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18.12.2011 09:42 #1
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Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Hallo Leute!
Da mich schon wieder ein üblicher "Winterpflanzwahn" überkommt und ich dringend was in die Erde bringen muss
und ich keine einzige freie Fensterbank mehr habe (mal ganz abgesehen davon, dass das Licht um diese Jahreszeit sowieso zu schwach ist), bin ich auf die Idee gekommen, mir eine kleine Anzuchtstation mitten im Raum zu basteln.
Dort habe ich jedoch nur eine natürliche Beleuchtungsstärke von etwa 50 Lux (laut meinem Luxometer).
Ich habe mich schon schlau gemacht bezüglich Pflanzenlampen, Lichtfarbe und Beleuchtungsstärke/-dauer.
Jetzt meine Frage: wie lange kann ich Pflanzen unter Kunstlich halten? Ich hätte mir gedacht, mal einen kleinen Anzuchtversuch mit Paprika und Buschtomaten zu unternehmen.
Hat jemand von euch Erfahrungen damit? Ich habe ja hier schon gelesen, dass viel von euch Tomaten und Paprika überwintern und teils auch mit Zusatzbleuchtung arbeiten, wenn sie am Fenster stehen. Aber habt ihr schonmal ohne bzw. mit minimalem Sonnenlicht und nur mit Kunstlicht Pflanzen angezogen? Würde das funktionieren? Wie lange würde ich die Pflanzen unter solchen Bedingungen halten können? Wäre es möglich, sogar Früchte zu ernten? Oder ist lediglich das Aufziehen möglich und später das versetzen ins Freie sobald die Temperaturen es zulassen unumgänglich?
Welche Leutchtstärke würde ich brauchen, wenn die Pflanzen größer sind? Ich weiß, dass das einiges kostet und die Ernte sicher in keinem Verhältnis zu den Kosten steht, aber den Kostenfaktor lasse ich hier mal außen vor, es geht rein um den Spaß an der Freude.
Für jeden Beitrag wäre ich dankbar!
liebe Grüße Erwin,
der nicht säen will, ohne zu wissen, dass seine Schützlinge es auch gut haben werden.
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18.12.2011 10:59 #2AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
http://www.hausgarten.net/gartenforu...2011-12-a.html (Eur0's Indoor Chilis 2011/12)

Da steht was drüber.
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18.12.2011 12:25 #3
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AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
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18.12.2011 13:12 #4AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Sind das nicht enorme Stromkosten, Rukakan?
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18.12.2011 13:18 #5AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Diesen Fred würd ich mal ins richtige Unterforum "Tomaten" verschieben.

Hier mal was zum durchackern, lieber Erwin..
Pflanzenleuchte
Beste Grüße
Doro
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18.12.2011 18:56 #6AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Kurz gesagt: je kälter der Raum, desto weniger Licht ist für den Erhalt der Pflanze nötig.
Fürs Wachstum 6500k Farbtemperatur, für Blüten und Früchte eher 4000K. Leuchtstoffröhren:
5-Banden = 9xx: diese Röhren sind weniger effizient was die Lichtausbeute für Pflanzen angeht, als 3-Banden.
3-banden Röhren = 8xx.
xx = 65 entspricht 6500K Farbtemperatur.
xx = 40 entspricht 4000K Farbtemperatur, usw...
Effizienz: Energiesparlampen haben ein fest eingebautes Vorschaltgerät. Da dieses ein Wegwerfartikel ist, ist dieses nur so hochwertig, wie die Lampe Geld kostet. Will meinen: In einer billigen Energiesparlampe ist ein billiges, ineffizientes Vorschaltgerät verbaut.
Je größer und je teuerer die Lampe, desto hochwertiger fällt das Vorschaltgerät aus. Für eine langfristig geplante Betriebsdauer lohnt sich alsoe eine teurere Lampe, während eine billige Lampe für kurze Betriebszeiten die günstigere Wahl ist.
9W Lampe für Euro 1,30 ca 50Lumen/Watt
30W Lampe für Euro 2,50 ca 60 Lumen/Watt
250W Lampe für Euro 50 ca 70Lumen pro Watt Leistungsaufnahme.
