Willkommensgruss

Thema: Reaktion Eurer Kinder nach Gruppenumstellung im Kindergarten?

  1. #1
    Avatar von kleiner_schmetterling
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    Unglücklich Reaktion Eurer Kinder nach Gruppenumstellung im Kindergarten?
    Eure Kinder reagiert, wenn im Kindergarten die Gruppen umgestellt wurden?

    Hallo,

    also ich hab da ein Problem mit meiner Tochter. Seit ihre Gruppe im Kiga, nach 2 Jahren, auseinandergerissen wurde, ist sie nur noch trotzig, bockig und manchmal richtig Aggressiv.

    Aus ihrer Gruppe sind zum größten Teil alle Kinder jetzt in der Vorschulgruppe und mit ihr vielleicht noch 4 von den "alten" Kindern in der Gruppe und ein haufen kleine Kinder die vorher in der Babygruppe waren.

    Auch hat sie nicht mehr ihre Erzieherin sondern eine andere, bei der ist sie zwar auch gern aber ihr fehlt ihre Tante Waltraut, das merkt man richtig. Das hat sie auch gesagt als ich mit ihr darüber geredet habe.

    Seit sie in der anderen Gruppe ist, habe ich auch das Problem das sie wenn sie schläft immer wieder aufwacht und weint, richtig verstört ist.

    Manchmal kommt sie mir vor wie mein Großer in der Pupertät, nur widerwort nicht reagieren, und machen was man will.

    Im moment wenn sie einen ihrer Anfälle bekommt, kann ich sie nur ignorieren sonst wird alles nur noch schlimmer.

    Ich hatte mir schon überlegt zu fragen ob sie mit in die Vorschulgruppe kann, aber das geht ja nicht, die haben ja ein ganz anderes Tagesprogramm wie ihre Gruppe.

    Habt ihr vielleicht ne Idee wie ich wieder Ruhe in ihr und unser Leben bringen kann. Wir unternehmen viel mit ihr, unser ganzer Tagesablauf hat sich seidem verändert.


    VG Eva

    •   Alt 

       

  2. #2
    Avatar von Mutts
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    AW: Wie haben .....
    Hallo Eva!
    Ich kann sehr gut nachvollziehen wie es jetzt bei Euch zugeht. Ich habe mit meiner kleinen Eva () derzeit die gleichen Probleme: Sie ist gerade 3 geworden - kommt gerade so aus dem Trotzalter raus und hatte vor der Sommerpause im KiGa so gerade angefangen sich 2-3 Kinder als "Freunde" heraus zu gucken. 2 davon sind nach den Sommerferien ganz aus diesem KiGa weg, der dritte ist in eine andere Gruppe innerhalb des KiGa gewechselt. Gleichzeitig (Eva ist in einer Altersgemischten Gruppe) sind 4 Babies (max 1 Jahr alt alle) in die Gruppe gekommen und Eva merkt, daß sie nun - da jetzt zu den "Großen" gehörend - nicht mehr so viel Aufmerksamkeit bekommt.
    Ihrem Verhalten merkt man nun an, daß sie emotional von der Umbruch-Situation mitgenommen ist - sie kommt mir auch wie eine kleine Pubertierende vor - ich find das total witzig, daß Du bei Deiner das gleiche Empfinden hast!
    Vor 2 Jahren hatte ich das Gleiche mit meiner Großen (jetzt 4,5 Jahre) auch durchgemacht. Aber nach etwa 3 Monaten des Umbruchs hat sich das dann wieder gelegt. Ich hoffe, daß das bei meiner Eva auch dann abgehakt sein wird.

    Wie geh' ich mit der Situation um? Ich laß ihr keine Unverschämtheiten durchgehen - da bin ich ganz strikt - aber gleichzeitig biete ich ihr sehr viel Nestwärme, denn ich weiß ja was die Ursache ist und daß sie mit sich selbst z.Zt. nicht klar kommt.

