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06.11.2007, 22:07
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#1 (permalink)
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Registriert seit: 17.09.2007
Beiträge: 21
| Komposthaufen
Hallo!
Kann mir wer grundlegendes zum Komposthaufen empfehlen, am besten aus eigener Erfahrung!
Wir möchten sehr gern selber einen bauen, es stellt sich nur die Frage, wie groß dieser sein soll. Am besten sind ja gleich 2, damit einer reifen kann, während der neue angelegt/befüllt wird, oder?
Meine fragen - welche "schichten" sind notwendig? Oder ists ganz unkompliziert? Also einfach küchenabfälle rein, gesamter rasenschnitt, wenn man eben mäht, und im herbst blätter (außer vom nussbaum).
Ich würds gern so einfach und praktisch wie möglich halten.
Was darf nicht hinein, von küchenabfällen vor allem? fleisch soweit ich weiß. wie siehst mit zb zitronenschalen und co aus, verrotten die auch problemlos?
Wie lange braucht so ein komposthaufen, bis man die erde verwenden kann? (damit das schneller geht, würd ich mir einen eher kleineren, dafür halt eher 2,3 vorstellen, ist das gut?)
Wie dick streut man die erde dann auf gemüse und blumenbeet, oder streut man die nicht drauf, sondern grabt sie unter?
So ich hoffe, alle fragen sind mir eingefallen, würde mich wirklich sehr über antworten freuen, vor allem mal die größe ist interessant, würden gerne bald einen bauen.
Ist aus holz ok, oder verrottet dass durch die abfälle dann mit?
liebe grüße
martina |
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07.11.2007, 09:51
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#2 (permalink)
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Registriert seit: 27.07.2006 Ort: Bayer. Rhön
Beiträge: 1.218
| AW: Komposthaufen Hi Martina,
Komposthaufen wäre 2 schon besser, jeweils so groß das in einen Jahr voll wird. Ich habe 2 Stück im Kreisform (Durchmesser ca. 1 m, Höhe ca 1,20m). Baue selber Hochbeete, daher werden meine Kompost eher vernachlässigt (da alles in die neue Hochbeete reinkommt).
Schichten muß man nicht, wenn viel Rasenschnitt hinzukommt dann besser angedörrt und verteilt. Es kommt alles drauf außer Nussbaum/Eiche/Kastanienblätter sowie Fleisch und Essensreste. Küchenabfall in jeder Form (inkl. Kaffeesatz/Teereste) kann auf's Kompost.
Wenn Kompost soweit fertig dann wird gesiebt, alles was nich verrottet ist kommt auf's andere Komposthaufen zum weiterverotten. Das gesiebt Kompost 2-4 cm dick auf die Beete und oberflächlich einarbeiten und gut ist's.
SG,
Mark |
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07.11.2007, 11:01
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#3 (permalink)
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Registriert seit: 11.07.2007 Ort: 51674
Beiträge: 29
| AW: Komposthaufen Hallo,
da habe ich wohl einen großen Fehler gemacht. Habe den Kompost ohne sieben untergemischt. Tja, jetzt ist es zu spät. 
Wo bekommt man denn so ein Sieb her?
LG |
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07.11.2007, 11:10
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#4 (permalink)
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Registriert seit: 18.04.2007 Ort: Altenburg
Beiträge: 4
| AW: Komposthaufen Hallo Martina,
ich kann mich Mark da anschließen, ich habe auch zwei Komposter aus so Holzlatten ca. 1mx1mx1m. Zusätzlich habe ich noch einen Schnellkomposter aus Plastik für die schweren Fälle, also z. B. Wurzelunkräuter wie Quecken, Winden oder Löwenzahn, die auf den Offenen Kompostern manchmal überleben. Wenn ich einen der Holzkomposter leer habe kommt der Inhalt des Schnellkomposters dann nochmal ganz unten rein.
Übrigens grabe ich meinen Kompost im Herbst unter. Dann braucht man auch nicht unbedingt auszusieben.
grüße von Dirk |
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07.11.2007, 12:47
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#5 (permalink)
| | | AW: Komposthaufen Zitat:
Zitat von Piroschka72 Wo bekommt man denn so ein Sieb her?
