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09.11.2007, 08:47
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#16 (permalink)
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Registriert seit: 27.07.2006 Ort: Bayer. Rhön
Beiträge: 1.218
| AW: Komposthaufen Hallo,
@kirschblüte111 - weil Nußbaumblätter (und auch andere Teile vom Baum) Stoffe enthalten die für andere Pflanzen Wachstumshemmend wirken. Wenn Du in die Natur schaust, siehst Du das die Nachbarpflanzen in unmittelbare Nähe zu Nußbäume schlechter wachsen (wenn überhaupt) als die Pflanzen weiter weg. Deswegen ist der Nußbaum in der heutige Forstwirtschaft i.d.R. unerwünscht.
SG,
Mark |
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12.11.2007, 19:44
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#17 (permalink)
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Registriert seit: 06.11.2007 Ort: Bischofsheim, Krs. Groß-Gerau /Der Garten liegt im Windecker Ländchen im Siegtal
Beiträge: 39
| AW: Komposthaufen und Kompostsäcke hallo Martina,
bezüglich der Kompostsäcke:
ich habe am Wochenende nochmal auf der Tüte, in dem die Säcke drin waren,nach dem Hersteller der Kompostsäcke geschaut: es heißt nicht Gardena, sondern Garda und hatte sie seinerzeit in einem Raiffeisenmarkt gekauft. Am besten mal bei diesen Märkten oder Genossenschaften nachsehen -fragen oder im Gartenmarkt, Baumarkt o.ä.
Die Größe war ca. 400 l (aber den sollte man dann nicht tragen sondern mit der Schubkarre zu dem "Hauptkompost" fahren oder später daneben stellen).
Gruß Inge |
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13.11.2007, 14:03
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#18 (permalink)
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Registriert seit: 18.10.2007
Beiträge: 55
| AW: Komposthaufen Zitat:
Zitat von Rhoener55 Hallo,
@kirschblüte111 - weil Nußbaumblätter (und auch andere Teile vom Baum) Stoffe enthalten die für andere Pflanzen Wachstumshemmend wirken. Wenn Du in die Natur schaust, siehst Du das die Nachbarpflanzen in unmittelbare Nähe zu Nußbäume schlechter wachsen (wenn überhaupt) als die Pflanzen weiter weg. Deswegen ist der Nußbaum in der heutige Forstwirtschaft i.d.R. unerwünscht.
SG,
Mark | Tja was soll ich den mit den Nussbaumblätter dann machen? Darf man die einfach ins Wald raus fahren und da verteilen oder so weil verbrenen oder so ist nicht grade umweltbewusst. |
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13.11.2007, 16:27
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#19 (permalink)
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Registriert seit: 27.07.2006 Ort: Bayer. Rhön
Beiträge: 1.218
| AW: Komposthaufen Hi,
folgenden Alternative stehen zur Auswahl:
1. Warten bis die Herbststürme das Laub woanders hingeweht hat.
2. Ins Kompost ein bisschen beimischen
3. Mehr ins Kompost mit Kalkung
4. Ab ins Grünabfall (da spielt de Mischung keine Rolle bei der Menge an verschiedene Biomasse). Dies ist meine persönliche Lösung für den Nussbaumlaub aus'm Hausgarten.
SG,
Mark |
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04.03.2008, 12:13
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#20 (permalink)
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Registriert seit: 24.08.2007
Beiträge: 20
| AW: Komposthaufen Sorry kathi,
hab Deine Frage wegen Winterschlaf erst heut gefunden.
Hab oben alles mit einer Zwinge zusammengepresst und durchgebohrt.
Ein passend gekürzter Gewindestab, 2 Scheiben, und 2 Muttern - fertig war das
Klappscharnier.
Im mittlerem Bereich würgte ich je eine lange Holzschraube mit nem Schraubenschlüssel
rein - diese entferne ich vor dem Hochklappen immer - damit es unten nicht auseinander
treibt.
Sicher geht es auch besser
meint der Mulchwurm
der jetzt auch seine Tomatensäcke wieder eingebracht hat.
__________________ Man lebt ja nicht auf Probe!
(nicht von mir) |
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06.03.2008, 00:57
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#21 (permalink)
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Registriert seit: 07.12.2007
Beiträge: 63
| AW: Komposthaufen Und wenns geht den Kompost nicht so wie der Vorbesitzer meines Gartens machen:
Er verrottet einfach nicht! Ich hab in der Not erstmal nen zweiten Haufen angesetzt und mal schaufelnderweise geforscht - Tatsache, der gute Mann legte eine paar große Bleche drunter  |
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28.03.2008, 16:06
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#23 (permalink)
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Registriert seit: 26.04.2007
Beiträge: 102
| AW: Komposthaufen Hallo ihr lieben,
wir haben jetzt einen Kompost. Der ist jetzt fast voll. Jetzt brauch ich ja noch einen 2ten Kompost, damit ich das umkompostieren kann. Also ich wollte euch eigentllich nur fragen ob ich das richtig verstanden habe mit den kompostieren
Also wenn mein 1.Kompost voll ist.Nehme ich eine Schaufel oder Gabel und schichte das in den leeren 2. Kompost. Ist der voll , lasse ich den ruhen und tue die neuen Abfälle in den jetzt leeren (1.Kompost) rein. Der 2. Kompost verrotet jetzt vor sich hin und dann wird das Erde und ich muss die Erde durch sieben und dann auf die Beete, oder? Der 2te ist dann leer und ich kann den ersten Kompost wieder umschichten und das ganze beginnt von neuen?? Oder?