    An Deiner Stelle würde ich nicht fragen, ob Dein Kind in die andere Gruppe wechseln kann. Dein Kind wird die Situation schnell gemeistert haben, wenn Du verständnisvoll bist. Aber ich habe mit den Kindergärtnerinnen gesprochen, daß Eva emotional belastet durch den Umbruch ist. Und in unserem KiGa berücksichtigen sie das im Umgang mit dem Kind. Das werden sie bei Dir auch tun.
    Die Kinder müssen lernen, mit "Verlusten" umzugehen. Das ist ein wesentlicher Teil der emotionalen Entwicklung und es wird in der neu zusammengestellten Gruppe auch ganz schnell neue Freunde finden. Wenn Du jetzt schon als Mutter anfängst, dem Kind alle Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen, wird es später immer mehr Schwierigkeiten haben, mit ähnlichen Situationen umzugehen. Rede mit ihr darüber, zeig ihr, daß Du weißt, daß sie es "schwer" hat zur Zeit und in ganz kurzer Zeit wird sie zwar nicht wieder die alte sein, aber an der veränderten Situation gewachsen sein. Du wirst staunen!

    LG Mutts

    P.S. Meine Große hat vor einem Jahr den Kindergarten gewechselt, da hat sie etwa 6 Monate ihrer alten "Anni" nachgetrauert. Aber jetzt weiß sie schon nicht mehr, wer das ist ...

  3. #3
    Avatar von kleiner_schmetterling
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    AW: Wie haben .....
    Danke Mutts, da bin ich gleich etwas beruhigter.

    Ist ja niedlich heist deine Kleine wirklich Eva?



    Ja mit der Erzieherin habe ich schon geredet, sie sagte auch das sie das gleiche verhalten wie zu Hause auch im Kindergarten zeigt.

    Es hat auch genau zu dem Zeitpunkt angefangen als sie gesagt bekommen haben das die Gruppen jetzt anders werden.

    Ich hoffe du hast recht und es dauert nicht allzulang bis sie sich mit der neuen Situation zurecht findet.

    Sie tut mir manchmal richtig leid, man merkt richtig wie es in und an ihr zerrt, und noch mehr weh tut es mir wenn ich dann doch mal schimpfen muß, zB wenn sie sich im Ton vergreift oder mal wieder alles durch die gegend haut.

    Aber ich habe auch gemerkt das sie zur Zeit auch sehr viel Kuschel kommt, öfters als vorher.
    Natürlich wird dann auch gekuschelt, so können wir alle abschalten, bis der nächste Anfall kommt.

    Sie ist zur Zeit auch sehr schnell den Tränen nah.

    VG Eva

  4. #4
    Avatar von Mutts
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    AW: Wie haben .....
    Zitat Zitat von kleiner_schmetterling Beitrag anzeigen

    Sie tut mir manchmal richtig leid, man merkt richtig wie es in und an ihr zerrt, und noch mehr weh tut es mir wenn ich dann doch mal schimpfen muß, zB wenn sie sich im Ton vergreift oder mal wieder alles durch die gegend haut.


    Sie ist zur Zeit auch sehr schnell den Tränen nah.

    VG Eva
    Ich kenn das nur zuuu gut! Aber auch das gehört zum Lernen dazu - wenn man sich selbst schlecht fühlt, darf man auch nicht nach Belieben auf anderen "rumtrampeln". Wenn ich schimpfe, sackt meine Eva wie ein Häuflein Elend in sich zusammen. Da muß man als Mutter dann auch erstmal durch - aber wenn man jetzt zuviel durchgehen läßt, schadet man dem Kind mehr als daß man hilft. Zeig ihr einfach, daß Du verstehst, warum sie derzeit etwas schwierig ist, aber daß Du die "Anfälle" nicht akzeptieren kannst. Und wie gehabt, dann gaaanz viel Kuscheln .