Bei Leuchtstoffröhren sind Vorschaltgerät und Leuchtmittel getrennt, sodass es deutlich höherwertige Vorschaltgeräte zu guten Konditionen am Markt gibt.
Meine Röhren (2x58W mit elektronischem Vorschaltgerät) machen 80Lumen/Watt aus der Steckdose.
Halogenmetalldampflampe produzieren zwar jede Menge Licht pro Watt, dieses jedoch hauptsächlich in einem Farbtemperaturbereich, in dem die Photosynthese der Pflanzen besonders schwach ist. Sie sind wegen des hohen Anschaffungspreises und des für die Anzucht ungünstigen Farbereich (zu warmen) im Hobbybereich nur für den "Heilpflanzenanbau"interessant.
Leds sind auf Grund es hohen Anschaffungspreises und der schwachen Energieeffiziens ohne Wasserkühlung für den Hobbybereich noch nicht interessant, was sich aber in wenigen Jahren ändern wird. Da Leds ein sehr enges Spektrum aussenden, kann man gezielt die Farbtemperatur wählen, bei der die Photosyntese besonders effizient ist (blauer Bereich um ~430nm)
Beleuchtung:
Vereinfacht gesamt sind Lux = Lumen pro Quadratmeter, wobei die Intensität quadratisch mit dem Abstand abnimmt. Die Lichtquelle muss also möglichst nahe ran an die Pflanze.
Die Stärke richtet sich nach deiner Pflanze und den Zielen deiner Zucht.
Die Früchte schmecken nur so gut, wie auch Energie (=Kohlenhydrate) reingekommen ist. Will Sagen: Für Süße benötigst du mächtig Bumms.
-TillGeändert von tihei (20.12.2011 um 18:50 Uhr)
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18.12.2011 19:09 #7
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AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
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20.12.2011 16:14 #8
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AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?Hallo Leute!
Erstmal danke für die Antworten und die Links, habe mich nun kräftig eingelesen in das ganze Thema und mir heute zwei LSR 865 cool daylight (also 6500K) gekauft mit je 36W plus die nötige doppelte Fassung und ein Zeitschaltgerät, Summe für alles: 46 €.
Und natürlich noch den nötigen Stecker zum Dranbasteln.
Was meint ihr, komm ich aus mit den beiden Röhren?
Mein Ziel ist eine gute Anzucht ohne wirklich echtes Licht, da ich zu wenige Fenster/Fensterbänke habe. Drum starte ich jetzt mal eine Versuch mit Paprika und Buschtomaten NUR unter Kunstlicht. So kann ich Erfahrungen sammeln für das Frühjahr wenns wirklich ernst wird. Kann ich darunter auch Palmenzöglinge stellen oder brauchen die anders Licht?
Wie sieht es dann aus, wenn der Sommer dann da ist? Kann ich die Pflanzen dann einfach ganz normal an das echte Licht gewöhnen oder gibt es da was spezielles zu beachten?
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20.12.2011 16:18 #9AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
nicht sofort in die gleißende Sonne stellen, das gibt heftigen Sonnenbrand. Erst einmal in den Schatten stellen, das gewöhnt die Pflanze an die höheren Luxzahlen. Die Werte im Schlagschatten eines Hauses sind ja dennoch höher als das, was sie vorher gewöhnt waren.
Nach ein paar Tagen kann man sie dann in die normale Sonne stellen.
Beste Grüße
Doro
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20.12.2011 17:23 #10
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AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?Okay, danke!
Dann kann das nächste Frühjahr ja kommen.
Ich hab da noch ne Frage:
Ich habe eine Leuchte gekauft und zwei Lampen. Habe aber nun gesehen, dass das keine T5 oder T6 sind (wie hier empfohlen) sondern T8. Macht das einen großen Unterschied?