Ich habe davon absolut keine Ahnung und ich möchte es gerne verstehen und wissen was da auf mich jetzt zu kommt.
Habe ich das so richtig geschildert und richtig verstanden?
LG Von Sarah die noch so viel lernen will
__________________ Liebe Grüße von Sarah und ihrem Gartenbeet |
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28.03.2008, 17:02
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#24 (permalink)
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Registriert seit: 03.03.2008
Beiträge: 15
| AW: Komposthaufen Hallo Gartentante,
Du brauchst den Kompost nicht umschichten. Da Du ja sowieso einen zweiten angelegt hast, lass den ersten einfach in Ruhe und sorge dafür, dass er feucht und schattig steht.(z.b.Kürbis neben den Kompost pflanzen und die Ranken nach oben leiten.  Den Rest erledigen die kleinen Krabbeltiere für dich. 
Wenn du die Gatenabfälle schön klein schneidest, brauchst du eigentlich kein Sieb benutzen. 
Wir haben einen Komposter aus Holzlatten, da schrauben wir im Frühling die unteren ab, und schaufeln den guten Humus raus. Dann bis 5 cm auf die Beete streuen, aber !!!nicht!!! untergraben. Schade um den guten Dünger!
Viel Erfolg
Simone |
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28.03.2008, 17:24
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#25 (permalink)
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Registriert seit: 10.06.2007 Ort: nördl. von München
Beiträge: 133
| AW: Komposthaufen Hallo Sarah
Du mußt deinen Kompost nicht von Haufen zu Haufen tragen. Die Pflanzenreste werden hauptsächlich in den mittleren, bis unteren Schichten von den Erdbewohnern verarbeitet.
Das obere Deckmaterial bleibt unberührt. Durch´s umschichten wird das Kompostmaterial "umgerührt".
Das unberührte Deckmaterial kommt nach unten/mittig und Erde nach oben. So kann das Deckmaterial auch verrotten. Eine Möglichkeit hast du allerdings:
Wenn dein erster Komposthaufen voll ist, nehme die oberste Schicht, bis zur ersten Vererdung ab und fülle den zweiten damit ganz unten. So hast du schon eine gute Startgrundlage. Den vererdeten Kompost, des ersten Haufen´s, kannst du schon voll nutzen.
Kompost in Blumenkästen oder Töpfe würde ich nicht verwenden. Du nimmst unweigerlich auch Regenwürmer mit.
Regenwürmer ernähren sich von Pflanzenresten. Sie ziehen nachts die Reste in den Boden um sie zu zersetzen. In einem Topf oder Kasten, fallen wenig bis gar keine Pflanzenreste an. So ist der Wurm gezwungen sich an deinen Pflanzenwurzeln zu vergreifen und das macht er auch. Kümmerwuchs ist die Folge.
Ich hoffe etwas geholfen zu haben.
Gruß
Andy
__________________ Rettet die Bäume .....eßt mehr Spechte. |
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28.03.2008, 19:41
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#26 (permalink)
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Registriert seit: 26.04.2007
Beiträge: 102
| AW: Komposthaufen Vielen Dank für eueren Rat! Das hat mich auf alle Fälle weiter gebracht.
Ich glaube ich werde es so machen wie Erdbohrer es schrieb.Ist für mich wohl am einfachsten.
Irgendwie klingt das jetzt logisch in meinem Kopf.Vorher war ich immer noch etwas verwirrt was ich mit den 2ten Komposter sollte usw.und warum umschichten etc.
Klingt eigentlich ganz einfach
Es scheint ja echt viele Varianten zu geben.
@Rapunzel: Die Erde tu ich auf die Beete bzw. mein Beet bevor ich aussäe oder?
__________________ Liebe Grüße von Sarah und ihrem Gartenbeet |
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28.03.2008, 20:24
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#27 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 01.05.2006
Beiträge: 8.252
| AW: Komposthaufen Zitat:
Zitat von Gartentante
@Rapunzel: Die Erde tu ich auf die Beete bzw. mein Beet bevor ich aussäe oder? | Ja, einfach auf die Beete streuen und grob einarbeiten, z.B. mit dem Grubber.
Liebe Grüße
Petra, die auch Komposterde mit in die Blumenkästen und -kübel mischt
__________________ Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen. Johann Wolfgang von Goethe |
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29.03.2008, 07:51
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#28 (permalink)
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Registriert seit: 05.05.2007 Ort: Augsburg
Beiträge: 91
| AW: Komposthaufen Hallo alle
eure Kompostratschläge sind recht gut, und so funzt es auch. Wenn ein Haufen ewig nicht verrottet, liegt es vielleicht am fehlenden Umsetzen. Je öfter Kompost umgeschaufelt wird, desto schneller verrottet er.