    Ich möchte Dich jetzt nicht schockieren, aber die 6 Monate mit meiner Großen nach dem KiGa-Wechsel hatten mich an den Rand meines Leistungsvermögens gebracht. Meine Große hat ihre emotionale Belastung damals so "kompensiert", daß sie ihr großes Geschäft nicht mehr machen konnte. Sie ist auf die Art und Weise schlußendlich ernsthaft krank geworden, weil der Bauch so überfüllt war. Und ich hab über Wochen mit einem weinenden Kind vor mir auf dem Klo/Töpchen auf dem Bad-Fußboden gehockt und getröstet, ermuntert, gekuschelt, ermahnt - ach ich weiß auch nicht mehr was alles. War 'ne schlimme Zeit. Kannst mir glauben, Bockigkeit ist einfacher als Mutter zu ertragen als dieses Leid. Als der "Knoten platzte" hat sie - ich erinnere mich da ganz genau dran - ein Wochenende nur auf dem Klo verbracht. Ich dachte, von der Maus bleibt nichts mehr übrig - soviel kam dann endlich aus ihrem Bauch raus.

    Kurz vor Evas Geburt fing meine Große, Anne - damals 1,5 Jahre an, sich die Haare auszureißen. Auch dieser Umbruch hatte sie so mitgenommen. Da hat es ca. 4 Monate gedauert und sie war am Ende oben auf dem Kopf fast kahl. Da habe ich auch gelitten wie ein Hund, daß das Kind so eine schmerzhafte Selbstzerstörung vornahm.

    Wenn's gut geht hast Du alles in 2-3 Monaten hinter Dir, aber es kann auch länger dauern - da ist wohl jedes Kind anders.

    Ich kann Dich nur damit trösten, daß diese Arten der emotionalen Umbrüche und Belastungen bei einem guten Rückhalt im Elternhaus die Kinder stark macht!
    Manchmal wünscht man sich als Mutter nur in solchen Situationen, daß man selbst stärker wäre ....

    LG Mutts ... die Dich mal ganz feste drückt!

    P.S. Eins noch: Sieh die Aggression und Bockigkeit positiv! _ Dein Kind ist in der Lage ihre emotionale Schieflage "rauszuschreien" - das ist allemal gesünder als etwas in sich reinzufressen.

  5. #5
    Avatar von susu
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    AW: Wie haben .....
    Zitat Zitat von Mutts Beitrag anzeigen
    An Deiner Stelle würde ich nicht fragen, ob Dein Kind in die andere Gruppe wechseln kann. Dein Kind wird die Situation schnell gemeistert haben, wenn Du verständnisvoll bist. Aber ich habe mit den Kindergärtnerinnen gesprochen, daß Eva emotional belastet durch den Umbruch ist. Und in unserem KiGa berücksichtigen sie das im Umgang mit dem Kind. Das werden sie bei Dir auch tun.
    Die Kinder müssen lernen, mit "Verlusten" umzugehen. Das ist ein wesentlicher Teil der emotionalen Entwicklung und es wird in der neu zusammengestellten Gruppe auch ganz schnell neue Freunde finden. Wenn Du jetzt schon als Mutter anfängst, dem Kind alle Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen, wird es später immer mehr Schwierigkeiten haben, mit ähnlichen Situationen umzugehen. Rede mit ihr darüber, zeig ihr, daß Du weißt, daß sie es "schwer" hat zur Zeit und in ganz kurzer Zeit wird sie zwar nicht wieder die alte sein, aber an der veränderten Situation gewachsen sein. Du wirst staunen!
    @ Kleiner Schmetterling / Eva: Besser als Mutz kann man es gar nicht sagen!!!

    Du tust deinem Kind einen grossen Gefallen wenn du es so machst und nicht versuchst, ihm alles zu ersparen! KInder, die sich nie mit solchen Situationen auseinander setzen mussten, haben es später wirklich viel schwerer im Leben. Denn irgendwann kann Mutti nicht mehr alles lösen für sie, irgendwann will Mutti das auch gar nicht mehr, und wie soll ein Kind mit solchen Situationen umgehen können, wenn es das nicht üben und lernen darf.
    Natürlich braucht deine Kleine jetzt besonders viel Liebe und Aufmerksamkeit und alles was ihr Selbstwertgefühl steigert, kann helfen. Aber nicht übertreiben und auch nicht zu viele Sorgen machen - das kommt schon gut! Du bist doch schon auf dem richtigen Weg.

    Es gibt da einen schönen Spruch den ich immer wieder hervornehme, ihr kennt ihn sicher:
    Wenn Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln!
    Wenn Kinder gross sind, gib ihnen Flügel!

