31AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
Deine Vorstellungs-Idee find ich gut.
Hier dominiert eher das "Einschleichen".
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25.01.2012 15:12 #32AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
Gerli, hier gibt's auch kein Futter auf der Terrasse, aber man kann es ja mal versuchen (als Katze, meine ich
). In der Küche haben wir keine fremden Katzen, weil unsere "Giftnudel" nie und nimmer fremde Katzen in ihrem Haus dulden würde...
Zur Katzenklappe: Wir haben unsere in die gläseren Haustür einbauen lassen. Dazu musste im Werk eine neue Doppel-Scheibe (Isolierglas) mit einem isolierten Ausschnitt für die Klappe angefertigt werden. In diesen Ausschnitt hat dann der Glaser die Klappe eingebaut. War ein etwas teurer Spaß, lohnt sich aber. Unsere Katze dreht durch, wenn sie nicht kommen und gehen kann, wie sie mag.
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25.01.2012 15:14 #33AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
Wir sind auch mit zwei Hauskatzen ins eigene Häuschen gezogen und eine Katzenklappe ist auch nicht möglich. Aber für unsere Katzen stellt es kein Problem dar, dass wir für sie die Türen öffen "dürfen" und abends klapper ich mit dem Futternäpfchen und sie kommen brav nach Hause geflitzt. Funktioniert besser wie bei den Kindern. Und keine Katzenklappe hat den Vorteil, man sieht beim "Einlass" welche Geschenke (Mäuse, Vögel, Frösche) aus dem Garten mitgebracht werden.
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25.01.2012 15:57 #34AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
Da entgehen Dir aber lustige Szenen - unser dicker dementer Tim ist bei uns der große Rattenkiller und hat versucht seine neueste Beute durch die Klappe in die Scheune zu bugsieren - 1 Mio Klicks auf youtube, hätte ich eine Kamera gehabt.
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25.01.2012 15:58 #35AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
also die keine-klappe-variante finde ich anstrengend: ich hatte ja auch eine weile keine klappe, weil ich ja nicht wusste, ob die miezen wegen der hunde nicht doch wieder ausziehen
- das funktionierte natürlich, solang man zuhause war und der tag nach schema ablief. katzen sind auch nur gewohnheitstiere.
aber was, wenn man mal nicht zuhause ist oder gar richtig verreisen möchte? ein katzenklappe bedeutet ja nicht nur für katzen eine gewisse freiheit....
klappen in glas zu setzen ist ja kein problem und auch mit dem glasbruchmelder läßt sich das lösen, denn das ist ja sicher auch nur ein elektrischer impuls, der durch kontakte im glas ausgelös ist. wo kein kontakt, weil loch, da auch kein impuls durch die katze. und wenns die türe nicht ist, dann eben ein fenster, notfalls halt mit steighilfe von außen.
der tag des klappeneinbaus war für mich jedenfalls ein tag der befreiung
hier meine variante für alkoholiker: klappe außen chipgesteuert, innen einfach mit tunnel gegen zug und kälte (weil diese klappen halt immer nur aus dünner plastik sind) sowie an-/absprungrampe - weil durch den tunnel das fensterbrett verbraucht war. der tunnel ist mit stxrodur gedämmt und mit auswechselbarem teppich eingekleidet - das dient gleichzeitig der katzenvorreinigung
klappe in die tür war bei mir auch nicht möglich, da ich denkamlsgeschütze türen habe. im fesnter habe ich die scheibe austauschen lassen müssen, weil bei den kassetierten fenstern die isoveglasung zuwenig rand gehabt hätte links und rechts - der glaser hätte das ohne bruch so nicht schneiden können. dann wäre sicherheitsglas nötig gewesen, der preis dafür war absurd. also ist die scheibe ausgetuscht worden durch ein material, was einen sehr guten dämmwert (besser als glas) hat, leider natürlich auch einen sehr viel schlechteren lichtwert hat
Geändert von billymoppel (25.01.2012 um 16:10 Uhr)
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25.01.2012 17:07 #36AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
Huhu ihr Katzen-Sklaven,
da wir sowohl schon mehrere Wohnungskatzen zu Freigängern gemacht haben, als auch schon mit diesen Freigängern umgezogen sind, kann ich nur alle Ängstlichen beruhigen:
Meist passiert es versehentlich, dass die W-Katzen nach draußen gelangen .... oder die Freigänger viel zu früh aus dem neuen Zuhause.
NICHTS ist ihnen geschehen - gar nichts.