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20.12.2011 18:56 #11AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Gut das du es ansprichst, ich habe oben einen kleinen Fehler gemacht. t8 gibt nur die Bauform an, das hat keinen Einfluss auf das Licht. Was ich meinte, war die Lichtwiedergabe mit 3 oder 5 Banden. (habs korrigiert)
Ja, die Röhren sind für die Aufzucht geeignet, wobei es länger dauern wird, bis sich Blüten bilden, als mit einer 840 oder 827 Röhre.
Man kann Röhren unterschiedlicher Lichtfarbe natürlich auch kombinieren. Oder nach einiger Zeit austauschen, um vorerst mit kaltweissem Licht kompakt gewachsene Jungpflanzen zu bekommen und dann Auspflanzen die Blütenbildung mit warmweissem Licht anzuregen.
-Till
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20.12.2011 19:35 #12
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AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?Ah, super, verstehe, T5, T6 oder T8 gibt nur die Bauform an.
Also hab ich das richtig verstanden:
Aufzucht mit 6500 K, später dann mit 4000K oder weniger. Aber ab wann später? Wenn sich die ersten Blühten bilden?`Oder schon davor?
Ich würde gerne mal (um ein schnell waschsendes Versuchsobjekt zu haben) das ganze mit einer Buschbohne versuchen. Denkt ihr, das würde klappen? Ab wann sollte ich auf wärmere Lichtfarben umstellen? Noch vor der Blühtenbildung?
Kann ich die Leuchten kombinieren?
Ich hab jetzt mal mit dem Luxmeter gemessen, etwa 10 cm von der Lampe entfernt habe ich noch 10.000 Lux, reicht das? Wie groß könnte eine Pflanze maximal sein, um sie von nur oben zu beleuchten?
So viele Fragen...
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20.12.2011 22:55 #13
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AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?Du kannst komplett die 865er röhren lassen!
Meine Chilis Blühen unter ner mischung aus 2x 865 und 2x880er röhren.
Ein wechsel zu mehr rotanteilen zur blütebildung ist eher bei Hanfbauern nötig aber nicht bei Chili und Tomaten!
gruß Eur0
Edit: einzige auswirkung bei zb. chili ist, das die pflanzen unter erhöhtem Blauanteil halt kompakter wachsen und mit erhöhtem Rotanteil mehr an höhe gewinnen.Geändert von Eur0 (21.12.2011 um 10:42 Uhr)
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28.12.2011 19:13 #14
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AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Zuerst mal vielen lieben Dank für eure Antworten, ihr habt mir wirklich sehr geholfen und meine letzten Unklarheiten beseitigt.
Derzeit ziehe ich nun Chilis und Buschbohnen versuchsweise unter meinen LSR, bin gespannt wie es weitergeht. Bis jetzt läuft es ziemlich gut, die Pflanzen wachsen, sind saftig grün und vergeilen nicht. Mal sehen ob ich Fisolen ernten kann. Wenn das so bleibt wird das mit der Anzucht heuer richtig Spaß machen (ohne dass ich von meiner Frau haue bekomme wegen der zugestellten Fensterbänke)
Wie haltet ihr das mit dem Reflektor, hat das wirklich so viel Sinn? Direkt unter der Leuchte messe ich um die 20.000 Lux, dort wo die Pflanzen stehen etwa 10.000 bis 15.000 Lux, das sollte doch auch ohne Reflektor genügen oder kann ich so mehr rausholen?
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29.12.2011 09:08 #15
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AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?klaar gehts auch ohne, aber mann kann nie genug lich haben.
und wenn du jezt rechnest das du mit dem gleichen verbrauch bis zu 1/3 mehr bekommen kannst!?
Meine Lampen sind an einer Weißen Decke montiert und 2 von 4 haben zusätzlich noch reflektoren die die seitlichen abstrahlungen nach unten werfen
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29.12.2011 13:44 #16AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Hallo,
ich hatte anfangs vom Jahr auch Kunstlicht... ich war jedoch nicht so begeistert. Als die Pflanzen ins Freie raus kamen (Gewächshaus) hatte ich keine Probleme mehr. Ich denke das Beste ist für eine Pflanze immer noch frische Luft und die gegebenen Verhätnisse der Natur!