LG | Bauhaus, Gartencenter etc. | |
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07.11.2007, 13:37
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#6 (permalink)
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Registriert seit: 27.07.2006 Ort: Bayer. Rhön
Beiträge: 1.218
| AW: Komposthaufen Zitat:
Zitat von Piroschka72 Hallo,
da habe ich wohl einen großen Fehler gemacht. Habe den Kompost ohne sieben untergemischt. Tja, jetzt ist es zu spät. 
Wo bekommt man denn so ein Sieb her?
LG | Hi Piroschka,
Ist kein grosses Fehler, passieren tut nichts. Durchsieben sortiert halt die groberen unverottetes Material zurück zwecks Rückführung auf'm Komposthaufen. Viele Leute wollen halt die Beete recht sauberhalten (ohne Ästchen oder sowas). Wenn Du willst kannst Du mit'm Rechen das groben Material zusammenharken und wieder auf'm Kompost, kannst aber auch das Zeug auf'm Beet liegenlassen (verottet halt langsamer).
Kannst auch beim Schrotti oder Baufirma nach Gerüststege gucken. Denletzt vom Gerüstbauer für mein Schwager bekommen, zwar leicht verbogen aber für den Zweck noch immer OK.
SG,
Mark |
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07.11.2007, 14:37
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#7 (permalink)
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Registriert seit: 20.07.2006 Ort: in der rauhen Oberpfalz
Beiträge: 399
| AW: Komposthaufen Zitat:
Zitat von Piroschka72 Hallo,
da habe ich wohl einen großen Fehler gemacht. Habe den Kompost ohne sieben untergemischt. Tja, jetzt ist es zu spät.
LG | Ist sicher kein Fehler, wir sieben den Kompost nie.
Wir haben drei Komposter, einen in den wir reinwerfen, einer der ruht aber noch nicht fertig ist und einer der nur noch über den Winter ruht und schon so gut wie fertig ist.
Wir setzten den Kompost jedes Frühjahr und jeden Herbst um, so daß das Ganze wieder gut durchgemischt wird. Wichtig ist, daß zwischen die Abfälle immer wieder Erde eingebracht wird (das geschieht dadurch, daß man ja ab und zu etwas umtopft, oder im Frühjahr die Erde aus den Vorziehkästen oder im Herbst die Erde aus den Blumenkästen die man wegräumt). Der dritte Kompost hat nur noch wenige grobe Teile, die ich dann per Hand großzügig aussortiere, wenn ich die Kästen befülle. Auf den Beeten stört ein klein bißchen gröberes Material ja sowieso nicht.
Was nicht drauf darf hat Rhoener schon geschrieben. Wir selbst geben auch keinen Grasschnitt rein, da unser Garten so groß ist, daß wir genügend anderes Materail haben.
Lb. Grüße Ursula
__________________ Willst du eine Stunde glücklich sein, betrinke dich
willst du ein Jahr glücklich sein, heirate
willst du ein Leben glücklich sein, werde Gärtner! |
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07.11.2007, 17:24
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#8 (permalink)
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Registriert seit: 17.09.2007
Beiträge: 21
| AW: Komposthaufen Ich glaube, mir gefällt die variante von 3-en auch am besten, aber ob wir so viel abfall haben? Ich hab ja keine erfahrung damit, aber ich weiß nicht... blätter hab ich nur von einem kleinen apfelbaum und einem weidenbaum.
Küchenabfall natürlich, aber ob das so viel wird?
Grasschnitt haben wir bisher meist liegenlassen, zum einen gleich als dünger/schutz für den rasen und einfacher ists auch.
Was bleibt dann noch ... hmmm
Aja, im winter heizen wir zeitweise mit holz. die asche ist sehr gut hab ich mal wo gelesen - soll ich die im winter dann einfach so draufschmeißen?
Umsetzen heißt durchmischen, durchrühren, oder? Wie macht ihr das? 2 mal im jahr reicht? Das klingt dann nicht so wild.
Für balkonblumen, wieviel komposterde verwendet ihr da? Also im verhältnis zu normaler erde?
Muss man im winter irgendwas beachten, gehört der komposthaufen abgedeckt, oder sonst etwas?
Ists egal, was als unterste schicht kommt, soll da drunter normale wiese sein oder erde?