Dabei wohnten/wohnen wir nicht ganz so idyllisch wie ihr, Gerli - allerdings auch an einer Spielstraße.
Beim allerersten Mal kamen die damaligen zwei Wohnungskater + eine -katze völlig außer Puste zurück, als sie versehentlich entwischt waren und wir sie riefen.
Die beiden über 10-Jährigen liefen danach niemals sehr weit, nur die jüngere wurde im gesamten Viertel gesichtet - desgleichen die Freigänger, die uns später zuliefen und die wir jetzt noch hegen und pflegen.
Da in unserem Ort seit ewigen Zeiten keine Katze irgend eine schlimme Krankheit hatte, sind unsere nicht (mehr) geimpft.
Gechipt o.ä. sind sie ebenfalls nicht, da zwei der drei derart ängstlich sind, dass Fremde sie - hoffentlich - mit nichts locken könnten.
Also nur Mut - Katzen verlaufen sich nicht und kommen garantiert zurück zu ihren Sklaven, die sie so gut versorgen.
Bestimmt suchen sie sich mit der Zeit aber eine zweite Anlaufstelle, wo sie Leckerchen bekommen bzw. selig schlummern können.
(Wir sind nämlich so eine Stelle ..... und unsere haben auch jeder eine, da sind wir sicher.
)
Herzliche Grüße
von
Moorschnucke
P.S. Klappe haben wir keine wg. der Glastüren - sommers steht immer was offen, winters sind wir die Öffner.)
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25.01.2012 18:20 #37AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
Hi Moorschnucke,
dann entweder bewundere ich Eure Nerven, oder beneide ich Euch und die braven Katzen. Hier fehlt beides :-( Im Sommer wäre es schnuppe, aber es reicht mir schon die Vorstellung, eben bei so einem November-Wetter wie heute alle 10-20 Minuten abwechselnd wegen "Du, ich schaue mich doch mal um!" und "es ist alles viel nasser, als ich gedacht habe" angemaunzt zu werden. An zwei Katzen, die es natürlich schön asynchron durchführen will ich gar nicht denken, es wird mir kalt! :-o
Wir haben um die Weihnachten eine non-plus-ultra Katzenklappe-Lösung bewundern dürfen: Klappe war im Kellerfenster, genauer im Kellerteil der Treppe, eine zweite in Kellertür. Die Dosenöffner haben nur zusätzlich zweite Kellertür, am unteren Ende der Treppe angebracht. Die halbtoten Mäuse, verteilt im kompletten Keller waren eben auch dort nicht so der Hit :-)
@Schoko:
Und warum sitzt Du jetzt nicht jedes mal mit der Kamera in der Nähe der Klappe, sobald Tim-der-Master unterwegs ist? ;-)))unser dicker dementer Tim ist bei uns der große Rattenkiller und hat versucht seine neueste Beute durch die Klappe in die Scheune zu bugsieren
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25.01.2012 18:42 #38AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
Huhu de-rothe,
siehst du - die toten bzw. lebendigen Mitbringsel sind noch ein Grund für die Nicht-Klappe:
Meist kriegen wir es mit, wenn eine/r was anschleppt ... und können das Tier im günstigsten Fall unverletzt retten.
Was das Öffnen und Schließen betrifft, so klappt es ganz gut, denn die zwei Alten sind Frischluft-Fanatiker und warten auch gerne mal eine halbe Stunde überdacht vor der einen oder anderen Tür.
Abends sehen wir außerdem durchs Licht der Bewegungsmelder, dass jemand wartet.
Unser Jüngster ist eh am liebsten drinnen - er hat wohl immer noch Angst, sein Zuhause zu verlieren, denn er lief uns vor ca. 4 Jahren etwa halbjährig als "Klappergestell" zu ..... und die beiden Älteren akzeptierten das zu unserem großen Erstaunen.
Als Dank überfällt er sie laufend
- es sei denn, er schläft mal.
Es grüßt dich
Moorschnucke, die fröhliche Katzensklavin
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25.01.2012 22:24 #39AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
@gerli
Ich denke du wirst das schon richtig machen ,denn du kennst deine Raubkatzen am besten
jede Katze ist anders ....das macht sie interessant 
Trotzdem meine Meinung zu einigem.
Zu Halsbändern wurde eigentlich schon alles gesagt.
Meine Katzen ( 5 an der Zahl ) sind , trotz Hauskatzen , alle gechipt und wären sie draussen , wären sie zusätzlich gekennzeichnet (sprich tattoo)
halband gebe es bei mir aus Sicherheits Gründen nicht.