LG Marius
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29.12.2011 15:55 #17AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Marius, da scheint aber was verkehrt gelaufen zu sein bei Dir, oder wie erklärst Du es Dir, daß Rukakan (ihn nehm ich einfach mal als Beispiel) eine augenscheinlich gute Ernte hatte?
Beste Grüße
Doro
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29.12.2011 16:05 #18AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Und wie verlief die Ernte??? Ich hatte dieses Jahr 120 Pflanzen, davon gingen 60 weg, wegen Phytophtora - das ist aber ne andre Sache, und von den 60 Pflanzen hab ich dann noch ca. 150-160 kg Ernten können, dabei waren aber 3 Pflanzen selbst kopfveredelt.
Da kannst du machen was du willst, im Haus würdest du solche Mengen bei der Anzahl an Pflanzen mit Kunstlicht nicht hinbekommen. Die Natur lässt sich nicht so einfach austricksen...
LG
PS: Bitte nehmt es mir jetzt nicht so übel, ich will auch rukakan nicht zu nahe treten! Ganz und gar nicht.
Jeder sieht die Sache eben anders - wenn ich das letzte Bild von rukakan sehe, dann hängen da ein paar Tomätchen dran, aber sowas kann ich nicht als richtige Ernte sehen... rukakan, bitte nimms mir nicht böse
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29.12.2011 16:07 #19AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Aber Marius, gerade Rukakan hat doch mit die meisten Tomis hier, und zieht an und kennt kein Pardon, und und und.....
edit:
Beste Grüßte
Zitat von rukakan
Doro
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29.12.2011 16:10 #20AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Und hätte er mit 60 Pflanzen unter Kunstlicht auch solche Erträge. Ich höre nun halt von einem Gärtnermeister auch, dass der Ertrag sich auch von dem Licht beeinflussen lässt, denn das Sonnenlicht kann KEINE Lampe imitieren!
Und wenn die Pflanze nicht ausreichend jeweiliger Strahlung erhält, wird die Frucht - bzw. Blütenbildung eingeschränkt...
LG Marius
PS: Ich habe dieses Jahr ca. 800 Jungpflanzen in meinem Besitz gehabt
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29.12.2011 16:13 #21
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29.12.2011 17:05 #22AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Richtig erfasst, 2 Behandlungen (davon eine mit Kupfer, was im ökologischen Landbau eine Zulassung hat + Hexengebräu - das ist aber auch Chemie da eine chemische Reaktion am Blatt stattfindet



Aber wieso "allem möglichen Zeugs"? Muss ich das vestehen????
Ich grüße dich, du kaufst dein Obst im Supermarkt?
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29.12.2011 17:38 #23AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Echt, doch so wenig? Ich meine aber, Du hättest am laufenden Band gespritzt, gegen dieses und jenes.
Dann werd ich wohl doch alt.

Mir geht es nicht darum, was ich im Supermarkt kaufe, sondern, was Du gegen Kunstlicht hast, denn das ist ja nun wirklich nicht in der Frucht zu bemerken.
Beste Grüße
Doro
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29.12.2011 17:44 #24AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Ja, ich habe immer wieder ein paar gespritzt... nicht alle jedes mal.
Hab dies Jahr eh ziemlich experimentiert - man muss halt probieren, hab nun die Optimallösung für MICH gefunden, mit der ich den größtmöglichsten Ertrag erziele.
Ich hab doch nix dagegen, es ist aber nicht so optimal wie das Sonnenlicht, und da können wir noch lange drum streiten - ist einfach so!
Oder würdest du anstatt raus in die Sonne, lieber unter Pflanzenlampen gehen????
PS: Wenn du im Supermarkt Obst kaufst, kann man sagen, dass es am laufenden Band gespritzt ist...
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29.12.2011 17:55 #25AW: Tomaten/Paprike und Kunstlicht - Wer hat Erfahrungen?
Ach so...
Der Vergleich Sonnenlicht - Tageslicht und Lampe kann man anstellen. Denn Babys im Brutkasten werden nun mal nicht in die Sonne geschoben, sondern sie liegen unter Kunstlicht.
Und gedeihen auch.
Beste Grüße
Doro
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