Habt ihr selbstgebaute komposter, und vielleicht ein foto davon? Wir überlegen noch, wie wir das am besten machen, damit man dann auch recht bequem die erde entnehmen kann.
danke schon mal !!
lg martina |
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07.11.2007, 21:31
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#9 (permalink)
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Registriert seit: 06.11.2007 Ort: Bischofsheim, Krs. Groß-Gerau /Der Garten liegt im Windecker Ländchen im Siegtal
Beiträge: 39
| AW: Komposthaufen hallo,
ich habe einen Kunststoffkompostbehälter und bin sehr zufrieden damit. Da mein Elternhaus ein ehemaliger Bauernhof am Dorfrand ist, war es wichtig, dass er nicht für Mäuse & Co. zugänglich ist. Das ist bei dem geschlossenen Kunststoffbehälter auch der Fall, auch die Bodenplatte ist gerade mal für Regenwürmer, Asseln usw. durchlässig.
Befüllen sollte man ihn zuunterst erstmal mit dünnen Ästen und anderem Grobmaterial, damit Luft von unten bzw. seitlich drankommt. Darüber kann dann alles mögliche wie schon oben beschrieben drauf. Bei Grasschnitt sollte etwas Grobmaterial wie eben auch Äste, Pflanzenstengel, Kartoffelschalen,etc. druntergemischt werden,über die einzelnen Schichten immer wieder mal Düngelkalk oder Kalkstickstoff (wegen der Schnecken, die kriechen nämlich auch gerne rein und legen ihre Eier dort ab) und wieder mal Erde drüber. Geht auch gut, wenn man die Erde aus Blumentöpfen und -kästen (samt Pflanzenresten) drübergibt. Kaffeesatz bzw. die ganzen Filter ist besonders gut, da das die Regenwürmer anlockt, für die Kaffeesatz eine besondere Delikatesse ist.
Außerdem gibt es noch von Gardena in Raiffeisenmärkten, Garten- oder Baumärkten Kompostsäcke. Das sind Kunststoffsäcke, die wie die Lochfolie gelocht sind, aber schwarz. Ist ganz günstig, wenn der Garten oder die Fläche nicht am Wohnhaus liegt und man nur die anfallenden Abfälle des Gartens oder Grundstücks kompostieren will. Ich habe bei den Herbstaufräumarbeiten in dem Garten, der außerhalb des Hofraums liegt (ca. 200 m entfernt am Dorfausgang) einen solchen Sack in Gebrauch, bei einem freien Beet habe ich eine kleine Mulde ca. 15 cm tief frei gemacht, etwas Kalkstickstoff wegen der Schnecken drauf, ein paar dünne Ästchen, z.B. das Erbsenreisig darüber und darauf den Sack gelegt, Bohnenkraut, Erbsenkraut, Laub und alles was so an Gemüseabfällen dort anfiel, rein, etwas Erde dazu und dann die Öffnung zugedreht und einen Stein drauf. Dann kann das bis zum Frühjahr schön verrotten. Unkräuter lasse ich weg, die habe ich zusammengerecht und werde sie demnächst, wenn es trocken ist, mit dem Gasbrenner in Rauch aufgehen lassen (ohne den Nachbarn zu ärgern).
Rasenschnitt kann - wenn er kurz angewelkt ist - auch als Mulchmaterial unter Sträucher usw. aufgebracht werden, ist ein guter Dünger und hält die Erde schön feucht.
Den Komposter aus Kunststoff gibt es übrigens auch von der Fa. Neudorff, einfach mal dort in die Website schauen. Ansonsten eben auch in Bau- oder Gartenmärkten, Raiffeisenmärkten etc.
Noch einen Tipp aus einem "Großvaters Gartentipps und -tricks"-Buch: Um eine schnelle Verrottung zu erzeugen, soll ein Würfel Hefe mit 500 g Zucker und 10 l lauwarmem Wasser verrührt werden, ca. 1 Stunde stehen lassen und über den Kompost gießen. Habs selbst noch nicht probiert, werde es aber mal ausprobieren. |
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08.11.2007, 08:47
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#10 (permalink)
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Registriert seit: 27.07.2006 Ort: Bayer. Rhön
Beiträge: 1.218
| AW: Komposthaufen Hi,
@martina - Holzasche kann auch direkt auf die Beete (bzw um Büsche & Baume) gestreut werden, aber nur solange nur Holz verbrannt wird. Wenn Kohle mitverbrannt wird dann ist die Asche als Dünger ungeeignet und muß entsorgt werden.