Ich biete den Schrebergärtnern meiner Anlage an, die "Abfälle" bei mir abzuladen, denn sonst würden sie sie nach meiner Beobachtung auf den Müll schaffen. Das ist einfach schade. Und so wird mein Komposthaufen alljährlich im Herbst schon an die zwei Meter hoch. Das ist wegen dem Bodendruck, der durch das Gewicht entsteht zu hoch. So bin ich dazu übergegangen, nicht nur einmal im Jahr umzuschaufeln, sondern zweimal. Ich habe drei Kompostplätze und setze den frischen Haufen hin und her und danach auf den dritten Platz (im Sommer), wo er dann vollends bis zum Frühling vererdet. Ich nehme aber im Herbst schon davon Grobkompost und bringe ihn unter Sträucher, Obstbäume und Blumen, im Frühling tue ich den Rest dann auf die Gemüsebeete.
Grobes Holz sammle ich weg und schmeiße es als Starter auf den frischen Haufen.
Grundsätzlich ist zu sagen, alles Material sorgsam im Garten zusammensammeln und auf den Kompost damit, man hat ja meistens zu wenig Material, vor allem, wenn man mulcht.
Damit Heißrotte entsteht, in der Unkrautsamen und Pilze vergehen, muss Stickstoff in den Kompost. Ich gebe Hasenmist dazu, weil ich den kriegen kann oder gieße unverdünnte Jauche aus Wurzelunkräutern, besser natürlich Brennnesseln, drüber. So setze ich den neuen Kompost im Mai auf. Er bekommt das alte Sammelgut vom Winter über, zusammen mit frischer Grünmasse z.B. aus Heckenschnitt (Liguster oder Buche), wovon zu dieser Jahreszeit ganz viel anfällt. Alles gut durchmischen, Altes und Frisches, Grobes und Feines, Feuchtes und Trockenes, dazwischen immer wieder mal eine Hand voll Steinmehl streuen und ganz wichtig Meeralgenkalk oder Seetang, das gute alte Meerwunder, das es ja jetzt wieder gibt. Und wie gesagt, Mist oder Jauche als Stickstofffutter.
So kann man morgens und abends eine Dampfwolke über dem Kompost sehen, das heißt es sind mindestens 70° drin, ich hab das mal mit einem ausgedienten Einkochthermometer gemessen. Die Hitze hält sich gut 3 Tage lang. Während der folgenden Monate bis zum Wintereinbruch stocke ich den Haufen mit allem auf, was anfällt, zwischendurch streue ich den gesammtelten Holzhäcksel vom Obstbaumschnitt. Da ich so viel Material auch von den anderen Gärtnern kriege bin ich dazu übergegangen, diesen Haufen noch einmal umzusetzen, er fällt so schneller zusammen.
Bei Wintereinbruch ist dann gut, es passiert sowieso nicht mehr viel wegen der Kälte und ich schließe ab, decke mit einer Strohschicht oder sogar Folie ab. Danach sammle ich auf einem kleinen Platz alles, was bis zum folgenden Mai anfällt ungeschichtet einfach so. Wenn ich dann die Hecke schneide beginnt das Spiel von Neuem. Vorher habe ich aber den großen heiß verrotteten Haufen auf den dritten Platz gesetzt. Da ist jetzt schon viel Erde drin. Alles kann in langsamer Rotte dann vollends vererden. Auf den so frei gewordenen Platz dann eben das Sammelgut zusammen mit frischer Grünmasse wie oben beschrieben. Der Kreislauf hat sich geschlossen und bewährt.
Ich habe offene Komposte, nur hinten und an den Seiten mit einem Lattengerüst gehalten, zwischen den einzelnen Haufen stelle ich als Trennung ein Gitter oder einen Lattenzaun ein, frei beweglich, eben dort, wo der nächste Haufen beginnt. Vorne bleiben die Haufen offen, so kann ich auch gut ran.
Viel Erfolg beim Komposteln
Amiga grüßt |
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29.03.2008, 08:20
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#29 (permalink)
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Registriert seit: 10.06.2007 Ort: nördl. von München
Beiträge: 133
| AW: Komposthaufen Hört sich bei Amiga an, als hätte sie fast eine Kompostieranlage. Es braucht allerdings einen gewissen Platzbedarf.
Für Kleinstgärten gehen auch 2 Thermokomposter mit hoher Literzahl.
Ich selber habe zwei davon und bin zwei mal im Jahr am Erde schaufeln. Grobes und unvererdetes Material kommt immer gleich in den leeren Komposter. Immer im Wechsel. Nur im Winter füllen sich beide recht schnell.
Gruß
Andy
__________________ Rettet die Bäume .....eßt mehr Spechte. |
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29.03.2008, 09:05
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#30 (permalink)
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Registriert seit: 05.05.2007 Ort: Augsburg
Beiträge: 91
| AW: Komposthaufen hallo Erdbohrer
mein Kompostplatz ist ungefähr 8qm groß.
Grüßles |
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