Glöckchen schon gar nicht , denn sonst muss man auch nicht verlangen das sie jagen und am besten vorsorglich gleich ein Hörgerät kaufen.
Katzen lernen sehr schnell das man sie wie Kinder herbei ruft.
Dazu sollte man aber wissen das man nicht ganze Sätze oder immer wieder verschiedenen geräusche benutz , sondenr immer das gleiche von Anfang an.
Wir betreuen seit 6 Jahren noch einige Halbwildkatzen in den Gärten bei uns , angrenzend an einen Wald.
Sie kennen mittlerweile ungefähr unsere zeit , dazu habe ich von Anfang an ein Lippenschnalzen benutzt (laut wie möglich ) , sowie immer anhängend den gleichen Ruf.
So hole ich sie sogar vom Wald her wenn es sein muss
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26.01.2012 13:29 #40AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
Nun ja, wie soll ich sagen. Irgendwie muß man halt seine Prioritäten setzen. Ich meine, ich höre solche Argumente leider sehr oft. Bsw. ... wir können das nicht machen, weil das nicht gut aussieht oder die Nachbarn das nicht mögen, weil die Kinder ihre Freiheit im Garten brauchen, der Hund nicht mitspielt und und und. Aber so hart es sich vielleicht auch anhört, eines geht nunmal nur. Entweder Sicherheit mit einigen Einschränkungen oder unhinderte Freiheit aber dafür das bewußte Inkaufnehmen tödlicher Gefahren. Das ist von mir jetzt wirklich nicht böse gemeint. Aber es nutzt meiner Meinung auch nicht dies außer Acht zu lassen.
Und ja, für uns sind die Katzen tatsächlich wichtiger als die Nachbarn (abgesehen davon das denen unser Katzengarten ohnehin relativ gleichgültig ist). Und wir haben auch nicht darauf geschaut wie der Zaun nach außen hin außschaut und ob wir durch zwei zusätzliche Türen vielleicht selbst Einschränkungen haben. Mit den ganzen Kosten und Baumaßnahmen haben wir uns aber das beruhigende Wissen erkauft, das unsere Miezen jederzeit im Garten sicher sind. Wie gesagt, wenn jemand dies nicht möchte, werde ich gewiss der Letzte sein der darüber negativ spricht. Nur nützt es auch nichts wenn man die Gefahren kleinredet.
Wie ich schon sagte, ich finde das kann man nur sehr schwer beurteilen. Wobei ich dennoch denke, daß man im Falle des absoluten Freiganges die Risiken nur wenig bis überhaupt nicht beeinflussen kann. Wenn eine Katze sich entschlossen hat Dummheiten zu begehen und sich in Gefahren begiebt, ist es egal ob mit oder ohne Chip, Halsband oder Tätowierung. Der eigene Einfluß darauf dürfte gleich Null sein.Mir persönlich geht es um die Risikominimierung, damit die Tiere halbwegs sicher sind.
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26.01.2012 14:06 #41
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AW: Wohnungskatzen sollen nach draußenOhne hier jetzt unangenehm anzukommen - ich bin kein Freund der
Risikoausschaltung.
Ich bringe meine Kinder (wenn ich denn welche hätte) sicher nicht mit dem
Auto zum KiGa oder zur Schule.
Ich lasse den Hund ohne Leine laufen.
Ich esse, trinke, quatsche beim Autofahren.
Die Risiken bestehen bei allen Punkten, dass da was schreckliches
passierten könnte. Inklusive Katze "so" rauslassen. Aber bei allen Punkten
ist das Risiko auf ein von mir akzeptierbares Minimum reduziert.
Die Miezen werden nochmal durchgeimpft, bekommen ein Spot on ins Fell,
bekommen (unter möglichst leichter Narkose, vielleicht geht sogar Lachgas
oder so - muss mal meine TÄin fragen) eine Nummer ins Ohr, werden auf
Futterruf konditioniert (Hundepfeife - die Idee find ich super!), werden
genügend Zeit haben, das Haus in gänze kennen zu lernen, bekommen den
Garten katzengerecht eingerichtet (nix Katzengiftiges, dafür aber Baldrian
und verschiedene Sorten Katzenminze und andere Minze - vielleicht mögen sie
ja auch Schokominze k.A., vielleicht kann ich sogar den Schuppen, oder
genauer das Flachdach davon zur Wellnessoase umbauen) und werden die erste
Zeit mit uns zusammen raus gehen.