Wenn Du unsicher bist wieviel Kompostmaterial anfällt, dann halt mit 1 Komposthaufen anfangen. Kompost durchmischen ist ein kann, aber kein muß.
SG,
Mark |
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08.11.2007, 09:21
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#11 (permalink)
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Registriert seit: 20.07.2006 Ort: in der rauhen Oberpfalz
Beiträge: 399
| AW: Komposthaufen Zitat:
Zitat von EMBI
Umsetzen heißt durchmischen, durchrühren, oder? Wie macht ihr das? 2 mal im jahr reicht? Das klingt dann nicht so wild.
Für balkonblumen, wieviel komposterde verwendet ihr da? Also im verhältnis zu normaler erde?
Muss man im winter irgendwas beachten, gehört der komposthaufen abgedeckt, oder sonst etwas?
Ists egal, was als unterste schicht kommt, soll da drunter normale wiese sein oder erde?
Habt ihr selbstgebaute komposter, und vielleicht ein foto davon? Wir überlegen noch, wie wir das am besten machen, damit man dann auch recht bequem die erde entnehmen kann.
lg martina | Hallo Martina,
mein Mann macht das mit der Mistgabel, das ist deshalb praktisch, weil sich damit jede Gabel voll schön locker umwerfen läßt. Ja, wie bereits gesagt, im Frühjahr und im Herbst nach dem Häckseln
Für die Balkonblumen nehme ich 2/3 Komposterde und 1/3 billige Blumenerde.
Abdecken ist nicht gut, der Kompost muß immer wieder naß werden
Der Kompost muß Bodenkontakt haben, also nicht auf eine gepflasterte Fläche stellen
Düngekalk und Kalkstickstoff in geringer Menge dazwischen geht, aber nicht zu viel, da dies nicht nur die Schneckeneier sondern auch die Regenwürmer killt und diese sind ja für den Kompost ganz wichtig.
An den Regenwürmern kann man auch erkennen, ob der Kompost schon ganz reif ist. Sind keine oder fast keine Regenwürmer mehr drin, ist er fertig
Unser Komposter sind aus Holz und selbstgebaut. Die vorderen Bretter lassen sich entnehmen, damit man ihn gut umsetzen kann. Anbei ein Bild
Lb. Grüße von Ursula
__________________ Willst du eine Stunde glücklich sein, betrinke dich
willst du ein Jahr glücklich sein, heirate
willst du ein Leben glücklich sein, werde Gärtner! |
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08.11.2007, 09:30
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#12 (permalink)
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Registriert seit: 24.08.2007
Beiträge: 20
| AW: Komposthaufen Hallo,
hab eine günstige Lösung im Form von Einwegpaletten (nehmt nicht solche mit Preßholz-
ecken wie auf dem Bild) gefunden.
Werden sie mit Gewindeschrauben oder ähnlichem verbunden, sind sie sogar klappbar.
Diese Paletten kosten meist nix, und da ihre Lebensdauer begrenzt ist, dienen sie dann immer noch als Brennholz.
meint
Euer Mulchwurm
__________________ Man lebt ja nicht auf Probe!
(nicht von mir) |
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08.11.2007, 20:21
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#13 (permalink)
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Registriert seit: 18.10.2007
Beiträge: 55
| AW: Komposthaufen Hallo zusammen, eine Frage warum darf man kein NUssbaumlaub rein in den Komposst? Hab im Garten Wallnuss und Kastanienbaum. |
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08.11.2007, 20:36
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#14 (permalink)
| | Moderator
Registriert seit: 01.05.2006
Beiträge: 8.253
| AW: Komposthaufen ich bin nicht ganz sicher, aber ich ich glaube, Nussbaumblätter verroten schlecht, bzw. langsam.
Liebe Grüße
Petra, die aber alles auf den Kompost wirft, außer natürlich Gekochtes
__________________ Wenn du eine weise Antwort verlangst, mußt du vernünftig fragen. Johann Wolfgang von Goethe |
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09.11.2007, 00:43
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#15 (permalink)
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Registriert seit: 26.04.2006
Beiträge: 2.501
| AW: Komposthaufen
__________________ "jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht" (Einstein) |
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