Willkommensgruss

Thema: Glücksklee

  1. #1
    Avatar von Stupsi
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    Glücksklee
    Letztes Frühjahr hab ich meinen Glücksklee -den man ja überall zu Silverzeit bekommt - ausgepflanzt und er hat auch schön geblüht im Sommer.

    Nach dem ich gelesen habe das er keine starken Minus-Temperaturen verträgt (wohl der Grund warum er sonst nie wieder kam nach einem kalten Winter hab Ihn immer draußen gelassen) hab ich den Topf vor den Frösten reingeholt und die Erde ausgeschüttet weil ich die Zwiebeln in neue frische Erde pflanzen wollte.

    Dabei habe ich bestimmt 20 ganz kleine neue Zwiebelchen tief im Topf gefunden.

    Meine Frage nun ist es möglich die zum keimen zu bringen und wann bzw.wie tief muß ich sie einpflanzen?

    So das noch ein Stück rausschaut wie in den gekauften Töpfen oder kann man sie auch ganz mit Erde bedecken?

    LG Stupsi

    •   Alt 

       

  2. #2
    Moderator Avatar von niwashi
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    AW: Glücksklee
    Klee und Zwiebeln?

    niwashi würde sie wie jeder andere Topfpflanze hegen und pflegen ...
    Geändert von niwashi (05.01.2010 um 12:57 Uhr)

  3. #3
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    AW: Glücksklee
    Hallo Stupsi,

    diesen Klee bzw. die Zwiebeln kann man wie alle anderen Zwiebeln sogar in Beuteln kaufen. Sie vermehren sich wie wild. Im letzten Jahr habe ich meinen draußen gelassen und sieh da, er hat sogar den schlimmen Frost im Frühjahr überlebt. Behandel ihn wie jede andere Blumenzwiebel auch und er kommt ohne Probleme wieder und vermehrt sich.

  4. #4
    Avatar von saniundso
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    AW: Glücksklee
    Oh, ich dachte auch das sind Zwiebeln. Sieht bei meinem so aus...komisch.

    Hab meinen Glücksklee noch nie ausgepflanzt, weil er mir immer nach ein paar Wochen eingegangen ist.... *schäm* (ich glaub ich hab ihn verdursten lassen)

    Aber danke für den Tip, Stupsi. Werd ihn dann erstmal in ein größeres Töpfchen setzen.
    Und falls ers schafft, im Frühjahr rauspflanzen.

    Ich würde den Klee dann nicht auf die Erde legen, sondern schon mit den Füßen einbuddeln.

  5. #5
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    AW: Glücksklee
    Hier steht alles über den "Glücksklee" - er ist also durchaus nicht ganz so empfindlich, was die Wintertemperaturen betrifft.

    Oxalis tatraphylla

  6. #6
    Avatar von Stupsi
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    AW: Glücksklee
    Also meiner ist in kalten Wintern bei Temperaturen unter -15 Grad erfroren so wie es auch in meinem Buch steht, gibts da vielleicht mehrere Sorten von?
    Hab einen rot blühenden Name weiß ich nicht.

    Da ich noch Hände habe werde ich Ihn natürlich nicht mit den Füßen einbudddeln
    Das der in der warmen Zimmerluft "eingeht" ist normal, das heißt die Blätter sterben ab aber sobald man Ihn rausstellt und wieder gießt kommen schnell neue zum vorschein also bitte nicht entsorgen der macht nur auf Tod in der Wohnung.

    Werde also die kleinen Stickstoffknöllchen dann normal einbuddeln, frag mich nur warum die dann in diesen Töpfen immer nur halbeingebuddelt stehen, dachte das hätte einen Sinn?

    LG Stupsi

  7. #7
    Moderator Avatar von niwashi
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    AW: Glücksklee
    ... ne Schmarrn, Fehler meinerseits ... das sind Knollen ... aber immer noch keine Zwiebel ...

    niwashi hat sich mal geirrt ...

  8. #8
    Avatar von Stupsi
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    AW: Glücksklee
    Ja ja jetzt wird man hier auch noch falsch unterrichtet

    Was ist eignetlich der Unterschied zwischen einer Knolle und einer Zwiebel bitte?
    Und jetzt bitte bitte kein Link sondern ein einfacher erklärender Satz.

    LG Stupsi

  9. #9
    Avatar von Mutts
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    AW: Glücksklee
    Zwiebel und Knolle sind beides unterirdische Speicherorgane der Pflanze. Bei der Knolle handelt es sich aber um eine nicht-schalenförmig aufgebautes, unregelmäßig geformtes, wurzelähnliches verdicktes Organ (z.B. Dahlie) aus deren Scheitel sich die Pflanze schiebt. Bei der Zwiebel gibt's den Zwiebelboden und den schalenförmigen Aufbau aus Niederblättern, aus deren Zentrum das Laub und Blüte herausgeschoben werden.

    Ich hoffe, das stimmt so in etwa...
    Mutts

  10. #10
    Avatar von Stupsi
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    AW: Glücksklee
    Danke Mutts aber so richtig kann ich das oft nicht unterscheiden, ein Schneeglöckchen z.B sieht aus wie eine Zwiebel aber eine Hyazinthe doch eher wie eine Knolle oder?!

    Müssen eigentlich alle Knollen raus im Herbst ?
    Zwiebeln bleiben ja meistens im Boden im Winter nicht?

    Da fällt mir noch ein hat schonmal jemand die Knollen vom Glücksklee gegessen? Sollen ja als Gemüse eßbar sein aber ich trau mich nicht.

    LG Stupsi

  11. #11
    Moderator Avatar von niwashi
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    AW: Glücksklee
    Knollen sind Metamorphosen der (Sproßachse oder) Wurzeln und
    Zwiebeln sind Metamorphosen von Sproßachse und Blättern

    niwashi machts noch kürzer ... aber Mutts lag richtig

  12. #12

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    AW: Glücksklee
    hi. zur besseren optischen differenzierung:

    knollen haben meist über die ganze oberfläche verteilt sproße und wurzeln.

    zwiebeln haben nur ganz unten - am zwiebelkuchen - wurzeln. blätter und achse sprießen nur aus dem zentrum, und sie haben - wie schon erwähnt - einen schalenartigen aufbau.

    sowohl knollen als auch zwiebel können entweder winterhart oder nicht sein.


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