Passieren kann immer was. Auch in der Wohnung. Ein angekipptes Fenster in
einem Raum, wo man grad nicht ist - zack - Kippfenstersyndrom mit
Todesfolge. Katze macht den falschen Schrank auf, bekommt Putzmittel ins
Fell, leckt es ab - Tod. Risiken gibt es überall. Meiner Meinung nach.
So, genug gemault. Musste jetzt sein. Nu gehts mir wieder gut
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26.01.2012 14:06 #42AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
@ de-rothe: Ich habe tatsächlich schon drüber nachgedacht, eine Kamera zu installieren, denn nicht nur Tim und seine Beute ist filmenswert, sondern auch das stundenlange ich-will-rein-und-du-raus-Spiel unserer beiden Jungen. Da klappt die Klappe schon mal auf Anschlag nach oben und der Rote bekommt sie unters Kinn (er lernt aber irgendwie nicht draus und ich schwöre, seine Schwester kichert dabei).
Was den ungezügelten Freigang angeht, muss man sich einfach klar machen, was zu den Katzen und einem selbst passt. Ich liebe meine 6 Fellnasen, sie sind keine Haustiere, sondern Familienmitglieder. Es hat also nichts mit Lieblosigkeit oder Gleichgültigkeit zu tun, dass unsere ungestörten Freigang haben. Sie genießen ihn, sind aber auch sehr viele Stunden am Tag und vor allem nachts im Haus (freiwillig), begleiten uns im Garten und streunen einen sehr überschaubaren Radius rund um Haus und Garten. Ich gehe das Risiko ein, dass ihnen draußen was passiert, aber das tue ich in dem Bewußtsein, dass es ihr Leben bereichert.
Viele Katzen verunfallen im Haus, durch Putzmittel, gekippte Fenster etc. - sicher im Leben ist nur der Tod, ob drinnen oder draußen.
Grüße
Schoko
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26.01.2012 14:08 #43AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
@ Gerli: Du warst einen Tuck schneller
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26.01.2012 15:07 #44AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
Na jaaaaaa ... ich finde, da gibt es schon Unterschiede. Risiko ist nicht gleich Risiko. Und manche Risiken kann man halt mit ganz einfach Dingen aus dem Weg gehen. Bsw. sind bei uns in der oberen Etage zwei Fenster mit Alu-Fligengitter versehen und schon kann den Katzen nichts mehr passieren. Und da ich weiss das Flyod auf Schokolade steht und bereits eine Tafel Bitterschokolade für Katzen tödlich enden kann, ist die Vorratskammer eben immer abgeschlossen und auch die Reinigungsmittel unter Verschluß. Aber dennoch liegen bei uns im Garten Elektrokabel herum, Drähte und alle möglichen Gartengeräte, spitze Gegenstände und und und. Allerdings laufen in relativer Nähe auch zwei vielbefahrene Durchfahrtsstraßen vorbei auf denen ich mindestens einmal pro Woche als Autofahrer selbst wegen anderer Katzen scharf bremsen muß. Nach meiner Meinung, ich betone, nach meiner Meinung ist es nicht übertrieben vorsichtig wenn wir uns deshalb lieber für den gesicherten Freigang entschieden haben.
Abgesehen davon haben unsere Katzen deshalb auch einen eigenen Fischteich, zwei eigene Kletterbäume mit Aussichtsplattform und mehrere Sonnenterrassen, eigene Katzenwege und Hängebrücken von Baum zu Baum, Katzenhütten, -höhlen und andere Unterstände und einiges mehr.
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26.01.2012 19:55 #45AW: Wohnungskatzen sollen nach draußenNun ja das kann man sagen wenn man auf dme Land weit draussen wohnt.Ich lasse den Hund ohne Leine laufen

Ansonsten bin ich für solche Aussagen nicht gerade offen. Den Menschen welche ihre Hunde ohne Rücksicht laufen lassen sind z.B. verantwortlich das letzte Woche ein Mann im Verkehr lebensgefährlich verletzt wurde , ein anderer 1 Woche später starb und beides weil ein Hund einfach auf die Strasse lief.
Aber auch dafür das vor 3 Wochen Rehe grausam sterben mussten weil Hunde / Hund die armen Tiere rissen /riss.
das nur mal eben her .
Ausserdem liebe Geli , hat man Tiere so hat man verantwortung und kann dieses nicht einfach mal eben so beiseite legen und meinen das man nicht unbedingt dafür ist Risiko auszuschalten.
So wie ich heraus las hast du noch keine Kinder ?