    Und ich ergänze ihn immer damit:
    Und in der Zwischenzeit, lass beides wachsen!

    @Mutts: da hast du aber ne schlimme Zeit durchstehen müssen. Auf der andern Seite, wenn ich dein Post lese, dann hast du dabei wirklich viel gelernt übers Leben und überhaupt und deine Kleine/Grosse sicher auch.

    ganz liebe Grüsse an euch beide
    von Susu

  6. #6
    Avatar von felidae_74
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    AW: Wie haben .....
    Hallo Ihr Zwei!

    Wir hatten während der Kindergartenzeit wegen enormer Schwierigkeiten einen kompletten Wechsel von einem Kindi zum andern (die Große hatte noch ein halbes Jahr, der Kleine eineinhalb). War natürlich schon recht heftig - da gabs kein einziges bekanntes Gesicht.

    Natürlich waren die beiden damals auch komplett durch den Wind. Was aber der einzig richtige Weg war und ist, den Kindern zu sagen, daß es anders nunmal nicht geht - Punkt. Ohne Kompromisse und Vielleichts.

    Viel Nestwärme und Gekuschel hilft bei allem ungemein. Ich sie oft gefragt, warum sie zuhause soooo unausstehlich sind. Sie hatten keine Ahnung...! Aber wenn man mit ihnen redet und erklärt, daß es ganz normal ist, wenn man zwecks sowas schlecht drauf ist, fällt es ihnen auch leichter. Doch wenn mal als Mutter oft mal der Prellbock ist, alles muß man sich nicht gefallen lassen und das sollte man auch deutlich sagen. Wenn denn schon die übliche Routine momentan im Kindergarten fehlt, daheim sollte es auf "geraden Pfaden" bleiben.

    Und bei aller "Selbsthilfe" ist es auch nicht schlecht, wenn man sich mit der Erzieherin mal kurzschließt. Schließlich ist es immer was anderes, wenn nicht immer nur Mama einem etwas erklärt...

    Viele liebe Grüße
    felidae_74

  7. #7
    Avatar von susu
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    AW: Reaktion Eurer Kinder nach Gruppenumstellung im Kindergarten?
    @felidae: gut gesagt! Und irgendwie passt deine Unterschrift (das Zitat von Gandhi) noch gut...

    lg susu

  8. #8
    Avatar von felidae_74
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    AW: Reaktion Eurer Kinder nach Gruppenumstellung im Kindergarten?
    ... naja,

    es hat eben alles Schlechte auch was Gutes!

    Zumindest kriegen die Kleinen beizeiten mit, daß im Leben nicht alles "rund" läuft (auch wenn ich es ihnen bei Gott gerne ersparen würde). Es war auch für uns damals eine sehr schwere Zeit und haben heut noch damit zu tun, den Murks, den die Erzieherinnen verzapft haben, zu "richten".

    Aber wie gesagt, mir ist es lieber, wenn sie zuhause ihren "Seelenmist" entsorgen. Wenn sie sich zuhause nicht abreagieren und gehen lassen können, wo dann? So wie jetzt, weil die Schule für die Große (2. Klasse) wieder angefangen hat oder für den Kleinen gerade anfängt. Da "spannt´s" schon manchmal wegen der ganzen Anspannung und Umstellung.

    Liebe Grüße
    felidae_74

  9. #9
    Avatar von kmh1412
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    AW: Reaktion Eurer Kinder nach Gruppenumstellung im Kindergarten?
    Warum haben die die Gruppe überhaupt "zerrissen"? Nicht versteh

    Bei uns ist es so, dass ein Kind in eine Gruppe kommt und dort bleibt, bis es in die Schule kommt. Sicher im September kommen dann immer die Vorschulkinder in die Schule und unter dem Jahr kommt ein Mini in die Gruppe dazu (wenn er das Kindergartenalter erreicht hat), aber die Grundkonstelation bleibt den Kindern ihre ganze Kindergartenzeit erhalten.

    So wie auch die Tante und Helferin (soweit sie nicht wegen Krankheit, Pension o.ä. vom Kindergarten wegkommt)

    Lg

    Karin

    die hofft, dass es der Kleinen bald wieder leichter fällt

  10. #10
    Avatar von Mutts
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    AW: Reaktion Eurer Kinder nach Gruppenumstellung im Kindergarten?
    Hallo!
    Bei unserem KiGa gibt es 2 Altersgemische (oder "U3", d.h. "Unter-3") Gruppen und 2 Regelgruppen (d.h. Über-3). Die Altersgemischten Gruppen werden regelmäßig "zerpflückt", wenn Kinder die Altersgrenze von 3 erreichen und Plätze für "Unter-3" Kinder benötigt werden. Die "Unter-3" Plätze sind auch teurer im Kindergartenbeitrag, da für die Jüngsten mehr Personal benötigt wird.
    Wenn auch die Umstellung für die Kinder nicht einfach ist, ich habe bei meiner "Großen" beim Wechsel von U3 in die Regelgruppe letztendlich gute Erfahrungen gemacht, da sie in der Regelgruppe doch anders erzogen und gefördert werden - mehr altersgerecht. Aber es bleibt den KiGas auch keine Wahl - U3-Plätze sind rar in Deutschland - Regelplätze kriegt man mittlerweile - spitz gesagt - "hinterhergeworfen".

    Gruß, Mutts

  11. #11
    Avatar von Sonnenblume77
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    AW: Reaktion Eurer Kinder nach Gruppenumstellung im Kindergarten?
    das ist bei uns "gott sei dank" anders! Meine Kinder sind beide mit 2 in den Kindergarten gekommen. Mein Sohn ist in eine Gruppe gekommen, wo sie nur zwei 2-Jährige aufnehmen durfte, da es damals gerade neu eingeführt wurde. Meine Tochter ist dann in die Schwerpunktgruppe für 2-Jährige gekommen und da wird sie auch bleiben, bis sie zu Schule kommt. Ich denke es hat Vor- und Nachteile wenn die 5 und 6-Jährigen mit mehreren 2 Jährigen zusammen sind, aber ich denke für meine Tochter ist es gut, da sie ja hier zu Hause immer die Kleine ist und dann im Kiga sich auch mal um kleinere kümmern kann. Mein Sohn bleibt natürlich auch in seiner Gruppe bis die Schule beginnt mit dem einzigsten Unterschied, dass er nur zwei 2-Jährige in seiner Gruppe hat. Gruß Sonnenblume

  12. #12
    Avatar von kleiner_schmetterling
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    AW: Reaktion Eurer Kinder nach Gruppenumstellung im Kindergarten?
    Zitat Zitat von kmh1412 Beitrag anzeigen
    Warum haben die die Gruppe überhaupt "zerrissen"? Nicht versteh


    Lg

    Karin

    die hofft, dass es der Kleinen bald wieder leichter fällt
    Hallo,

    das ist ein sogenannter "Projektversuch", d.h, alle Vorschulkinder in eine Gruppe.
    Alle anderen Kinder von 3 bis 5 in den einzelnen Gruppen und die bis 3jährigen in der Babygruppe.


    Der absolute Quatsch, find ich jedenfalls. Das hätte man auch anders machen können.

    Aber meine Kleine beruhigt sich langsam wieder, geht aber nicht mehr so gern in den KiGa wie vorher.

    Ihre Worte: "Ich mag meine Gruppe nicht, ich will da nicht mehr hingehen"



    Tja, was soll man da machen. Bin bloß froh das sie ihre Erzieherin mag, hätte sie eine bestimmte aus dem Kiga bekommen hätte ich glaube mehr Probleme bekommen.

    Solangsam wirds wieder, sie tickt zwar manchmal noch aus aber nicht mehr so schlimm.

    AAAAAAAAAAAber, das nächste Problem ist schon da. Wie bring ich ihr bei das ihr Bruder nicht mehr mit seiner Freundin zusammen ist.

    Naja, das werden wir auch noch überstehen. Wenn alles vorrüber ist lass ich mich für 14Tage auf einer Wellnessfarm nieder und zwar gaaaanz allein.

    VG Eva

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