Na warten wir mal bis sie da sind und reden dann nochmal über das Thema Risiko ausschalten
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27.01.2012 12:22 #46AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
"Ausserdem liebe Geli , hat man Tiere so hat man verantwortung und kann dieses nicht einfach mal eben so beiseite legen und meinen das man nicht unbedingt dafür ist Risiko auszuschalten." Zitat
Puh, also Verantwortung für ein Tier übernehmen und Risiko im Rahmen in Kauf nehmen - das sind doch zwei paar Schuhe. Ich habe die Verantwortung für das Wohlbefinden meiner Katzen und lege es bestimmt nicht einfach beiseite, wenn ich das Risiko des Freiganges eingehe!
Ich gehe stark davon aus, dass alle die hier Fragen zu ihren Tieren stellen, sich durchaus der Verantwortung bewußt sind.
Und ob man Kinder hat oder nicht, spielt so gar keine Rolle! Ich kenne Eltern, die ihre Kinder am liebsten einsperren würden und trotzdem (oder gerade deswegen) Dauerkunden im Krankenhaus sind.
Schoko
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27.01.2012 12:31 #47AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
Ich finde es ehrlich gesagt, manchmal nur etwas schade, wenn Katzenhalter die eigentlich paradiesische Verhältnisse für Katzen bieten und über einen eigenen Garten verfügen, diese Chance nicht nutzen. Zumal man ja auch sagen muß, daß längst nicht alle Nachbarn fremde Katzen in ihren Gärten gerne sehen. Hier im Forum hatten wir ja auch schon bereits einige Threads zu diesen Thema.
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27.01.2012 12:38 #48AW: Wohnungskatzen sollen nach draußen
Huhu Schoko,
das unterschreibe ich mit beiden Händen!
Bei einer Neigung zur Haarspalterei kann man zwar das hier empfehlen. Gegen Moralaposteln die als Freiwillige Feuerwehr ohne Brandherd herum toben gibt es keine Mittel. Wenn sie nach Argumenten suchen, finden sie welche.
So wie ich es sehe, fehlt hier vor allem das Fingerspitzengefühl.So wie ich heraus las hast du noch keine Kinder ?
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30.01.2012 12:30 #49
- Registriert seit
- 02.01.2012
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- Bei Hannover
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- 24
AW: Wohnungskatzen sollen nach draußenSo, bin wieder online - wenn auch nur für kurze Zeit.
"Leider" muss ich arbeiten und kann nur die restliche Mittagspause für
einen Beitrag nutzen.
Und das auch noch übers private Tablet-PC-Dingens, wieder eine
Risikominimierung.
Ich versuche mal, chronologisch zu den Beiträgen was zu schreiben..
@ Kapha
Ja, jetzt wohne ich auf dem Land. Davor Stadt. Auch da lief der Hund frei.
Gibt da ein tolles Mittel für: Erziehung.
Nicht jeder Hundehalter lässt Waldi 250 Meter vor und zurück - und
eventuell noch links und rechts - irgendwo um sich rum kreiseln.
Auch gegen das Jagen gibt es tolle Mittel: Erziehung. Nennt sich
Anti-Jagd-Training. Wenn man konsequent ist, geht das eigentlich ganz
einfach.
Zum Thema Kinder - wir sind zu alt. Da hätte ich mit Anfang 20 welche in
die Welt setzen müssen, da wollte ich aber nicht.
Dank langer Krankheit sollte ich es jetzt zu meinem eigenen Schutz lieber
nicht versuchen. Passt sich aber ganz gut - will nämlich immer noch nicht.
Unabhängig davon, hätte ich welche, würde ich sie nicht in Watte packen.
Ein Kind, das nicht dreckig Heim kommt, hatte keinen schönen Tag. Meine
Meinung.
@ Schoko
Jap, du sprichst mir aus der Seele.
@ aLuckyGuy
So viele Katzen gibt es hier nicht, dass da eine unzumutbare Belastung für
die Anwohner stattfinden würde. Mit unseren Beiden sind hier 4 Katzen. Klar
werden die mal in einen Garten koten, aber sicher nicht alle 4 in den
gleichen ins gleiche Beet. Da finde ich hier zum Beispiel die Kaninchen
viel schlimmer. Oder gleich Rehe. Dadurch, dass die ganze Siedlung direkt
am Feld ist, kommen die in die Gärten und fressen alles ab. Da sind Katzen
echt das kleinere Übel. Vielleicht halten die Katzen sogar etwas die
Kaninchen im Zaum?! How knows?!
@ de-rothe
Die Welt gibts für so manchen Zeitgenossen nur in Schwarz oder Weiss. Grau
ist Verwantwortungslos.
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